• Produktbild: Sommer, Glück und Ringelblumen
  • Produktbild: Sommer, Glück und Ringelblumen
Gebraucht - 34%

Sommer, Glück und Ringelblumen

6
34% sparen

11,80 € 18,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

75897

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,2 cm

Gewicht

425 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Second Chance Bus Stop

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

EAN

2710004912398

Beschreibung

Rezension

Mich hat dieses Buch sofort in einen sanften Sog gezogen, weil es nicht nur eine romantische Geschichte erzählt, sondern vor allem eine über Erschöpfung, Selbstsuche und das stille Bedürfnis nach einem Ort, an dem man wieder atmen kann. ... Der Roman zeigt, wie heilsam ein Ortswechsel sein kann, wenn man den Mut hat, sich selbst mitzunehmen. Und wie manchmal genau dort, wo man nichts sucht, etwas Neues zu wachsen beginnt. Jürg Kaiser wodisoft.ch 20260225

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

75897

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,2 cm

Gewicht

425 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Second Chance Bus Stop

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

EAN

2710004912398

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Jürg K.

    5/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman der sich langsam entwickelt

    Sophia, Floristin im südschwedischen Svedala, träumt von einem eigenen Blumengeschäft. Als ihr Onkel ihr sein Ladenlokal vererbt, scheint dieser Traum greifbar doch ihre Familie möchte den Laden so schnell wie möglich verkaufen. Um ihn zu retten, braucht Sophia dringend einen Grosskunden. Die landesweite Blumenmesse bietet die perfekte Chance, doch auf dem Weg dorthin bleibt sie mit dem Auto liegen. Zur gleichen Zeit reist Blade aus London nach Schweden. Seine an Alzheimer erkrankte Mutter hat ihn überraschend gebeten, einen gewissen Sven zu finden die grosse Liebe ihres Lebens. Statt Sven trifft Blade zunächst auf die gestrandete Sophia. Aus dieser zufälligen Begegnung entsteht eine Verbindung, die beide in eine Welt führt, die nach Sommer, Erde und Neubeginn duftet. Der Roman entfaltet sich leise und warm, getragen von kleinen Gesten, stillen Momenten und einer Dorfgemeinschaft, deren Herzlichkeit tief berührt. Er zeigt, dass Glück oft dort wächst, wo man es am wenigsten erwartet, und dass Heilung Zeit braucht. Am Ende ist es eine Geschichte über Mut, Freude und das Wiederfinden der eigenen Stimme ein Sommer, der daran erinnert, wieder an das Gute zu glauben.

  • Tine_1980

    4/5

    05.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eher etwas ernstere Themen!

    Blade kümmert sich in London um seine an Alzheimer erkrankte Mutter, die ihn darum bittet, nach Schweden zu reisen, um die Liebe seines Lebens Sven zu finden, den sie vor 27 Jahren an einer Bushaltestelle treffen wollte, um mit ihm durchzubrennen. In Schweden lebt Sophia und arbeitet als Floristin in einem Blumengeschäft, den sie von ihrem Onkel vermacht bekommen hat. Ihre Familie möchte das Geschäft loswerden, doch sie versucht alles, um ihn zu halten. So kommt es, dass beide aufeinandertreffen und ihren ganz eigenen Roadtrip machen. Zuallererst solltet ihr wissen, dass es kein durchgehend heiteres Buch ist, wie man vom Cover und Klappentext erwartet, es geht mehr in die Tiefe, als gedacht. Blade ist seit 3 Jahren nur noch für seine Mutter da, die immer mehr in ihre Demenz verfällt, nur die Bushaltestelle, an der ihre große Liebe vor 27 Jahren nicht aufgetaucht ist, hat sie einen festen Punkt. So schickt sie ihren Sohn nach Schweden, damit dieser den vermissten Sven findet. Dort trifft er auf Sophia, die Autistin ist und den Laden ihres verstorbenen Onkels gerne behalten würde, doch dazu muss sie ihre Brüder ausbezahlen. Um dies zu schaffen, möchte sie bei einer landesweiten Blumenausstellung teilnehmen, um die Einnahmen zu erhöhen. Da Blade als Leihwagen einen Camper bekommen hat und Sophias Wagen liegen geblieben ist, schließen sie sich zusammen. Blade merkt dort, wie wenig Zeit er sich für sich selbst genommen hat, wie er nur noch für die Pflege seiner Mutter da ist und was dafür alles auf der Strecke bleibt. Mit Sophia verbringt er gerne Zeit und mit ihrer ganz besonderen Art nimmt sie ihn immer mehr für sich ein. Auch Sophia hat es nicht leicht gehabt im Leben. Von ihrer Familie wurde sie klein gehalten, sie durfte nicht so sein, wie sie war, wurde zu Therapien geschickt und fühlte sich immer ausgegrenzt. Doch bei Blade kann sie endlich so sein, wie sie eben ist. Sie fühlt sich endlich angenommen und ihre Gespräche werden tiefer, genau wie ihre Gefühle. Wird Blade Sven finden? Die Charaktere sind wundervoll gezeichnet und jede Figur hat seinen ganz eigenen Charme. Auch die Krankheiten werden realistisch dargestellt und egal ob es die ganz eigene Art von Sophia oder die Demenz von Edith ist, man kann sich in die Personen hineinversetzen und verstehen, warum sie so sind. Die Autorin bringt die Sorgen und Ängste der Charaktere sehr authentisch zum Leser. Es ist aber auch schön zu lesen, wie Blade und Sophia sich im Verlauf des Buchs verändern, selbst merken, dass das nicht das Leben sein kann, das sie sich für sich vorgestellt haben. Auch das Verzeihen nimmt einen Teil ein. Je nachdem, was man erwartet, kommt man hier auf seine Kosten, doch darf man sich keine leichte Kost wünschen, denn hier bekommt man eher ernstere Themen und eine ruhige Story.

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    4/5

    06.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührend

    „Sommer, Glück und Ringelblumen“ von Ally Zetterberg hat ein wunderschönes und sommerliches Cover und ich habe, nur vom anschauen her, niemals gedacht, dass dahinter so eine tiefgründige und berührende Story steht. Die Geschichte spielt im schwedischen Svedala und ich hatte Protagonistin Sophia schnell in mein Herz geschlossen, sie ist Floristin und als ihr Onkel ihrer Familie ein kleines Ladenlokal vermacht, ist ihr Traum zum greifen nah, doch leider will der Rest ihrer Familie den Laden möglichst schnell los werden. Währenddessen kümmert sich Blade in London um seine an Alzheimer erkrankte Mutter, die ihn eines Tages ganz überraschend darum bittet in Schweden ihre erste große Liebe Sven wiederzufinden. Schon bald reist Blade nach Schweden und trifft dort, zu aller erst, auf eine gestresste Floristin … Ich war schon nach wenigen Seiten komplett in der Geschichte drin und bin nur so durch die Seiten gelogen. Es gab einige tiefgründige und auch emotionale Momente die mich sehr berührt haben, aber auch Humor und Romantik kamen nicht zu kurz. Die Protagonisten Sophia und Blade waren mir direkt sympathisch, denn sie wirkten authentisch und ihre Probleme und Sorgen waren realistisch und greifbar. „Sommer, Glück und Ringelblumen“ ist ein ruhiger Roman über Selbstfindung und Neuanfänge, bei dem auch Demenz und Autismus eine Rolle spielen. Außerdem fand ich das schwedische Setting einfach wunderschön und habe bei der Suche nach Sven richtig mitgefiebert. Ein schöner und emotionaler Roman für den Frühling.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    16.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roadtrip ins Glück?

    „Es ist 15:14 Uhr am 8. Juni 2023. Ich warte inzwischen seit siebenundzwanzig Jahren.“ (S. 11) Edith verbringt fast jeden Nachmittag an der Bushaltestelle Hornton Street in London, um auf ihre große Liebe Sven zu warten. Denn damals ist er nicht gekommen. Inzwischen ist sie 64 Jahre alt und ihr Leben entgleitet ihr immer mehr, sie leidet an schnell voranschreitendem Alzheimer. Ihr Sohn Blade betreut sie seit 3 Jahren rund um die Uhr und kann nicht mehr. Edith müsste in ein Heim, wo man sich besser um sie kümmern könnte, aber sie weigert sich. Schließlich schlägt sie ihm einen Deal vor: Wen er nach Schweden reist und Sven (der von dort stammt) sucht, ist sie bereit, in ein Heim zu gehen. Sophia hat zusammen mit ihren Brüdern einen Blumenladen in Svedala von ihrem Onkel geerbt. Um ihn behalten zu können, muss sie ihre Brüder auszahlen. Eine landesweite Blumenausstellung bietet die Chance, ihre Einnahmen zu steigern. Doch Sophia ist Autistin und tut sich schwer mit Veränderungen. Als dann auch noch ihr Auto liegen bleibt, scheint alles zu scheitern – bis ein Wohnmobil neben ihr hält. Dieses Wohnmobil hat Blade statt des gebuchten Fiat 500 von der Autovermietung bekommen. Als Sophia ihm von ihrem Großauftrag erzählt, bietet spontan an, sie mit dem Camper zu fahren. Ausgehend vom Klappentext hatte ich einen heiteren Roadtrip erwartet, doch „Sommer, Glück und Ringelblumen“ ist eine bewegende Geschichte über Erinnern und Vergessen, über Familie und Liebe, wie es sich anfühlt, in den Augen anderer „falsch“ zu sein – und wie wichtig es ist, endlich für sich selbst zu sprechen und anzukommen. Edith hat kaum noch lichte Momente, darum hält sie an ihrer Bushaltestelle fest. „Das hier ist mittlerweile der einzige Ort, an dem ich ich selbst bin. Wo meine Erinnerungen nicht davonschweben. Wenn ich hier bin, sind sie organisierter. Ich kann meine Gedanken besser festhalten. Und es ist der einzige Ort, an dem ich die Hoffnung hegen kann, ihn zu finden.“ (S. 149) Dort widerfahren ihr erstaunlich schöne Dinge: Sie bekommt Kaffee, Essen und sogar einen Haarschnitt geschenkt, weil man sie für obdachlose hält, und knüpft neue Bekanntschaften. Noch weiß sie, wer Blade ist und dass er die Pflege nicht mehr lange allein bewältigen kann. Blade kämpft sich durch die immergleichen Tage und gegen die fortschreitende Krankheit seiner Mutter. Erst in Schweden wird ihm bewusst, dass er kein eigenes Leben mehr hat und wie viel ihm entgeht, etwa eine eigene Beziehung. Gleichzeitig erkennt er, dass er Freunde hat, die ihm helfen und auf die er sich verlassen kann. Er muss nicht alles allein schaffen. Sophia hingegen hat von klein auf gesagt bekommen, sie sei eine Enttäuschung. Ihre Eltern schlossen sie von vielem aus, angeblich zu ihrem Schutz. Nur ihr Onkel verstand sie wirklich. Blade ist der erste Mann, der intuitiv weiß, wie er mit ihr umgehen muss und worauf Rücksicht zu nehmen ist. Warum kann ihre Familie das nicht? Die Reise quer durch Schweden wird für beide auch eine Reise zu sich selbst, voller Selbsterkenntnis und neuer Perspektiven. Ich habe mit Edith, Sophia und Blade mitgefiebert, denn die Suche nach Sven erweist sich als schwieriger, als erwartet. Besonders Edith hätte ich zwischendurch gern in den Arm genommen und mit ihr die Welt bestaunt, die ihr immer mehr entgleitet. Gleichzeitig bewundere ich Blade für seinen liebevollen Umgang mit ihr, wie sehr er sich selbst zurücknimmt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd es ist, sich um die eigenen Eltern zu kümmern. Auch Sophias Geschichte hat mich berührt. Ein ruhiger, feinfühliger Roman über Demenz und Autismus, in dem es auf die Zwischentöne ankommt und der noch lange nachhallt.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Roadtrip ins Glück?

    „Es ist 15:14 Uhr am 8. Juni 2023. Ich warte inzwischen seit siebenundzwanzig Jahren.“ (S. 11) Edith verbringt fast jeden Nachmittag an der Bushaltestelle Hornton Street in London, um auf ihre große Liebe Sven zu warten. Denn damals ist er nicht gekommen. Inzwischen ist sie 64 Jahre alt und ihr Leben entgleitet ihr immer mehr, sie leidet an schnell voranschreitendem Alzheimer. Ihr Sohn Blade betreut sie seit 3 Jahren rund um die Uhr und kann nicht mehr. Edith müsste in ein Heim, wo man sich besser um sie kümmern könnte, aber sie weigert sich. Schließlich schlägt sie ihm einen Deal vor: Wen er nach Schweden reist und Sven (der von dort stammt) sucht, ist sie bereit, in ein Heim zu gehen.   Sophia hat zusammen mit ihren Brüdern einen Blumenladen in Svedala von ihrem Onkel geerbt. Um ihn behalten zu können, muss sie ihre Brüder auszahlen. Eine landesweite Blumenausstellung bietet die Chance, ihre Einnahmen zu steigern. Doch Sophia ist Autistin und tut sich schwer mit Veränderungen. Als dann auch noch ihr Auto liegen bleibt, scheint alles zu scheitern – bis ein Wohnmobil neben ihr hält. Dieses Wohnmobil hat Blade statt des gebuchten Fiat 500 von der Autovermietung bekommen. Als Sophia ihm von ihrem Großauftrag erzählt, bietet spontan an, sie mit dem Camper zu fahren.   Ausgehend vom Klappentext hatte ich einen heiteren Roadtrip erwartet, doch „Sommer, Glück und Ringelblumen“ ist eine bewegende Geschichte über Erinnern und Vergessen, über Familie und Liebe, wie es sich anfühlt, in den Augen anderer „falsch“ zu sein – und wie wichtig es ist, endlich für sich selbst zu sprechen und anzukommen.    Edith hat kaum noch lichte Momente, darum hält sie an ihrer Bushaltestelle fest. „Das hier ist mittlerweile der einzige Ort, an dem ich ich selbst bin. Wo meine Erinnerungen nicht davonschweben. Wenn ich hier bin, sind sie organisierter. Ich kann meine Gedanken besser festhalten. Und es ist der einzige Ort, an dem ich die Hoffnung hegen kann, ihn zu finden.“ (S. 149) Dort widerfahren ihr erstaunlich schöne Dinge: Sie bekommt Kaffee, Essen und sogar einen Haarschnitt geschenkt, weil man sie für obdachlose hält, und knüpft neue Bekanntschaften. Noch weiß sie, wer Blade ist und dass er die Pflege nicht mehr lange allein bewältigen kann.   Blade kämpft sich durch die immergleichen Tage und gegen die fortschreitende Krankheit seiner Mutter. Erst in Schweden wird ihm bewusst, dass er kein eigenes Leben mehr hat und wie viel ihm entgeht, etwa eine eigene Beziehung. Gleichzeitig erkennt er, dass er Freunde hat, die ihm helfen und auf die er sich verlassen kann. Er muss nicht alles allein schaffen.   Sophia hingegen hat von klein auf gesagt bekommen, sie sei eine Enttäuschung. Ihre Eltern schlossen sie von vielem aus, angeblich zu ihrem Schutz. Nur ihr Onkel verstand sie wirklich. Blade ist der erste Mann, der intuitiv weiß, wie er mit ihr umgehen muss und worauf Rücksicht zu nehmen ist. Warum kann ihre Familie das nicht? Die Reise quer durch Schweden wird für beide auch eine Reise zu sich selbst, voller Selbsterkenntnis und neuer Perspektiven.   Ich habe mit Edith, Sophia und Blade mitgefiebert, denn die Suche nach Sven erweist sich als schwieriger, als erwartet. Besonders Edith hätte ich zwischendurch gern in den Arm genommen und mit ihr die Welt bestaunt, die ihr immer mehr entgleitet. Gleichzeitig bewundere ich Blade für seinen liebevollen Umgang mit ihr, wie sehr er sich selbst zurücknimmt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd es ist, sich um die eigenen Eltern zu kümmern. Auch Sophias Geschichte hat mich berührt. Ein ruhiger, feinfühliger Roman über Demenz und Autismus, in dem es auf die Zwischentöne ankommt und der noch lange nachhallt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

4

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Sommer, Glück und Ringelblumen
  • Produktbild: Sommer, Glück und Ringelblumen