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Für Sammler und Liebhaber: Erhard Göttlicher illustriert Erich Kästners "Die 13 Monate" 12 Gedichte zum Jahreslauf und eines zum dreizehnten Monat, dem Wunschmonat, umfasst Erich Kästners Gedichtzyklus "Die dreizehn Monate". Der national und international vielfach ausgezeichnete Künstler Erhard Göttlicher hat sie in einen Bilderreigen umgesetzt, der den Jahreslauf mit den Lebensaltern des Menschen verbindet. Das Januar-Bild zeigt ein sechsjähriges Kind, der Mann am Juli-Strand ist ein bereits ein Mittvierziger und der Weihnachtsmann im Dezember ein Greis. Über allem strahlt das Paradies des…mehr

Produktbeschreibung
Für Sammler und Liebhaber: Erhard Göttlicher illustriert Erich Kästners "Die 13 Monate" 12 Gedichte zum Jahreslauf und eines zum dreizehnten Monat, dem Wunschmonat, umfasst Erich Kästners Gedichtzyklus "Die dreizehn Monate". Der national und international vielfach ausgezeichnete Künstler Erhard Göttlicher hat sie in einen Bilderreigen umgesetzt, der den Jahreslauf mit den Lebensaltern des Menschen verbindet. Das Januar-Bild zeigt ein sechsjähriges Kind, der Mann am Juli-Strand ist ein bereits ein Mittvierziger und der Weihnachtsmann im Dezember ein Greis. Über allem strahlt das Paradies des dreizehnten Monats: das Bild zweier Liebender in der blühenden Natur. Kongenial in ganzseitige Bilder umgesetzter Gedichtzyklus, im Schuber mit Leineneinband.
  • Produktdetails
  • Verlag: Atrium Verlag
  • Seitenzahl: 32
  • Altersempfehlung: ab 1 Jahren
  • Erscheinungstermin: August 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 347mm x 238mm x 15mm
  • Gewicht: 551g
  • ISBN-13: 9783855359608
  • ISBN-10: 3855359601
  • Artikelnr.: 14498274
Autorenporträt
Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.