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Erich Kästners erstaunlichstes Buch enthält zwei unvollendete Romane und zwei Briefe über Menschen, die sich im Leben plötzlich selbst über den Weg laufen.Der Kunsthistoriker Professor Mintzlaff reist in die Schweiz, um einen Vortrag zu halten. In einer Teestube setzt sich ein gewisser Baron Lamotte an seinen Tisch und berichtet, Gedanken lesen zu können. Irritiert versucht Mintzlaff, den seltsamen Mann loszuwerden. Lamotte lässt sich aber nicht abschütteln und begleitet den Professor ins schneeglitzernde Davos, wo die beiden nicht nur Mintzlaffs ewiger Liebe begegnen, sondern auch seinem…mehr

Produktbeschreibung
Erich Kästners erstaunlichstes Buch enthält zwei unvollendete Romane und zwei Briefe über Menschen, die sich im Leben plötzlich selbst über den Weg laufen.Der Kunsthistoriker Professor Mintzlaff reist in die Schweiz, um einen Vortrag zu halten. In einer Teestube setzt sich ein gewisser Baron Lamotte an seinen Tisch und berichtet, Gedanken lesen zu können. Irritiert versucht Mintzlaff, den seltsamen Mann loszuwerden. Lamotte lässt sich aber nicht abschütteln und begleitet den Professor ins schneeglitzernde Davos, wo die beiden nicht nur Mintzlaffs ewiger Liebe begegnen, sondern auch seinem Doppelgänger. Mintzlaffs Welt steht Kopf. Als Lamotte immer öfter wahrhaft olympische Kräfte spielen lässt, macht Mintzlaff eine verblüffende Entdeckung ...
Enthält:
- Der Zauberlehrling
- Die Doppelgänger
- Briefe an mich selber
  • Produktdetails
  • Verlag: Atrium Verlag
  • Seitenzahl: 158
  • Erscheinungstermin: 26. September 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 129mm x 20mm
  • Gewicht: 268g
  • ISBN-13: 9783855353996
  • ISBN-10: 3855353999
  • Artikelnr.: 44932059
Autorenporträt
Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.
Rezensionen
"'Der Zauberlehrling', Kästners 1936 geschriebener, etwa 120 Seiten umfassender und noch zu Lebzeiten erstmals veröffentlichter Roman, liest sich selbst in seiner Rohfassung wie eine perfekt konstruierte und ambitioniert komponierte Verwechslungskomödie." Christian Baron, Neues Deutschland "Und auf dem Weg dahin wird man richtig gut unterhalten in diesem zauberhaften Buch, das der Atrium-Verlag soeben neu herausgebracht hat, versehen mit einem weiteren Romanfragment und zwei 'Briefen an mich selber'. Fritz-Peter Linden, Trierischer Volksfreund