Produktbild: Der Eklat

Der Eklat Roman

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

74668

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Verlag

KUUUK

Seitenzahl

230 (Printausgabe)

Dateigröße

3428 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783962900540

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

74668

Erscheinungsdatum

15.06.2026

Verlag

KUUUK

Seitenzahl

230 (Printausgabe)

Dateigröße

3428 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783962900540

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  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Zwischen zwei Wahrheiten liegt manchmal nur ein einziges Wort“

    „Der Eklat“ von Dennis Kornblum ist ein außergewöhnlicher, kluger und erschreckend zeitgemäßer Roman über die Macht der Worte und darüber, wie schnell aus unterschiedlichen Meinungen unüberwindbare Gräben entstehen können. Im Mittelpunkt steht der kontroverse Schriftsteller Jascha Wrobel, dessen kompromisslose Art ihn zunehmend zwischen gesellschaftliche und ideologische Fronten geraten lässt. Als eine jahrelange Auseinandersetzung mit der Journalistin Jasmina Lorentz schließlich in einer Talkshow eskaliert, wird aus Worten ein Sturm, dessen Wellen weit über diesen einen Abend hinausreichen. Besonders fasziniert hat mich, dass Kornblum keine einfache Wahrheit präsentiert. Stattdessen hält er uns einen Spiegel vor und lässt uns selbst fragen: Wer urteilt hier über wen – und warum? Geschickt verbindet er Medienkritik, Psychologie und gesellschaftliche Polarisierung mit den ganz persönlichen Verletzungen seiner Figuren. Hinter Schlagzeilen und Etiketten werden Menschen sichtbar, widersprüchlich und verletzlich. Ein Roman, der aneckt und zum Gespräch einlädt. Denn manchmal beginnt Verständnis genau dort, wo wir aufhören, nur unsere eigene Wahrheit hören zu wollen. | 5

  • Seitenliebe 2026

    aus Österreich

    4/5

    17.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Provokation und Eklat

    Zwischen Provokation und Eklat Ein spannender und ungewöhnlicher Roman, der mich trotz des anspruchsvollen Schreibstils gefesselt hat. Die langen, verschachtelten Sätze und vielen Fachbegriffe waren manchmal eine Herausforderung. Besonders interessant fand ich Jascha Wrobels verletzliche Seite und die Frage, was ständige Provokation, falsche Anschuldigungen und öffentlicher Druck mit einem Menschen machen können. Der Eklat selbst ist sehr eindringlich beschrieben und regt zum Nachdenken an. Ein polarisierendes Buch, das sicher nicht für jeden leicht zu lesen ist, aber mich nachhaltig beschäftigt hat.

  • Bewertung

    4/5

    02.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Grautönen statt Schwarz-Weiß

    Mit Der Eklat legt Dennis Kornblum keinen klassischen Spannungsroman vor, sondern einen gesellschaftskritischen Roman, der zum Nachdenken und Diskutieren anregt. Unterschiedliche Sichtweisen prallen aufeinander, ohne dass der Autor eine einfache Antwort vorgibt oder seine Figuren in Gut und Böse einteilt. Der ungewöhnliche, an eine Talkshow erinnernde Schreibstil ist anfangs gewöhnungsbedürftig, passt aber hervorragend zum Konzept und entwickelt im Verlauf eine eigene Dynamik. Besonders gelungen fand ich, dass selbst kontroverse Positionen nachvollziehbar dargestellt werden, ohne sie unkritisch zu übernehmen. Dadurch hinterfragt man beim Lesen immer wieder die eigene Haltung. Auch die Figuren bleiben vielschichtig und glaubwürdig. Der Perspektivwechsel zum Schluss eröffnet noch einmal neue Blickwinkel und macht deutlich, wie unterschiedlich Menschen dieselben Ereignisse bewerten können. Der Eklat ist kein Roman, der einfache Lösungen präsentiert. Stattdessen fordert er dazu auf, sich mit unbequemen Fragen auseinanderzusetzen – und genau das macht ihn lesenswert.

  • Bewertung

    4/5

    29.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman über die Auseinandersetzung mit kontroversen Themen - bis hin zum Eklat

    Dieser Roman, obwohl nur 228 Seiten lang, ist voll mit allen aktuellen Themen unserer Gesellschaft, angefangen bei der Corona-Krise bis hin zu generellen politischen Themen wie sie täglich präsent sind und - wie auch hier - immer wieder gerne in Talkshows diskutiert werden. Doch hier kommt es zum Eklat, und der Weg dorthin wird akribisch skizziert. Es werden keine Fragen beantwortet - sie werden nur aufgeworfen. Dabei geht es, genau wie im Klappentext beschrieben, um Spaltung, überzogene Polarisierung, Wunden, Verletzungen und Extreme. Und ich finde, dass Dennis Kornblum anhand der kontroversen Meinungen der Journalistin Jasmina Lorentz und des Autors Jascha Wrobel sehr gut beschreibt, dass es wohl so gut wie unvermeidlich ist, den persönlichen Hintergrund mit in Diskussionen zu nehmen, die doch eigentlich gesellschaftspolitisch sind. Hier legt Dennis Kornblum den Finger in die Wunde, denn mir hat sich hauptsächlich die Frage gestellt: Wie weit darf Provokation gehen, wenn die provozierende Person vermeintlich im Recht ist?

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