Produktbild: Alleinruhelage
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Alleinruhelage

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Eva Menasse

Spieldauer

6 Stunden

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422500

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Eva Menasse

Spieldauer

6 Stunden

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732422500

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  • Bewertung

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich

    Eva Menasse schreibt über ihr Buch „Alleinruhelage“, (Was für ein Wortspiel!): „Das ist ein Buch über ein Haus und einen Garten, in der ostdeutschen Provinz, in einer idyllischen Umgebung, bevölkert, allerdings von einem rätselhaften Personal. Die Erzählerin, die als Österreicherin zwischen all den erbittert verteidigten Ossi- und Wessi-Stühlen sitzt, ähnelt mir vermutlich in manchem.“ Dieses Zitat beschreibt das Buch ziemlich gut. Die Ich-Erzählerin personifiziert ihr Haus, sie spricht mit ihm, was ihre besondere Beziehung zu diesem Haus betont. Sie gibt dem Haus mithilfe zweier polnischer Allround-Handwerker eine zweite Chance. Alla und Bolek sind zwei echte Typen die ihr und dem Haus guttun. Als die Renovierung beendet ist, der Makler es also verkaufen könnte, macht sie einen Rückzieher. Sie behält dieses Haus. Dieses Haus mit all seinen Erinnerungen, aber auch mit all seinen Chancen. Es gibt viele Rückblenden auf gute und schlechte Zeiten, die die Protagonisten in diesem Haus verbracht hat. Eva Menasse schafft es, mit ihrer besonderen Art zu erzählen, mich immer wieder zu begeistern. Das gilt auch für dieses schöne Buch. Auf der Rückseite des Covers steht: „Haus, du bist Zeuge von allem gewesen.“ Was für ein schöner passender Satz für dieses Buch. Und irgendwann gibt es dann doch noch eine Wende…

  • anonym

    aus Norddeutschland

    4/5

    28.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Haus mit Eigenleben

    Den bevorstehenden Verkauf ihres in der Nachwendezeit erworbenen Wochenendhauses an einem See im Brandenburgischen nahe der polnischen Grenze und das Abschiednehmen von ihm etwa 20 Jahre später nimmt die Ich-Erzählerin zum Anlass, die Geschichte ihrer Familie zu erzählen, die viel Zeit in diesem Haus verbracht hatte. Das geschieht in Fragmenten, chronologisch nicht streng geordnet. Daher lassen mich einige Punkte etwas verwirrt zurück, insbesondere was die verschiedenen Männerbeziehungen der Erzählerin anbelangt. Die Lektüre habe ich lange Zeit so verstanden, dass sie nach dem Scheitern ihrer zweiten Ehe das Haus verkaufen wollte. Dann jedoch wurde unversehens ein von ihr mit Habibi angesprochener Mann eingeführt, von dem ich annahm, er sei dieser zweite Ex-Mann. Allerdings dürfte es sich bei diesem Mann um den nächsten Lebenspartner handeln, der sie geghostet hat. Auf den Vater ihres ersten Kindes wird gar nicht eingegangen. Im Übrigen ist ihre Lebensgeschichte sehr interessant, vor allem ihre Herkunft aus Wien, die es ihr erlaubt, das Verhältnis der ostdeutschen Nachbarn zu den zugereisten Wessis aus der Sicht eines neutralen Dritten darzustellen. Hier lässt die Autorin immer wieder drollige Anekdoten die Bewohner der ehemaligen Datschensiedlung betreffend einfließen. Spaßig sind auch die Passagen über die zwei polnischen bzw. moldawischen Helfer. Diese bleiben allerdings Randfiguren, so dass ich meine, sie hätten im Klappentext nicht unbedingt erwähnt werden müssen. Das Buch empfehle ich Lesenden von Familiengeschichten mit Interesse an der DDR-Geschichte.

  • Murmel266

    aus Limburg

    3/5

    27.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz anders als erwartet

    Der Roman "Alleinruhelage" von Eva Menasse, erschienen im Kiepenheuer und Witsch Verlag hat mich nicht überzeugt, weil er nur aus Rückblicken auf ihre und die Familiengeschichte bestanden hat. Der Schreibstil ist klar und gut lesbar. Ich hatte in erster Linie erwartet, dass die Geschichte der Ich-Erzählerin nach dem Verkauf des Hauses beschrieben wird und hatte mich sehr darauf gefreut. Statt dessen würde die Geschichte der Familie aus meinen, deinen und einem gemeinsamen Sohn erzählt. Die österreichische Familie nutzte das "Wochenendhaus" in Mecklenburg-Vorpommern in den Ferien gemeinsam, teilweise auch nur die Mama mit dem Sohn bzw. den Kindern. Die Idylle der Familie hielt nicht lange an und zeigte nach kurzer Zeit schon Brüche. Alla und Bolek, die weltbesten Handwerker übernehmen die Renovierung und Gartenneugestaltung. Nach und nach kommt die Ich-Erzählerin zu dem Ergebnis, dass sie das Haus verkaufen und neu durchstarten sollte. Das Cover mit den Bäumen und dem See finde ich etwas dunkel geraten. Von mir 2,5 Sterne, die ich auf 3 aufgerundet habe.

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Bewertungen (3)

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