Botschaften an mich selbst - Pine, Emilie
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Ein radikal aufrichtiges Debüt. Der Nummer-1-Bestseller aus Irland: Emilie Pine spricht wie niemand sonst darüber, was es heißt, im 21. Jahrhundert eine Frau zu sein. Es ist das Buch einer ganzen Generation. Ein Buch über Geburt und Tod, sexuelle Gewalt und Gewalt gegen sich selbst, weiblichen Schmerz, Trauer und Infertilität. Es ist ein Buch über den alkoholkranken Vater, über Tabus des weiblichen Körpers. Und es ist trotz allem ein Buch über Freude, Befriedigung und Glück - unbändig, mutig, und absolut außergewöhnlich erzählt.…mehr

Produktbeschreibung
Ein radikal aufrichtiges Debüt. Der Nummer-1-Bestseller aus Irland: Emilie Pine spricht wie niemand sonst darüber, was es heißt, im 21. Jahrhundert eine Frau zu sein. Es ist das Buch einer ganzen Generation. Ein Buch über Geburt und Tod, sexuelle Gewalt und Gewalt gegen sich selbst, weiblichen Schmerz, Trauer und Infertilität. Es ist ein Buch über den alkoholkranken Vater, über Tabus des weiblichen Körpers. Und es ist trotz allem ein Buch über Freude, Befriedigung und Glück - unbändig, mutig, und absolut außergewöhnlich erzählt.

  • Produktdetails
  • Verlag: btb
  • Originaltitel: Notes To Self
  • Seitenzahl: 219
  • Erscheinungstermin: 8. März 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 130mm x 25mm
  • Gewicht: 344g
  • ISBN-13: 9783442758883
  • ISBN-10: 3442758882
  • Artikelnr.: 59132266
Autorenporträt
Pine, Emilie§Emilie Pine ist Associated Professor für Modernes Drama an der School of English, Drama and Film am University College Dublin. Ihre zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen wurden vielfach ausgezeichnet. »Botschaften an mich selbst« ist ihre erste Sammlung persönlicher Essays, die international euphorisch gefeiert und unter anderem mit dem »Irish Book of the Year«-Award ausgezeichnet wurden.
Rezensionen
»Ein furioses, mutiges Debüt.« Emotion

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Peter Praschl erkennt sofort den Unterschied zwischen Emilie Pines Essays über ihr Leben als Frau, die für ihn eine Autobiografie der Autorin ergeben, und Karl Ove Knausgards autobiografischem Epos. Wo Knausgard Demütigungen als Hindernisse der Karriere beschreibt, die es auszuräumen gilt, sind Schmerzen bei Pines einfach Schmerzen. Keine Idealisierung, nirgends. Insofern ist das Buch für Praschl harte Lektüre. Es geht um den Alkoholmissbrauch des Vaters der Autorin, um das Schweigen der Eltern, um Schuleschwänzen, Vergewaltigung und Burnout, erklärt Praschl. Souverän aber scheint ihm das Buch in Stil, Genauigkeit und Ehrlichkeit.

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