Pflege-Burnout verhindern Warnzeichen, Entlastung, neue Routinen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
17.04.2026
Verlag
TreditionSeitenzahl
128
Maße (L/B/H)
22/17/1 cm
Gewicht
237 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-384-89157-0
In "Pflege-Burnout verhindern: Warnzeichen, Entlastung, neue Routinen" geht es um die oft unsichtbare, aber extreme Belastung von Menschen, die einen Angehörigen zuhause pflegen und dabei Schritt für Schritt an ihre körperlichen, emotionalen und mentalen Grenzen kommen. Dieses Buch ist ein einfühlsamer und zugleich klarer Ratgeber für pflegende Angehörige, die merken, dass Erschöpfung, Gereiztheit, Schlafprobleme, Schuldgefühle und Dauerstress längst kein vorübergehender Zustand mehr sind. Es zeigt verständlich, woran Sie ein beginnendes oder bereits fortgeschrittenes Pflege-Burnout erkennen, warum gerade die häusliche Pflege ein so hohes Risiko für chronische Überlastung birgt und wie Sie sich rechtzeitig schützen können, bevor Ihre Kräfte vollständig aufgebraucht sind. Im Mittelpunkt steht die wichtige Frage, wie man Pflege leisten kann, ohne selbst daran zu zerbrechen. Das Buch erklärt den entscheidenden Unterschied zwischen normaler Müdigkeit und echter Burnout-Gefahr. Denn viele pflegende Angehörige reden sich ihre Erschöpfung lange schön, funktionieren weiter und hoffen, dass etwas Schlaf oder ein freier Tag genügen. Doch wenn die innere Leere bleibt, wenn selbst Pausen keine echte Erholung mehr bringen und wenn die Pflege nur noch unter enormem Druck bewältigt wird, ist es Zeit, die Situation ehrlich anzusehen. Genau dabei hilft dieses Buch: Es unterstützt Sie dabei, Ihre eigene Belastung ernst zu nehmen, Warnzeichen richtig einzuordnen und aus dem gefährlichen Modus des ständigen Durchhaltens auszusteigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den besonderen Belastungen, denen Angehörige bei Demenz, Parkinson, Schlaganfall oder anderen Pflegefällen ausgesetzt sind. Anders als professionelle Pflegekräfte leben sie oft rund um die Uhr in Verantwortung, ohne klares Schichtende, ohne echte Distanz und ohne ausreichend Entlastung. Das Buch zeigt, warum daraus schnell eine gefährliche Mischung aus Pflichtgefühl, Liebe, Überforderung und Selbstaufgabe entsteht. Es macht deutlich, dass chronische Erschöpfung in der Pflege kein persönliches Versagen, sondern eine nachvollziehbare Folge einer dauerhaften Überlastung ist. Darüber hinaus geht es um konkrete Wege aus der Überforderung. Das Buch zeigt, wie Entlastung im Pflegealltag möglich wird, wie Sie Hilfe annehmen, Grenzen setzen und neue, gesunde Routinen entwickeln können. Sie erfahren, warum Selbstfürsorge für pflegende Angehörige keine Nebensache ist, sondern die Voraussetzung dafür, Pflege langfristig und würdevoll leisten zu können. Statt Perfektionismus und Schuldgefühlen fördert dieses Buch einen realistischen, menschlichen und alltagstauglichen Umgang mit Verantwortung.
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