Produktbild: Weiße Westen, schwarze Nächte
Gebraucht Band 1

Weiße Westen, schwarze Nächte Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

78459

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,9/11,3/3 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005035898

Beschreibung

Rezension

»spannende Geschichte« Jörg Kijanski ("booknerds")
»diese unverstellte Erzählkunst, verquickt mit der deutschen Nachkriegsgeschichte, macht diesen Roman zu einem veritablen Leckerbissen des Schmökerns.« Michael Lang ("Odenwälder Echo")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

78459

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,9/11,3/3 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005035898

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • chuckipop

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packend, atmosphärisch, brisant - eine tolle Diebes-Story!

    - Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch! - “Weiße Westen, schwarze Nächte” , ein Kriminalroman von Sabine Hofmann, ist bei als ungekürztes Hörbuch bei aufbau audio erschienen, hat eine Laufzeit von 7 Stunden, 10 Minuten und wird gesprochen von Henrike Tönnes . Ruhrgebiet, 60er Jahre: Da Hedys Schwester Elsa in einer kostspieligen privaten psychiatrischen Klinik untergebracht ist, muss Hedy ihrer beider Unterhalt finanzieren. Und da es gerade als Frau alles Andere als einfach ist, einen wirklich gut bezahlten Job zu finden, hat sie sich auf Einbrüche und Gaunereien spezialisiert. Als sie eines Tages aber ein Notzibuch entwendet, in dem sich brisante ploitische Informationen finden, wird es für Hedy arg bremzlig, denn der Besitzer der Aufzeichnungen ist extrem bestrebt, diese zurückzubekommen - egal wie… Sabine Hofmann hat durch ihren bildhaften, detaillierten und lebhaften Schreibstil einen authentischen Krimi mit einer Menge Zeit- und Lokalkolorit, nahbaren Charakteren und nachvollziehbaren Beweggründen geschaffen, so dass Hedy, obwohl kriminell, alle Sympathien auf ihrer Seite hat! Die Stimmung zwischen den Zechen, die Zeiten der Modernisierung und des industriellen Aufschwungs hat die Autorin wunderbar herübergebracht und durch glaubhafte Figuren, mit denen ich permanent mitfiebern konnte, eine warme und packende Handlung erschaffen. Henrike Tönnes hat ihre Sache als Sprecherin ebenfalls hervorragend gemacht und die Charaktere allesamt noch lebendiger und authentischer erscheinen assen. Ein 60er Jahre-Krimi, der richtig viel Spannung und allerfeinste Unterhaltung bietet! #WeißeWestenschwarzeNächte #topTeam #Diebesduo #NetGalleyDE! #DankeNetGalleyDE!

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großer Lesespaß

    Es sind die 1960er Jahre, Hedy Voss, Meisterin der Verkleidung, ist ziemlich verzweifelt, weil die Versorgung ihrer Schwester sehr kostspielig ist. Gut, dass sie auch eine Meisterin im Einbrechen ist, einem zuverlässigen Hehler inklusive. Als sie eines Tages ein Notizbuch findet, in dem brisante Dinge stehen, ahnt sie nicht, dass sie dieses in Lebensgefahr bringen wird, als ihre Schwester Elsa auf die dumme Idee kommt, den Eigentümer zu erpressen. - Der erste Fall für die Meisterdiebin Hedy Voss konnte mich wunderbar unterhalten, das Ruhrgebiet der 1960er Jahre kenne ich zwar nicht persönlich, aber die im Buch erwähnten Stadtteile, Straßen und Bauwerke, die seinerzeit noch gar nicht fertiggestellt waren, natürlich schon. Die Welt der Spionage ist mir ebenfalls bekannt, sodass es eine Freude war, zu lesen, wie gut die Autorin echte Menschen und Begebenheiten in die Geschichte eingebunden hat. Die Überschneidung mit der Hauptfigur aus der parallelen Buchreihe hat mich zusätzlich begeistert und ich bin sehr gespannt darauf, wie es mit der ein bisschen zwielichtigen, aber auch taffen und sympathischen jungen Frau weitergeht. Ich freue mich drauf!

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Spionagekrimi mit emotionalen Figuren

    Ein Krimi über deutsch-deutsche Spionage, Korruption im Verteidigungsministerium nach dem Zweiten Weltkrieg und das Ruhrgebiet als Handlungsort standen definitiv nicht auf meiner persönlichen Bingo-Karte und trotzdem hat mich genau diese Mischung komplett geflashet. Richtig authentische wird das Zeitgefühl der 1960er Jahre beschrieben, jedenfalls stelle ich es mir so vor. Kleidung, Wohnungen, Kneipen und Autos erzeugen ein so klares Bild dieser Zeit, dass beim Lesen ein Film im Kopf entsteht lässt. Richtig fühlbar wird diese Zeit aber durch die Menschen, die in ihr leben. Die Protagonistin Hedy Voss versucht mit Einbrüchen den Lebensunterhalt für sich und ihre drogenabhängige Schwester Elsa zu sichern und gleichzeitig deren Klinikaufenthalte zu finanzieren. Die gestohlenen Waren verkauft sie über einen Hehler weiter und gerät dadurch immer tiefer in gefährliche Kreise. Zwischen den spannenden Szenen erfährt man immer mehr über die Vergangenheit der beiden Schwestern und genau das sorgte dafür, dass sie mir sehr nahekamen. Gerade Elsas Versuche, Hedy etwas von all dem zurückzugeben, was diese täglich für sie riskiert, haben mich sehr berührt. Der Krimi beginnt zunächst mit zwei Handlungssträngen, deren Verbindung sich erst nach und nach erschließt. Dadurch fiel es mir stellenweise etwas schwer, die vielen Namen direkt zuzuordnen. Gleichzeitig entsteht genau daraus aber auch die Spannung, denn ein gestohlenes Notizbuch verknüpft Hedys persönliches Schicksal plötzlich mit politischen Machenschaften. Die realen Hintergründen des Spionagefalls setzen der Spannung noch das I-Tüpfelchen auf. Die „Starfighter-Affäre“ rund um den Kauf der Lockheed F‑104 „Starfighter“ durch die Bundeswehr sorgte in den 1960er Jahren für massive Kritik, weil Korruptionsskandale im damalige Verteidigungsministerium ein düsteres Licht auf die Verbindungen zwischen Politik, Militär und Rüstungsindustrie warfen. Nach dem Lesen habe ich direkt weiter recherchiert und fand es unglaublich interessant, wie eng Fiktion und reale Geschichte hier miteinander verwoben werden.

  • Lesemaus2021

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonderer Kriminalroman

    Mit Hedy Voss hat die Autorin eine unglaublich  interessante, aber auch geheimnisvolle Protagonistin ins Rennen geschickt. Sie gibt nur das Nötigste von sich preis, sich zu verkleiden gehört zu ihrem Alltag und sie unterhält kaum persönliche Beziehungen. Einzig ihre Schwester Elsa scheint ihr wirklich wichtig zu sein. Sogar ihr Liebesleben wirft Fragen auf und ich habe mich immer gefragt, wer ist dieser Peter?  Das Setting hat mir unglaublich gut gefallen. Ich hatte das Gefühl mitten im Geschehen zu stehen, weil sich alles bei mir in unmittelbarer Nähe abspielt. Für mich ist die Gruga in Essen, die Zeche Zollverein oder auch der Stadtteil Bredeney ein fester Begriff. Orte die ich kenne und schon oft besucht habe und somit beim Lesen genau vor Augen hatte.  Die beschriebene Atmosphäre im Ruhrgebiet hat die Autorin perfekt getroffen. Die 1960er Jahre, eine Zeit voller Umbrüche und Wirtschaftswunder, ebenso eine Zeit vor meiner Geburt, fand ich unglaublich interessant. Den Kuppelei-Paragraph habe ich mir dann auch nochmal genauer angesehen. Ebenso die Fibag-Affäre vom damaligen Verteidigungsminister Strauß, die aus meiner Sicht perfekt in diesen Kriminalroman passt.  Für mich war es das erste Buch von Sabine Hofmann und ihr klarer und bildlicher Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Wer Krimis mit Spionageelementen mag und zudem gerne in die deutsche Nachkriegszeit eintaucht, wird dieses Buch lieben. 

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Ruhrgebiets-Krimi aus den 1960er Jahren

    Nachdem sie sich bereits das Bochum der Nachkriegsjahre vorgenommen hat, lässt Sabine Hofmann „Weisse Westen, schwarze Nächte“ nun im Essen der 1960er Jahre spielen. Wieder geht es um das Ruhrgebiet, doch jetzt stehen die Zeichen nicht mehr auf Aufbruch, sondern auf den beginnenden Niedergang: die ersten Zechen schließen. Im Mittelpunkt der Story steht die Meisterdiebin Hedy Voss, die sich mit “krummen Dingern” über Wasser hält und dabei in eine lebensbedrohliche Melange aus Spionage, Skrupellosigkeit und politischen Affären gerät. Es geht um die Beschaffung des “Starfighters” für die Bundeswehr, eines sündhaft teuren, aber nur bedingt einsatzfähigen Kampfflugzeugs. Hofmann erzählt aber auch von der Beatles-Mania und der Einführung der Antibabypille, die es damals zunächst nur für Verheiratete gab. Die toughe Hedy Voss bleibt zwischen all dem meist cool und behält ihr Ziel immer fest im Auge. So ist “Weisse Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann ein fesselnder Ruhrgebiets-Krimi, der sich mit der gesellschaftlichen Umbruchphase der westdeutschen Boomer-Jahre befasst.

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