Zwölf Geschichten aus der Fremde - García Márquez, Gabriel
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Zwölf Geschichten von und über Lateinamerikaner in Europa: anrührend, komisch, exotisch und phantastisch. Die Erzählungen basieren auf wahren Begebenheiten und haben Gabriel García Márquez achtzehn Jahre lang begleitet. Barcelona, Rom, Genf, Madrid, Paris oder Neapel so alltäglich und weltläufig die Schauplätze erscheinen, die Bereitschaft der Figuren, an das Wunderbare zu glauben, lassen auch diese 'europäischen' Geschichten im Licht des magischen Realismus leuchten. "Daß sich unter den Geschichten Juwelen der Erzählkunst finden, versteht sich bei García Márquez, diesem Günstling der…mehr

Produktbeschreibung
Zwölf Geschichten von und über Lateinamerikaner in Europa: anrührend, komisch, exotisch und phantastisch. Die Erzählungen basieren auf wahren Begebenheiten und haben Gabriel García Márquez achtzehn Jahre lang begleitet. Barcelona, Rom, Genf, Madrid, Paris oder Neapel so alltäglich und weltläufig die Schauplätze erscheinen, die Bereitschaft der Figuren, an das Wunderbare zu glauben, lassen auch diese 'europäischen' Geschichten im Licht des magischen Realismus leuchten. "Daß sich unter den Geschichten Juwelen der Erzählkunst finden, versteht sich bei García Márquez, diesem Günstling der Dichtergötter, fast von selbst ... Wer García Márquez liest, lebt lustvoll." Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.16262
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Originaltitel: Doce cuentos peregrinos
  • Seitenzahl: 222
  • Erscheinungstermin: 1. April 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 123mm x 20mm
  • Gewicht: 256g
  • ISBN-13: 9783596162628
  • ISBN-10: 3596162629
  • Artikelnr.: 12409674
Autorenporträt
Gabriel García Márquez (* Aracataca/Kolumbien 1927) gilt als einer der bekanntesten Autoren Lateinamerikas. Mit dem Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" - einer lateinamerikanischen Familienchronik - wurde er 1967 international bekannt und bekam dafür 1982 den Nobelpreis für Literatur. García Márquez, studierter Jurist, arbeitete und reiste als Journalist nach Barcelona, Paris, Rom, New York oder in die UdSSR. Der politisch aktive Gabriel García Márquez kämpft für einen demokratischen Sozialismus und ist u. a. mit Fidel Castro befreundet. Dafür wurde er oft heftig angegriffen. Weitere weltbekannte und zum "magischen Realismus" zählende Werke von García Márquez sind u. a. "Chronik eines angekündigten Todes" (1981) oder "Die Liebe in Zeiten der Cholera" (1985) - beide Bücher wurden auch verfilmt.
Rezensionen
"Daß sich unter den Geschichten Juwelen der Erzählkunst finden, versteht sich bei Garcia Marquez, diesem Günstling der Dichtergötter, fast von selbst." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)