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Produktbild: Septembermord (Ein Fall für Bridge und Ward 1)
Band 1
Artikelbild von Septembermord (Ein Fall für Bridge und Ward 1)
Chris Chibnall

1. Septembermord (Ein Fall für Bridge und Ward 1)

Septembermord (Ein Fall für Bridge und Ward 1) Vom Macher von »Broadchurch« und »Seven Dials«!

Gesprochen von
103

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Günther Harder

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

63

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948288

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Günther Harder

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

63

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948288

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Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Jan

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dorfkrimi der Extraklasse

    Septembermord ist das Krimidebüt von Chris Chibnall und gleichzeitig der Auftakt einer neuen Reihe rund um das Ermittlerduo Bridge und Ward. Wer seinen Namen kennt, hat sofort „Broadchurch" im Kopf (falls noch nicht gesehen bitte dringend nachholen!). Die Erwartungen sind entsprechend hoch, und Chibnall löst sie hier wirklich voll ein. Schauplatz ist das beschauliche Dorf Fleetcombe in Dorset, wo der Wirt des örtlichen Pubs „White Hart" tot aufgefunden wird, halbnackt an einen Stuhl gefesselt, mitten auf der Landstraße, ein Hirschgeweih auf dem Kopf befestigt. Ermittelt wird von DS Nicola Bridge, die gerade erst mit Familie in ihre alte Heimat zurückgezogen ist und sich damit selbst mitten in ein Dorf begibt, das sie eigentlich zu kennen glaubte. Zusammen mit dem jungen DC Harry Ward gräbt sie sich durch Schweigen, Halbwahrheiten und Dorfsolidarität, die sich schnell als Deckmantel für so ziemlich jedes Geheimnis entpuppt, das die Bewohner mit sich herumtragen. Was man direkt merkt ist, dass Chibnell aus dem Fernsehen kommt, und genau diese Erfahrung zahlt sich hier aus: Szenen sind bildstark, Dialoge sitzen punktgenau, das Tempo stimmt von der ersten bis zur letzten Seite. Die Dorfatmosphäre mit ihrer trügerischen Idylle ist perfekt eingefangen und zeigt eindrücklich, wie viel Verrottung sich hinter gepflegten Fassaden verstecken kann. Auch das Ermittlerduo Bridge und Ward hat sofort eine gute Chemie, man merkt, dass hier eine Reihe angelegt wurde, die Potenzial für viele weitere Fälle hat. Klar, die Grundkonstellation von „Ermittlerin kehrt in die Heimat zurück, in der jeder jeden kennt und trotzdem keiner die Wahrheit sagt“ ist ein vertrautes Muster aus dem britischen Dorfkrimi, aber Chibnall spielt es so souverän und mit so viel Gespür für Timing und Figuren durch, dass es sich frisch anfühlt statt abgenutzt. Unterm Strich ist das Buch ein außergewöhnlich starker Reihenauftakt, atmosphärisch dicht, mit einem Knalleffekt-Bild am Anfang, das im Kopf bleibt. Für Fans von „Broadchurch" und britischem Ensemble-Whodunit eine absolute Pflichtlektüre!

  • Linda Adam

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Britischer Krimi mit Suchtpotential

    Die Geschichte beginnt mit einer ungewöhnlichen Szene: Mitten in der Nacht sitzt auf einer Landstraße ein nackter, toter Mann auf einem Stuhl – mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. Weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Wie ist er dorthin gelangt, wer war es und vor allem: warum? Diesen und noch vielen weiteren Fragen gehen die beiden Ermittler auf den Grund – Nicola Bridge als neue Leiterin und Harry Ward als neuer Kollege. Beide sind absolut sympathisch und ein tolles Duo: clever, schlagfertig und schnell. Besonders gut gefällt mir das kleine Dorf als Schauplatz. Man hat direkt das Gefühl, dass hier jeder jeden kennt und trotzdem so einige Geheimnisse verborgen bleiben. Der Dorfpub als zentraler Treffpunkt, die Beziehungen der Bewohner untereinander und die Höhen und Tiefen im Leben der einzelnen Figuren machen die Geschichte lebendig und authentisch. Für mich ist es ein rundum gelungenes Buch. Ich habe mich jeden Tag darauf gefreut, in die Geschichte zurückzukehren, mitzurätseln, wie es weitergeht, und einfach Zeit mit den Protagonisten zu verbringen. Ein rundum gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf eine Fortsetzung macht.

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Ermittlerteam

    DI Nicola Bridge ist gerade erst aus Liverpool nach Dorset gezogen und schon hat sie einen mysteriösen Todesfall zu bearbeiten. Ein Mann wird nachts nackt auf einem Stuhl sitzend mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. auf der A35 aufgefunden. Sie und der ebenfalls neu DC Harry Ward sind für den Fall zuständig. Es ist für beide eine Herausforderung, denn sie finden keinen der ein Motiv hat nur trauernde Menschen, denn der Tote war Pub Besitzer in Fleetcombe. Also machen sie sich an diesen heiklen Fall und finden bald Bezüge in die Vergangenheit. Anhaltspunkte oder Verwirrung, das ist hier die Frage. Der Krimi „Septembermord“ von Chris Chibnall spielt im ländlichen Bereich Englands in Dorset und es handelt von einem sehr mysteriösen Todesfall. Das Cover zeigt eindringlich wie verschlafen, manchmal im Nebel, diese Landschaft mit den Menschen erscheint. Auf der zweiten Seite findet sich aber zum besseren Verständnis eine Karte, um ein wenig Licht in diese Landschaft zu bringen. Es ist schon eine Hilfe, um sich zurecht zu finden. Ich bin mir sicher, dass auch die beiden Polizisten diese Karte benutzen könnten, obwohl der eine hier zu Hause ist, nur die Chefin zugezogen ist. Der Autor hat ein sehr spannendes Team zusammengestellt einen Neuling und eine sehr erfahrene und selbstsichere Frau. Das bringt am Anfang auch Herausforderungen mit sich. Genauso wie sich der Fall entwickelt, ist auch Fortschritt bei der Zusammenarbeit der beiden Polizisten zu sehen. Das ist ein interessantes Schachzug. Auch weil die Entwicklung von Nicola auch in ihrem Privatleben vor sich geht. Die Spannung wächst von Seite zu Seite und kommt zu einem wirklich überraschenden Ende. Vor allem der Weg dahin ist sehr gut. Die Story ist gut nachzuvollziehen und auch sprachlich sehr gut begleitet. Ich fand diesen Krimi zu Beginn ausbaufähig und genau das geschah bis zum Ende sehr stringent. Die Story war sehr gut nachzuvollziehen und so hat mich der Krimi bis zum Ende überzeugt. Ich kann ihn gut empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein ruhiges Dorfleben

    „Septembermord“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der scheinbar idyllische Ort Fleetcombe wird zum Schauplatz eines grausamen Mordes, dessen Inszenierung sofort viele Fragen aufwirft. Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre des kleinen Dorfes, in dem jeder etwas zu verbergen scheint und keiner bereit ist, offen über die Vergangenheit zu reden. Detective Nicola Bridge und ihr junger Kollege Harry Ward bilden ein interessantes Ermittlerduo. Die Beiden haben noch nie zusammen gearbeitet, wodurch die Ermittlungen nur noch spannender werden. Stück für Stück kommen neue Geheimnisse und Halbwahrheiten ans Licht, und immer wieder wird man als Leser auf eine falsche Fährte gelockt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, das Erzähltempo angenehm und die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Besonders die vielen überraschenden Wendungen machen es so spannend. Wer atmosphärische Krimis mit interessanten Charakteren, dunklen Geheimnissen und einer gehörigen Portion Spannung mag, sollte sich das nicht entgehen lassen. Ein gelungenes Buch, das Lust auf mehr macht!

  • Allie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr davon!

    „Septembermord“ von Chris Chibnall hat mich wirklich begeistert, denn das Buch bietet genau die richtige Mischung aus spannender Ermittlungsarbeit und den persönlichen Belangen des Teams. Als Nicola Bridge als neue Ermittlerin in der kleinen Polizeidienststelle anfängt, hat sie sofort mit akutem Personalmangel zu kämpfen. Die Dynamik zwischen ihr und den neuen Kollegen ist anfangs von beidseitigen Vorurteilen geprägt, wandelt sich im Laufe der Geschichte aber Schritt für Schritt in eine richtig gute, konstruktive Zusammenarbeit. Der Schreibstil kommt zwar unaufgeregt daher, bietet aber alles, was ich mir in so einem Krimi wünsche. Der Autor formuliert so anschaulich, dass ich mir die Umgebungen und Szenen problemlos vorstellen konnte. Die Karte der Gegend auf den ersten Seiten war da nur das i-Tüpfelchen – ich mag es, wenn man zwischendurch kurz nachschauen kann, wie die Orte aus der Geschichte zueinander liegen. Auch die Dialoge wirken sehr lebendig: Durch eine gelungene Mischung aus direkter Rede, Beschreibungen und kursiv gedruckten Gedanken hatte ich als Leserin das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Die Geschichte selbst ist hervorragend konstruiert. Die Handlung folgt meistens den Ermittlungen, sodass man als Leser nur an ganz wenigen Stellen einen Wissensvorsprung hat. Das lädt unheimlich gut zum Miträtseln ein. Weil man so nah an Nicola und ihrem Team dran ist, kann man ihren Gemütszustand jederzeit nachempfinden – von der Erschöpfung durch den ständigen Schlafmangel bis hin zum Adrenalinkick, wenn sich endlich ein Durchbruch im Fall abzeichnet. Alles in allem ein wirklich gut durchdachter und atmosphärischer Krimi. Ich habe die Ermittler bereits ins Herz geschlossen und würde mich riesig freuen, wenn wir noch einen weiteren Fall mit Nicola und ihrem Team lesen dürfen.

Kundinnen und Kunden meinen

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