Produktbild: Septembermord
Band 1 - 60%

Septembermord Kriminalroman | Vom Macher von »Broadchurch« und »Seven Dials«!

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

145

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

8803 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783492615617

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

145

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

8803 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783492615617

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  • Bücherwurm

    4/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB)

    Gelungener Krimi

    Chris Chibnall gelingt mit dem ersten Fall für sein neues Ermittlerduo Bridge und Ward in "Septembermord" ein wirklich guter Krimi. Es ist ein klassischer Krimi über ein Mird in einem kleinen Dorf samt aller Verwicklungen, die dies so mit sich bringt. Alle kennen sich und auch wieder nicht, den jeder hat Geheimnisse. Es ist ein gut aufgebauter und dadurch spannender Krimi. Er kommt typisch ruhig daher. Hier geht es weniger um Action, sondern vielmehr darum ein Rätsel zu lösen mit dem Ziel einen Mörder zu finden. Ich mochte die beiden Ermittler und die Darstellung ihrer Arbeit. Ein wirklich gut gemachter Krimi. Wer jedoch mit Action rechnet oder mit einem Thriller, der ist hier falsch. Aber das soll es ja auch gar nicht sein. Ich mochte es jedenfalls wirklich gern und kann es daher nur empfehlen. Absolut top. Und gut aussehen tut es auch.

  • Baerbel82

    3/5

    23.07.2026

    eBook (ePUB)

    Vom Film zum Buch

    „Broadchurch“ und „Seven Dials“ kenne ich nicht, aber „Septembermord“, das Romandebüt von Chris Chibnall, hat mich nicht überzeugt. Dabei mag ich eigentlich englische Krimis. Worum geht es? Schauplatz ist Fleetcombe, ein fiktives Dorf in der englischen Grafschaft Dorset. Mitten auf der Straße wird die Leiche des Gastwirts des „White Hart“, Jim Tiernan, tot aufgefunden: bizarr inszeniert, halbnackt an einen Stuhl gefesselt, ein Hirschgeweih auf dem Kopf. Detective Nicola Bridge und DC Harry Ward ermitteln. Warum ein Geweih und warum auf der Straße? Wer ist der Täter? Jede Menge Verdächtige, aber weit und breit kein Motiv. Fleetcombe, wo die Menschen eine verschworene Gemeinschaft bilden. Fast jeder hat ein Geheimnis, etwas zu verbergen. „Septembermord“ ist mäßig spannend. Weder inhaltlich noch stilistisch ist es besonders bahnbrechend. Eine kindliche, einfache Sprache mit simplen Dialogen: „Wow, Haha…“ Bämm. Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Nicola, die erst kürzlich aus Liverpool in ihre Heimat zurückgekehrt ist und der junge Harry, ein ungleiches Paar, das sich zusammenraufen muss. Auch die Verdächtigen sind gut gezeichnet: Paketbote Eddie, Jims Schwester Patricia, seine Freundin Irina, Frankie, der Friseur und Deakins, der bärtige, bullige Farmer. Und dann ist da noch die kleine Shannon, die alles sieht, aber für andere unsichtbar ist. Ein klassischer Whodunit. Ein Krimi, den man so oder so ähnlich schon oft gelesen hat und der bei mir leider keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Fazit: Start einer neuen englischen Krimi-Reihe. It was okay.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    2/5

    03.08.2026

    eBook (ePUB)

    leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen

    Meinung: Das Cover und der Titel haben sofort meine Neugier geweckt. Ich habe mich auf einen atmosphärischen Krimi voller Geheimnisse gefreut, bei dem ich bis zur letzten Seite mitfiebern und miträtseln kann. Ein grausam inszenierter Mord erschüttert das kleine Dorf Fleetcombe. Detective Nicola Bridge und DC Harry Ward übernehmen die Ermittlungen und stoßen auf eine Dorfgemeinschaft, in der jeder etwas zu verbergen scheint. Der Einstieg hat mich sofort gepackt und meine Neugier war riesig. Ich wollte unbedingt herausfinden, welche Geheimnisse sich hinter der Fassade dieses scheinbar ruhigen Dorfes verbergen. Leider ließ meine anfängliche Begeisterung schon nach kurzer Zeit spürbar nach. Die Ermittlungen kamen für mein Empfinden einfach nicht richtig voran. Zwar wurden immer wieder neue Verdächtige und Hinweise präsentiert, doch die Handlung gewann nie die Dynamik, auf die ich die ganze Zeit gehofft habe. Irgendwann habe ich aufgehört mitzurätseln und wollte nur noch wissen, wie alles endet. Gerade das hat mich enttäuscht, denn die Geschichte hatte so viel Potenzial. Auch mit dem Schreibstil bin ich nicht richtig warm geworden. Vielleicht lag es an der Übersetzung, doch viele Formulierungen wirkten auf mich holprig und haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen. Dadurch wurde ich regelmäßig aus der Geschichte gerissen und konnte nie vollständig in die Handlung eintauchen. Nicola und Harry waren mir dagegen schnell sympathisch. Ihre Zusammenarbeit wirkte glaubwürdig und harmonisch und ich habe sie gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Mein persönliches Highlight war ganz klar Fleetcombe. Das Dorf mit seinen verschlossenen Bewohnern wirkte geheimnisvoll, lebendig und gleichzeitig bedrückend. Jedes Gespräch schien eine verborgene Bedeutung zu haben und bei jeder Begegnung hatte ich das Gefühl, dass etwas verschwiegen wird. Genau diese Atmosphäre hat mich bis zum Schluss weiterlesen lassen, auch wenn mich die eigentliche Handlung immer weniger fesseln konnte. Die Auflösung hat mich am Ende tatsächlich überrascht. Leider kam sie für meinen Geschmack viel zu spät, denn zu diesem Zeitpunkt hatte mich die Geschichte längst verloren. Für mich ist es ein Krimi, den man lesen kann, aber nicht unbedingt gelesen haben muss

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Ermittlerteam

    DI Nicola Bridge ist gerade erst aus Liverpool nach Dorset gezogen und schon hat sie einen mysteriösen Todesfall zu bearbeiten. Ein Mann wird nachts nackt auf einem Stuhl sitzend mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. auf der A35 aufgefunden. Sie und der ebenfalls neu DC Harry Ward sind für den Fall zuständig. Es ist für beide eine Herausforderung, denn sie finden keinen der ein Motiv hat nur trauernde Menschen, denn der Tote war Pub Besitzer in Fleetcombe. Also machen sie sich an diesen heiklen Fall und finden bald Bezüge in die Vergangenheit. Anhaltspunkte oder Verwirrung, das ist hier die Frage. Der Krimi „Septembermord“ von Chris Chibnall spielt im ländlichen Bereich Englands in Dorset und es handelt von einem sehr mysteriösen Todesfall. Das Cover zeigt eindringlich wie verschlafen, manchmal im Nebel, diese Landschaft mit den Menschen erscheint. Auf der zweiten Seite findet sich aber zum besseren Verständnis eine Karte, um ein wenig Licht in diese Landschaft zu bringen. Es ist schon eine Hilfe, um sich zurecht zu finden. Ich bin mir sicher, dass auch die beiden Polizisten diese Karte benutzen könnten, obwohl der eine hier zu Hause ist, nur die Chefin zugezogen ist. Der Autor hat ein sehr spannendes Team zusammengestellt einen Neuling und eine sehr erfahrene und selbstsichere Frau. Das bringt am Anfang auch Herausforderungen mit sich. Genauso wie sich der Fall entwickelt, ist auch Fortschritt bei der Zusammenarbeit der beiden Polizisten zu sehen. Das ist ein interessantes Schachzug. Auch weil die Entwicklung von Nicola auch in ihrem Privatleben vor sich geht. Die Spannung wächst von Seite zu Seite und kommt zu einem wirklich überraschenden Ende. Vor allem der Weg dahin ist sehr gut. Die Story ist gut nachzuvollziehen und auch sprachlich sehr gut begleitet. Ich fand diesen Krimi zu Beginn ausbaufähig und genau das geschah bis zum Ende sehr stringent. Die Story war sehr gut nachzuvollziehen und so hat mich der Krimi bis zum Ende überzeugt. Ich kann ihn gut empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein ruhiges Dorfleben

    „Septembermord“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der scheinbar idyllische Ort Fleetcombe wird zum Schauplatz eines grausamen Mordes, dessen Inszenierung sofort viele Fragen aufwirft. Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre des kleinen Dorfes, in dem jeder etwas zu verbergen scheint und keiner bereit ist, offen über die Vergangenheit zu reden. Detective Nicola Bridge und ihr junger Kollege Harry Ward bilden ein interessantes Ermittlerduo. Die Beiden haben noch nie zusammen gearbeitet, wodurch die Ermittlungen nur noch spannender werden. Stück für Stück kommen neue Geheimnisse und Halbwahrheiten ans Licht, und immer wieder wird man als Leser auf eine falsche Fährte gelockt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, das Erzähltempo angenehm und die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Besonders die vielen überraschenden Wendungen machen es so spannend. Wer atmosphärische Krimis mit interessanten Charakteren, dunklen Geheimnissen und einer gehörigen Portion Spannung mag, sollte sich das nicht entgehen lassen. Ein gelungenes Buch, das Lust auf mehr macht!

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