Produktbild: Weiße Westen, schwarze Nächte
Band 1
Artikelbild von Weiße Westen, schwarze Nächte
Sabine Hofmann

1. Weiße Westen, schwarze Nächte

Weiße Westen, schwarze Nächte

Aus der Reihe Ein Fall für Hedy Voss
Gesprochen von
16

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Henrike Tönnes

Spieldauer

7 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

140

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757020255

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Henrike Tönnes

Spieldauer

7 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

140

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757020255

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    29.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Essen in den 60er Jahren zwischen Kohle und Modernisierung

    "Weiße Westen, schwarze Nächte" ist ein Kriminalroman von Sabine Hofmann, den ich als Hörbuch gehört habe, gesprochen von Henrike Tönnes. Hedy Voss, die Hauptprotagonistin des Krimis, lebt in den 60er Jahren im Ruhrgebiet. Sie ist von "Beruf" Einbrecherin und macht das richtig gut. Die Erlöse aus den Einbrüchen benötigt sie dringend, um die kostspieligen Aufenthalte ihrer Schwester Elsa in privaten psychiatrischen Einrichtungen zu finanzieren. Eines Tages fällt ihr bei einem Einbruch neben Schmuck auch eine Kladde mit brisanten Aufzeichnungen in die Hände. Sie nimmt sie mit und bringt sich damit in höchste Gefahr. Ihre Schwester Elsa trägt durch ihr leichtfertiges Verhalten ihren Teil dazu bei, dass die Angelegenheit eskaliert. Der Krimi war spannend zu hören. Die Einblicke in die Gefühle und Denkweise der Menschen in den 60ern wurde gut herausgearbeitet. Auch die lokalen Bezüge im Ruhrgebiet zwischen Kohle und Modernisierung hat die Autorin eindrücklich geschildert. Nach und nach erfahren wir auch mehr über Hedys persönliche Geschichte und wie es dazu kam, dass sie Einbrecherin geworden ist. Kann ein Einbrecher sympathisch sein? Inn diesem Fall kann ich das mit einem klaren Ja beantworten. Ich habe mit Hedy mitgefiebert und ihr die Daumen gedrückt. Ich war während des Hörens auf einer vollständig falschen Spur, das Ende kam überraschend für mich, Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt, aus der von Hedy, von Elsa und aus der Sicht der Ermittler. Die Verknüpfung mit Machenschaften in Politik und Ministerien fand ich ausgesprochen gelungen. Der Krimi entfaltet seine Spannung nach und nach, das mag ich gerne. Das Ende macht Lust auf mehr! Als Einführung in Hedys Welt hat der vorliegende Band einiges zu bieten. Wie in ersten Bänden einer Reihe meistens der Fall, lernen die Lesenden alle Personen besser kennen, daher erhoffe ich mir vom nächsten Band noch mehr. Hier gibt es gute 4 Sterne! Besonders gut hat mir die Hörbuchsprecherin gefallen. Sie hat die Protagonist*innen toll interpretiert. Dabei kommt ihr eindeutig die (angeborene) Kenntnis des Ruhrpotts-Slangs zugute. Kompliment, es hat Spaß gemacht, ihr zu lauschen. Sie hat mit ihrer Stimme dazu beigetragen, der Handlung noch mehr Tiefe zu verleihen. Die Sprecherin bekommt von mir die volle Punktzahl! Eine Hörempfehlung nicht nur Menschen aus dem Westen von Nordrhein-Westfalen. Ich kann mir vorstellen, dass hier Hören besser ist als Lesen!

  • Minzeminze

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    01.07.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Zwischen den Fronten

    Die Autorin Sabine Hofmann nimmt uns mit in das Ruhrgebiet der 1960er Jahre. Dort treffen wir auf die jungen Frauen Heddy und Elsa. Beide kleine Gauernerinnen, sie geraten zwischen die Fronten des Geheimdienstes. Es entwickelt sich eine spannende Agentengeschichte mit einigen Wendungen , die ich so nicht erwartet habe. Wobei das Cover und der Titel zunächst nicht viel verrät , der Klappentext dagegen neugierig macht, die Geschichte lesen zu wollen. Mir hat der Schreibstil weitestgehend gut gefallen. Die Charaktere sind gut beschrieben und können so gut vorgestellt werden. Auserdem war die Handlung detailreich beschrieben, nur hin und wieder fiel die etwas Spannung ab. Aber die Zeit zu der es spielt , konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich habe so ein Gefühl bekommen , wie es damals war zu leben. Die Sprecherin Henrike Tönnes hat mir gut gefallen. Sie hat einen angenehmen Klang und jeder Hauptprotagonist hat seine eigene Klangfarbe und so wusste man immer wer gerade im Mittelpunkt steht.

  • Bücherhummelchen

    4/5

    29.05.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Atmosphärischer Krimi im Ruhrgebiet der sechziger Jahre

    Mit dem Hörbuch „Weiße Westen, schwarze Nächte“ gelingt Sabine Hofmann ein atmosphärisch dichter Kriminalroman vor der spannenden Kulisse des Ruhrgebiets im Jahr 1966. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus historischem Hintergrund, Krimispannung und Spionageelementen. Das Ruhrgebiet wirkt lebendig und authentisch. Man spürt den gesellschaftlichen Wandel ebenso wie die Schattenseiten der damaligen Zeit. Der Kohleabbau steckt in der Krise, die Städte wachsen rasant und nicht jeder profitiert vom wirtschaftlichen Aufschwung. Im Mittelpunkt steht Hedy Voss, eine ungewöhnliche Frau, die ihren Lebensunterhalt mit Einbrüchen verdient. Sie ist klug, vorsichtig und unglaublich geschickt darin, in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Gleichzeitig bleibt sie oft schwer greifbar, was sie interessant macht, mir persönlich aber auch etwas Distanz zu ihr geschaffen hat. Insgesamt blieben auch andere Figuren für meinen Geschmack ein wenig zu blass, sodass ich gedanklich nicht immer ganz bei ihnen war. Besonders spannend fand ich die Beziehung zwischen Hedy und ihrer Schwester Elsa, die mit ihrer Abhängigkeit zu kämpfen hat. Dadurch bekommt die Geschichte neben der Spannung auch eine emotionale Ebene. Als die beiden ungewollt in politische Machenschaften und einen gefährlichen Konflikt geraten, entwickelt sich die Handlung zunehmend packend und hält einige überraschende Wendungen bereit. Henrike Tönnes hat mir als Sprecherin sehr gut gefallen. Sie liest angenehm und ausdrucksstark und verleiht den Figuren glaubwürdige Stimmen. Vor allem die spannenden Szenen bringt sie überzeugend rüber, wodurch das Hörbuch für mich zusätzlich gewonnen hat. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich auch, dass das Ende zu plötzlich kam und manche Entwicklungen recht schnell abgehandelt wurden. Trotz kleiner Schwächen hat mich das Hörbuch insgesamt sehr gut unterhalten. Wer atmosphärische Krimis mit historischem Flair und einer ungewöhnlichen Hauptfigur mag, sollte hier definitiv reinhören. Von mir gibt es eine klare Hörenpfehlung.

  • chuckipop

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packend, atmosphärisch, brisant - eine tolle Diebes-Story!

    - Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch! - “Weiße Westen, schwarze Nächte” , ein Kriminalroman von Sabine Hofmann, ist bei als ungekürztes Hörbuch bei aufbau audio erschienen, hat eine Laufzeit von 7 Stunden, 10 Minuten und wird gesprochen von Henrike Tönnes . Ruhrgebiet, 60er Jahre: Da Hedys Schwester Elsa in einer kostspieligen privaten psychiatrischen Klinik untergebracht ist, muss Hedy ihrer beider Unterhalt finanzieren. Und da es gerade als Frau alles Andere als einfach ist, einen wirklich gut bezahlten Job zu finden, hat sie sich auf Einbrüche und Gaunereien spezialisiert. Als sie eines Tages aber ein Notzibuch entwendet, in dem sich brisante ploitische Informationen finden, wird es für Hedy arg bremzlig, denn der Besitzer der Aufzeichnungen ist extrem bestrebt, diese zurückzubekommen - egal wie… Sabine Hofmann hat durch ihren bildhaften, detaillierten und lebhaften Schreibstil einen authentischen Krimi mit einer Menge Zeit- und Lokalkolorit, nahbaren Charakteren und nachvollziehbaren Beweggründen geschaffen, so dass Hedy, obwohl kriminell, alle Sympathien auf ihrer Seite hat! Die Stimmung zwischen den Zechen, die Zeiten der Modernisierung und des industriellen Aufschwungs hat die Autorin wunderbar herübergebracht und durch glaubhafte Figuren, mit denen ich permanent mitfiebern konnte, eine warme und packende Handlung erschaffen. Henrike Tönnes hat ihre Sache als Sprecherin ebenfalls hervorragend gemacht und die Charaktere allesamt noch lebendiger und authentischer erscheinen assen. Ein 60er Jahre-Krimi, der richtig viel Spannung und allerfeinste Unterhaltung bietet! #WeißeWestenschwarzeNächte #topTeam #Diebesduo #NetGalleyDE! #DankeNetGalleyDE!

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großer Lesespaß

    Es sind die 1960er Jahre, Hedy Voss, Meisterin der Verkleidung, ist ziemlich verzweifelt, weil die Versorgung ihrer Schwester sehr kostspielig ist. Gut, dass sie auch eine Meisterin im Einbrechen ist, einem zuverlässigen Hehler inklusive. Als sie eines Tages ein Notizbuch findet, in dem brisante Dinge stehen, ahnt sie nicht, dass sie dieses in Lebensgefahr bringen wird, als ihre Schwester Elsa auf die dumme Idee kommt, den Eigentümer zu erpressen. - Der erste Fall für die Meisterdiebin Hedy Voss konnte mich wunderbar unterhalten, das Ruhrgebiet der 1960er Jahre kenne ich zwar nicht persönlich, aber die im Buch erwähnten Stadtteile, Straßen und Bauwerke, die seinerzeit noch gar nicht fertiggestellt waren, natürlich schon. Die Welt der Spionage ist mir ebenfalls bekannt, sodass es eine Freude war, zu lesen, wie gut die Autorin echte Menschen und Begebenheiten in die Geschichte eingebunden hat. Die Überschneidung mit der Hauptfigur aus der parallelen Buchreihe hat mich zusätzlich begeistert und ich bin sehr gespannt darauf, wie es mit der ein bisschen zwielichtigen, aber auch taffen und sympathischen jungen Frau weitergeht. Ich freue mich drauf!

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

7

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (16)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Weiße Westen, schwarze Nächte