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»Unglaublich spannend. Da stockt einem der Atem.« CHRISTINE WESTERMANN Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie sie dahin gekommen sind. Und die Geschwister werden es niemandem sagen. Irgendwie müssen sie jetzt allein über die Runden kommen, doch allzu viel Geld verdient Marnie als Gelegenheits-Dealerin nicht. So ist es ihnen ganz recht, als ihr alter Nachbar Lennie, stadtbekannter (vermeintlicher) Perversling, sich plötzlich für sie interessiert. Lennie…mehr

Produktbeschreibung
»Unglaublich spannend. Da stockt einem der Atem.« CHRISTINE WESTERMANN Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie sie dahin gekommen sind. Und die Geschwister werden es niemandem sagen. Irgendwie müssen sie jetzt allein über die Runden kommen, doch allzu viel Geld verdient Marnie als Gelegenheits-Dealerin nicht. So ist es ihnen ganz recht, als ihr alter Nachbar Lennie, stadtbekannter (vermeintlicher) Perversling, sich plötzlich für sie interessiert. Lennie merkt bald, dass die Mädchen seine Hilfe brauchen. Er nimmt sich ihrer an und gibt ihnen so etwas wie ein Zuhause. Als die Leute jedoch beginnen, Fragen zu stellen, zeigen sich erste Risse in Marnies und Nellys Lügengebäude, und es kommen erschütternde Details aus ihrem Familienleben zum Vorschein, was ihre Lage nur noch komplizierter macht. Mit schnörkelloser Präzision, großem Einfühlungsvermögen und finsterem Humor erzählt Lisa O’Donnell die verstörend komische Geschichte dreier verlorener Seelen, die für sich selbst keine Verantwortung tragen können, aber füreinander bedingungslos einstehen. Enthält eine Leseprobe aus Lisa O'Donnells neuem Roman DIE GEHEIMNISSE DER WELT.
  • Produktdetails
  • Verlag: DUMONT Buchverlag
  • Erscheinungstermin: 04.10.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783832187569
  • Artikelnr.: 39526641
Autorenporträt
Lisa O'Donnell wurde für ihr Drehbuch ' e Wedding Gift' mit dem Screenwriting Prize ausgezeichnet. Für ihren Debütroman 'Bienensterben' (DuMont 2013) erhielt sie den Commonwealth Writers' Prize. Lisa O'Donnell lebt in Schottland. Stefanie Jacobs überträgt englische und französische Literatur ins Deutsche, u. a. von Lauren Groff, Miranda July, Anthony Marra und Grégoire Hervier.
Rezensionen
"Lisa O'Donnell schildert ähnlich wie in ihrem preisgekrönten Debüt "Bienensterben", wie sich die Verstörung von Erwachsenen auf ein Kind fortsetzt und potenziert (...) dieser Roman, der Verhältnisse schildert, die mehr als drei Jahrzehnte zurückliegen, ist erschreckend aktuell: Er zeigt zu welcher emotionalen und körperlichen Gewalt Menschen fähig sind, die sich von der Politik allein gelassen fühlen." Dana Buchzik, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG "Verrückt, Schwarzhumorig. Und Spannend." DONNA "Das ist wunderbar leicht zu lesen - und schwer zu ertragen." KULTURSPIEGEL "Lisa O'Donnell erzählt zuerst spektakulär, dann dezenter von zwei vernachlässigten Mädchen." FRANKFURTER RUNDSCHAU "Eine düster-spannende Coming-of-Age-Story [...] ebenso komisch wie einfühlsam [...] Dank Stefanie Jacobs funktioniert Bienensterben auch im Deutschen - für Jugendliche und Erwachsene." Tina Rausch, ESELSOHR "Eine wunderbar lakonische Erzählweise mit einem streckenweise fast heiteren Unterton. Eine unschlagbar unterhaltsame Kombination, die es dem Leser schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen." KÖLNER ILLUSTRIERTE "Lisa O'Donnell hat die Figur Marnie mit schwarzem Humor und wunderbar warmherzig gezeichnet." Tanja Brandes, BÜCHER MAGAZIN DES KSTA "Brillant geschrieben." MYSELF "Düster und originell: "Bienensterben" lässt keinen kalt." FREUNDIN "So tragisch wie komisch, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Mit schnörkelloser Präzision, großem Einfühlungsvermögen und finsterem Humor erzählt Lisa O'Donnell die verstörend komische Geschichte dreiere verlorener Seelen [...]." FILM, SOUND & MEDIA "Dieser Roman ist ein ungeschminktes Stück Leben. Absolut empfehlenswert." RBB RADIO FRITZ "In einer provokativen Mischung aus Trotz, Humor und Wut schleudert uns Marnie ihre Situation entgegen. Abgründiges trifft auf scharfen Humor und auf einen trotzigen Glauben an die Fähigkeit der Mädchen, sich herauszuarbeiten aus einer tragischen Vergangenheit in eine erträglichere Zukunft." Simone von Büren, NZZ AM SONNTAG "Das Buch beginnt mit einem Paukenschlag und hält den Leser bis zum Schluss in Atem." Christine Westermann, WDR2 "Ein kraftvoller, schwarzhumoriger Roman über Familienbande und Wahlverwandtschaften." GRAZIA "Wer einen robusten Magen hat, diese paar Seiten durchzustehen (die Entsorgung der Leichen), der legt den so eigenwillig wie spannend verfassten Roman nicht mehr ohne weiteres aus der Hand." Angela Schader, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG "Ein grandioses, einfallsreiches Debüt." Anne Belliniva, MÜNSTERLÄNDISCHE VOLKSZEITUNG "Der Roman berührt und macht wütend [...] Absolut lesenswert." Gabriele Rutschke, RHEINISCHE POST "Der Debütroman von Lisa O'Donnell fängt mit einem riesen Paukenschlag an [...] gleichzeitig schön und unendlich traurig [...] ein Buch, das noch lange nachwirkt." Nicola Müntefering, SWR3 "Die menschlichen Tragödien werden borstig-witzig erzählt. Und es gibt Hoffnung." NÜRNBERGER NACHRICHTEN "Dieses Buch legt man nur ungern wieder aus der Hand [...] Die traurige Geschichte zieht den Leser in den Bann durch eine ausdrucksstarke Sprache und eine Prise vons chwarzem Humor." Beate Osthues, WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN "Gefällt durch seinen Spannungsbogen und seine Einfühlsamkeit." Brigitte Lemberger, NÜRNBERGER NACHRICHTEN "Bienensterben zieht den Leser in eine traurige Welt verlorener Menschen, in der er sich dennoch unvergleichlich wohl fühlen wird." Rebecca Knoll, RUNDSCHAU…mehr
"Verrückt, Schwarzhumorig. Und Spannend." -- FREUNDIN DONNA

"Das ist wunderbar leicht zu lesen - und schwer zu ertragen." -- KULTURSPIEGEL

"Lisa O'Donnell erzählt zuerst spektakulär, dann dezenter von zwei vernachlässigten Mädchen." -- FRANKFURTER RUNDSCHAU

"Eine düster-spannende Coming-of-Age-Story [...] ebenso komisch wie einfühlsam [...] Dank Stefanie Jacobs funktioniert Bienensterben auch im Deutschen - für Jugendliche und Erwachsene." -- Tina Rausch, ESELSOHR

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Lisa O'Donnell eröffnet ihren Roman "Bienensterben" mit einer ziemlich ekligen Szene, in der zwei Mädchen ihre bereits verwesenden Eltern heimlich neben dem Haus verscharren, weil sie nicht ins Heim wollen, berichtet Sylvia Staude. Marnie und Nelly sind es ohnehin gewohnt, für sich selbst zu sorgen, und dann ist da ja auch noch ihr Nachbar Lenni, der, auf das lange Fortbleiben der Eltern aufmerksam geworden, anfängt, sich um die beiden zu kümmern, erklärt die Rezensentin. Im Großen und Ganzen geht es dann um den unterschiedlichen Umgang der Mädchen mit der Vernachlässigung: Während Marnie mit ihren fünfzehn Jahren raucht, trinkt, arbeitet und mit ihrem Chef in die Kiste steigt, schafft die zwölfjährige Nelly sich eine ordentliche Welt, in der für Böses, Hässliches und Lautes kein Platz ist, fasst Staude zusammen. Besonders hat der Rezensentin gefallen, wie O'Donnell zwischen den Perspektiven von Marnie, Nelly und Lenni hin und her wechselt, was immer wieder neue Blicke auf bestimmte Ereignisse erlaube.

© Perlentaucher Medien GmbH
Eigenwillig und spannend, wenngleich mit Schwächen in der Dramaturgie und der Diktion, findet Angela Schader den Roman von Lisa O'Donnell. Ach ja, die Schilderung der Beseitigung verwesender Eltern hat Schader fast den Magen umgedreht. Ansonsten aber gefällt ihr die an McEwans "Zementgarten" erinnernde Geschichte über zwei vernachlässigte Mädchen. Auch weil es der Autorin meistens gelingt, das Gefühlige ins Borstige umzubiegen, wie Schader erklärt. Und weil Stefanie Jacobs so pfiffig übersetzt hat. Da kann die Rezensentin glatt neue Kraftausdrücke lernen.

© Perlentaucher Medien GmbH