Die Metaphysik der Sitten - Kant, Immanuel
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DIE METAPHYSIK DER SITTEN
Erster Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre - Vorrede
Tafel der Einteilung der Rechtslehre
Einleitung in die Metaphysik der Sitten I. Von dem Verhältnis der Vermögen des menschlichen Gemüts zu den Sittengesetzen. / II. Von der Idee und der Notwendigkeit einer Metaphysik der Sitten / III. Von der Einteilung einer Metaphysik der Sitten / IV. Vorbegriffe zur Metaphysik der Sitten (philosophia prartica universalis)
Einleitung in die Rechtslehre
A. Was die Rechtslehre sei? / B. Was ist Recht? / C. Allgemeines Prinzip des Rechts / D. Das Recht
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Produktbeschreibung
DIE METAPHYSIK DER SITTEN

Erster Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre - Vorrede

Tafel der Einteilung der Rechtslehre

Einleitung in die Metaphysik der Sitten
I. Von dem Verhältnis der Vermögen des menschlichen Gemüts zu den Sittengesetzen. / II. Von der Idee und der Notwendigkeit einer Metaphysik der Sitten / III. Von der Einteilung einer Metaphysik der Sitten / IV. Vorbegriffe zur Metaphysik der Sitten (philosophia prartica universalis)

Einleitung in die Rechtslehre

A. Was die Rechtslehre sei? /
B. Was ist Recht? /
C. Allgemeines Prinzip des Rechts /
D. Das Recht ist mit der Befugnis zu zwingen verbunden /
E. Das strikte Recht kann auch als die Möglichkeit eines mit jedermanns Freiheit nach allgemeinen Gesetzen zusammenstimmenden durchgängigen wechselseitigen Zwanges vorgestellt werden

Anhang zur Einleitung in die Rechtslehre
Vom zweideutigen Recht (ins aequivocum): I. Die Billigkeit (aequitas) / II. Das Notrecht (ins necessitatis)
Einteilung der Rechtslehre: A. Allgemeine Einteilung der Rechtspflichten / B. Allgemeine Einteilung der Rechte
Einteilung der Metaphysik der Sitten überhaupt.

I. Teil. Das Privatrecht vom äußeren Mein und Dein überhaupt

1. Hauptstück. Von der Art, etwas Äußeres als das Seine zu haben

1. /
2. Rechtliches Postulat der praktischen Vernunft /
3. /
4. Exposition des Begriffs vom äußeren Mein und Dein. /
5. Definition des Begriffs des äußeren Mein und Dein. /
6. Deduktion des Begriffs des bloß-rechtlichen Besitzes eines äußeren Gegenstandes (possessio noumenon) /
7. Anwendung des Prinzips der Möglichkeit des äußeren Mein und Dein auf Gegenstände der Erfahrung /
8. Etwas Äußeres als das Seine zu haben, ist nur in einem rechtlichen Zustande, unter einer öffentlich gesetzgebenden Gewalt, d. i. im bürgerlichen Zustande, möglich /
9. Im Naturzustande kann doch ein wirkliches, aber nur provisorisches äußeres Mein und Dein statt haben

2. Hauptstück. Von der Art, etwas Äußeres zu erwerben

10. Allgemeines Prinzip der äußeren Erwerbung; 1. Abschnitt. Vom Sachenrecht (
11. Was ist ein Sachenrecht? /
12. Die erste Erwerbung einer Sache kann keine andere als die des Bodens sein /
13. Ein jeder Boden kann ursprünglich erworben werden, und der Grund der Möglichkeit dieser Erwerbung ist die ursprüngliche Gemeinschaft des Bodens überhaupt /
14. Der rechtliche Akt dieser Erwerbung ist Bemächtigung (occupatio) /
15. Nur in einer bürgerlichen Verfassung kann etwas peremtorisch, dagegen im Naturzustände zwar auch, aber nur provisorisch, erworben werden /
16. Exposition des Begriffs einer ursprünglichen Erwerbung des Bodens /
17. Deduktion des Begriffs der ursprünglichen Erwerbung) / 2. Abschnitt. Vom persönlichen Recht.

18-21 / 3. Abschnitt. Von dem auf dingliche Art persönlichen Recht.

22, 23 (1. Titel: Das Eherecht. 24-27 / 2. Titel: Das Elternrecht.

28, 29 / 3. Titel: Das Hausherren-Recht.
30; Dogmatische Einteilung aller erwerblichen Rechte aus Verträgen.
31; I. Was ist Geld?; II. Was ist ein Buch?)/ Episodischer Abschnitt. Von der idealen Erwerbung eines äußeren Gegenstandes der Willkür (
32; I. Die Erwerbungsart durch Ersitzung.
33; II. Die Beerbung (acquisitio hereditatis).
34; III. Der Nachlaß eines guten Namens nach dem Tode (bona fama defuncti).
35)

3. Hauptstück. Von der subjektiv-bedingten Erwerbung durch den Ausspruch einer öffentlichen Gerichtsbarkeit

36 / A.
37. Von dem Schenkungsvertrag / B.
38. Vom Leihvertrag / C.
39. Von der Wiedererlangung (Rückbemächtigung) des Verlornen (vindicatio). / D.
40. Von der Erwerbung der Sicherheit durch Eidesablegung (cautio iuratoria) / Übergang von dem Mein und Dein im Naturzustande zu dem im rechtlichen Zustande überhaupt.

41, 42

II. Teil. Das öffentliche Recht
1. Abschnitt. Das Staatsrecht.

43-49 (Allgemeine Anmerkung. Von den rechtlichen Wirkungen aus der Natur des bürgerlichen Vereins. A-D / E. Vorn Straf- un
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 190
  • Verlag: Suhrkamp
  • Artikelnr. des Verlages: 27790
  • 18. Aufl.
  • Seitenzahl: 600
  • Erscheinungstermin: August 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 178mm x 108mm x 33mm
  • Gewicht: 360g
  • ISBN-13: 9783518277904
  • ISBN-10: 3518277901
  • Artikelnr.: 01219928
Autorenporträt
Immanuel Kant, 1724-1804, war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. Kant schuf eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins 21. Jahrhundert maßgeblich beeinflusst. Dazu gehört nicht nur sein Einfluss auf die Erkenntnistheorie mit der Kritik der reinen Vernunft, sondern auch auf die Ethik mit der Kritik der praktischen Vernunft und die Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft. Zudem verfasste Kant bedeutende Schriften zur Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie sowie Beiträge zu Astronomie und Geowissenschaften.
Inhaltsangabe
Die Metaphysik der Sitten. Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen. Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft.