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Tut das Sterben nach einer langen Krankheit weh? Wie kümmert man sich um Sterbende in ihren letzten Stunden? Was für Dokumente sollte jeder seinen Angehörigen zuliebe ausfüllen? Menschlich, lebhaft und unverkrampft gibt der junge Medizinjournalist Felix Hütten Antworten auf die unzähligen Fragen zum Sterben, über die wir alle viel zu selten sprechen. Von medizinischen Details über Ratschläge für den Umgang mit Ärzten oder die schwierige Frage nach dem Abstellen der Maschinen bis hin zur Trauer danach: Ohne falsche Tabus erzählt dieses alle angehende Buch vom Sterben, das zu jedem Leben dazugehört.…mehr

Produktbeschreibung
Tut das Sterben nach einer langen Krankheit weh? Wie kümmert man sich um Sterbende in ihren letzten Stunden? Was für Dokumente sollte jeder seinen Angehörigen zuliebe ausfüllen? Menschlich, lebhaft und unverkrampft gibt der junge Medizinjournalist Felix Hütten Antworten auf die unzähligen Fragen zum Sterben, über die wir alle viel zu selten sprechen. Von medizinischen Details über Ratschläge für den Umgang mit Ärzten oder die schwierige Frage nach dem Abstellen der Maschinen bis hin zur Trauer danach: Ohne falsche Tabus erzählt dieses alle angehende Buch vom Sterben, das zu jedem Leben dazugehört.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Artikelnr. des Verlages: 505/26025
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 135mm x 25mm
  • Gewicht: 371g
  • ISBN-13: 9783446260252
  • ISBN-10: 3446260250
  • Artikelnr.: 54342036
Autorenporträt
Hütten, Felix
Felix Hütten, geboren 1987, ist Redakteur im Wissensressort der Süddeutschen Zeitung. Er hat in Dresden, Berlin und Lyon Medizin und Politikwissenschaft studiert. Im Anschluss folgte die Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Er lebt in München.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 29.07.2019

VON SZ-AUTOREN
Felix Hütten über
Medizin und Sterben
Es gibt viele Dinge, die die letzten Momente eines Menschen erleichtern könnten – wenn man nur von ihnen wüsste. Warum zum Beispiel wollen viele sterbende Menschen nicht mehr essen oder trinken? Und warum wird der Begriff der Sterbehilfe in Deutschland völlig falsch verstanden? Felix Hütten, Redakteur im Ressort Wissen, gibt Antworten auf Fragen, über die wir alle viel zu selten sprechen. In „Sterben lernen“ beschreibt Hütten die Medizin des Todes, gewährt Einblicke in die aktuelle Forschung und gibt Ratschläge für den Umgang mit Ärzten oder die schwierige Frage nach dem Abstellen der Maschinen. Ohne falsche Tabus erzählt dieses Buch vom Sterben, das zu jedem Leben dazugehört.
SZ
Felix Hütten: Sterben lernen. Das Buch für den Abschied. Hanser, München 2019. 251 Seiten, 20 Euro.
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