Der Schläfer / Gabriel Allon Bd.5 - Silva, Daniel
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Selbstmordattentäter legen in Rom die Botschaft Israels in Schutt und Asche und töten zahllose Menschen. Dem israelischen Agenten Gabriel Allon bleibt nicht viel Zeit, um den Kopf dieses grausamen Unternehmens aufzuspüren. Aber er findet nicht mehr als einen Namen: Chaled al-Chalifa, ein Mann ohne Gesicht. Und so jagt Allon einem Phantomterroristen hinterher, der mit unsichtbarer Hand bereits einen noch entsetzlicheren Anschlag plant ...…mehr

Produktbeschreibung
Selbstmordattentäter legen in Rom die Botschaft Israels in Schutt und Asche und töten zahllose Menschen. Dem israelischen Agenten Gabriel Allon bleibt nicht viel Zeit, um den Kopf dieses grausamen Unternehmens aufzuspüren. Aber er findet nicht mehr als einen Namen: Chaled al-Chalifa, ein Mann ohne Gesicht. Und so jagt Allon einem Phantomterroristen hinterher, der mit unsichtbarer Hand bereits einen noch entsetzlicheren Anschlag plant ...
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.5259
  • Verlag: Piper
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 416
  • Erscheinungstermin: 1. September 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 121mm x 28mm
  • Gewicht: 297g
  • ISBN-13: 9783492252591
  • ISBN-10: 3492252591
  • Artikelnr.: 23799763
Autorenporträt
Silva, Daniel
Daniel Silva war bis 1997 Top-Journalist des CNN und verbrachte lange Jahre als Auslandskorrespondent im Nahen Osten und am Persischen Golf. Heute ist er einer der erfolgreichsten amerikanischen Thrillerautoren und seine Bücher sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. Wie kein anderer versteht er es, politisch brisante Themen und spektakuläres Insider-Wissen zu Hochspannung zu vereinen. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Washington D.C.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Selten widmet die NZZ der Besprechung eines Thrillers so großen Platz. Rezensent Rainer Moritz gelingt es in spannender Skizzierung des Inhalts aber auch spielend, die Faszination dieses Geheimdienstthrillers um einen israelischen Geheimdienstagenten, der sich eigentlich aus dem Geschäft zurückgezogen hat, und einem extremistischen Ziehsohn Yassir Arafats deutlich zu machen. Was Moritz überzeugt, ist die Vermischung privater und politischer Motive in diesem Thriller, die letztlich vielleicht auch zu einem Bild des unauflöslichen Bruderzwistes im Nahen Osten wird. Auch gefällt ihm, dass Silvas Figur Gabriel Allon ein Leben jenseits von Geheimdienst und Terrorbekämpfung hat. Eines stört den Rezensenten am Ende aber doch - nämlich eine gewisse politologisch-didaktische Tendenz, die den Erzählfluss am Ende des Buchs ins Stocken bringt. Seine Kritik ist dennoch eine Empfehlung: Moritz erwähnt, dass dieser Allon-Roman einer in einer Reihe von inzwischen sieben ist, und er scheint sie alle gelesen zu haben.

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