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Produktbild: Wie man sich einen Gentleman angelt
Band 1 Neu

Wie man sich einen Gentleman angelt Eine spritzige Enemies-to-Lovers-Geschichte im London der Regency-Ära

Aus der Reihe Regency Affairs
9

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43441

Einband

Paperback

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,9 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Originaltitel

The Gentle Art of Fortune Hunting

Übersetzt von

Lucy Lenz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9890615-5-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43441

Einband

Paperback

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,9 cm

Gewicht

346 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Originaltitel

The Gentle Art of Fortune Hunting

Übersetzt von

Lucy Lenz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9890615-5-2

Herstelleradresse

Second Chances Verlag
Eisenbahnweg 5
98587 Steinbach-Hallenberg, Thüringe
DE

Email: info@second-chances-verlag.de

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  • jess_bibliothek

    4/5

    02.10.2026

    Buch (Paperback)

    Bridgerton x MM Romance

    Bridgerton trifft auf MM Romance Regency Romance hatte schon immer etwas faszinierendes und romantisches ansich. Die Bridgerton Vibes sind hier von der ersten Seite an präsent und einfach genial. Das ist auch dem Schreibstil zuzuschreiben, aber man gewöhnt sich schnell daran und ist dann direkt in der Story drin. Trotz der Erzählerperspektive bekommt man gute Einblicke in die Gedanken der beiden Protagonisten und kann sie sehr lieb gewinnen. Robin und Hart könnten unterschiedlicher nicht sein, aber wie bei grumpy x sunshine zu erwarten, ziehen sich Gegensätze an. Die Geschichte ist spannend, lustig und mit einer guten Prise Spice. Wer Bridgerton schon immer mal als MM Romance lesen wollte, kommt ihr voll auf seine Kosten.

  • Bianka

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    28.09.2026

    Buch (Paperback)

    Süß, verboten und mit genau den richtigen Tropes

    Süß, verboten und mit genau den richtigen Tropes ❤️ Ich meine … MM, Enemies to Lovers, Grumpy & Sunshine, verbotene Gefühle und Regency? Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, warum ich bei diesem Buch nicht Nein sagen konnte. Und tatsächlich hat „Wie man sich einen Gentleman angelt“ vieles von dem geliefert, was ich an solchen Geschichten liebe. Robin ist charmant, clever und ziemlich gewieft. Gemeinsam mit seiner Schwester Marianne versucht er, in der Londoner Saison eine gute Partie zu finden. Sein Ziel ist Alice, die wohlhabende Nichte von Sir John Hartlebury. Dummerweise ist Hart überhaupt nicht davon überzeugt, dass Robin ehrliche Absichten hat. Er durchschaut ihn ziemlich schnell und setzt alles daran, seine Nichte vor diesem charmanten Glücksjäger zu schützen. Natürlich ist das keine besonders gute Ausgangslage für zwei Männer, die sich eigentlich besser voneinander fernhalten sollten. Und genau deshalb hat mir ihre Dynamik so gut gefallen. Da ist dieses gegenseitige Misstrauen, die kleinen Spitzen, das langsame Annähern und gleichzeitig die Tatsache, dass beide genau wissen, dass ihre Gefühle in dieser Zeit alles andere als unkompliziert sind. Die gesellschaftlichen Zwänge spielen dabei eine wichtige Rolle und gerade dieses „Das dürfen wir eigentlich nicht“ hat für mich einen besonderen Reiz. Ich liebe verbotene Liebe einfach. ❤️ Besonders Hart hat es mir angetan. Hinter seiner grummeligen und manchmal ziemlich unbeholfenen Art steckt viel mehr, als man zunächst denkt. Und Robin ist genau der richtige Gegenpart dazu. Charmant, selbstbewusst und mit einem Talent dafür, Hart gehörig aus der Reserve zu locken. Die Geschichte ist dabei nicht nur romantisch, sondern hat auch eine ordentliche Portion Humor. Gerade die Dialoge zwischen den beiden haben mir immer wieder ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Allerdings hatte ich auch einen kleinen Kritikpunkt. Für meinen Geschmack hat sich die Liebesgeschichte teilweise einfach zu langsam entwickelt. Ich mag Slow Burn wirklich gerne, aber hier hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Knistern und emotionale Intensität zwischen Hart und Robin gewünscht. Auch die vielen Nebenhandlungen haben für mich manchmal ein bisschen von ihrer Geschichte weggeführt. Trotzdem habe ich die beiden wirklich gerne begleitet. „Wie man sich einen Gentleman angelt“ ist für mich eine süße, charmante MM-Regency-Romance mit tollen Tropes, liebenswerten Figuren und genau dem richtigen Maß an verbotenen Gefühlen und gesellschaftlichen Hindernissen. Ich hatte richtig viel Spaß mit Hart und Robin und habe ihre Geschichte sehr gerne begleitet. Für mich hätte es an ein paar Stellen noch etwas mehr emotionales Knistern und Tiefe sein dürfen, aber das ändert nichts daran, dass ich mich mit den beiden wunderbar unterhalten gefühlt habe. Von mir gibt es dafür sehr verdiente 4 ⭐️ von 5 ⭐️.

  • Vermai

    aus Münsterland

    3/5

    20.09.2026

    Buch (Paperback)

    Holpriger Start, schönes Ende

    Das Buch "Wie man sich einen Gentleman angelt" von KJ Charles ist der erste Band der Reihe "Regency Affairs". Ich hatte Schwierigkeiten, mich in das Buch hineinzufinden, da sowohl die Sprache, der Schreibstil als auch die Charaktere ihre Zeit brauchten. Gerade die Charaktere wirken sehr lange zunächst eindimensional: der grimmige Baron Onkel Hart, die besorgte (Stief-)Mutter mit Titel, das junge, unschuldige Mädchen (Stieftochter) ohne Titel, aber mit Geld. Dann noch die wunderschönen, zwielichtigen Geschwister und ein arroganter, schnöseliger Adliger. Bis sich alle diese Personen zu mehrdimensionalen Charakteren entwickeln konnten, vergingen fast 100 Seiten. Doch dann wird die Handlung interessant, spicy und bietet ein ständiges Auf und Ab auf verschiedenen Beziehungsebenen. Auch den vermeintlichen Nebencharakteren wird hier viel Raum gegeben, sodass die Liebesgeschichte nicht allein im Mittelpunkt steht. Die Nebengeschichten um die kluge Tochter und die schöne Schwester Marianne sind ebenfalls gut aufgebaut. Am Anfang fehlt noch etwas das "große" Knistern zwischen Hart und Robin, das von jetzt auf gleich dann aber plötzlich da ist. Der Epilog am Ende hat ein bisschen was von "und wenn sie nicht gestorben sind...", doch was kommt in Band 2? Sind es komplett abgeschlossene Geschichten? Ein Buch mit schwierigem Start, danach aber mit vielschichtigen Charakteren, mehreren parallelen Handlungssträngen durch die Nebencharaktere und einigen spicy Szenen.

  • Bewertung

    3/5

    20.09.2026

    Buch (Paperback)

    Keine leichte Lektüre

    ... denn es werden Themen angesprochen, die auch heute noch in gewisser Weise wichtig sind (offenes und selbstbestimmtes Leben, egal wen man liebt oder aus welchem Kreisen man kommt). Hart stellt die Sicht der besseren Schicht da und wahrscheinlich bin ich deswegen mit ihm nicht warm geworden. Robin ist der Gegenpart und diskutiert immer wieder mit ihm gewisse Standpunkte. Robin mochte ich, genauso wie seine und Mariannes Denkweise. Waren die immer korrekt? Nein, aber warum verurteilt man jemanden der kein Geld hat, für etwas, was bei einem anderen, der Geld hat, als guter Ton gilt?

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    17.09.2026

    Buch (Paperback)

    Nette Geschichte, die aber leider nicht komplett überzeugt

    Zu Beginn hatte ich wirklich Probleme mit dem Schreibstil und habe nicht wirklich gut in die Geschichte rein gefunden. Es wirkte alles etwas holprig und es hat einige Kapitel gebraucht, bis ich in der Geschichte angekommen bin. Auch bei den historischen Elementen bin ich etwas hin und her gerissen. Manche Dinge wirkten, zumindest abgeschwächt, sehr authentisch. So etwa die gesellschaftlichen Zwänge und Konventionen. In anderen Bereichen, wie etwa den Spielen, wurde mit Namen um sich geworfen, ohne dass es vernünftige Erklärungen gegeben hätte. Die Spicy Szenen waren gut geschrieben und schön in die Geschichte eingebunden. So hatte ich nicht das Gefühl, wie es in anderen Büchern teilweise der Fall ist, dass diese nur geschrieben wurden um ein entsprechendes Genre zu erfüllen. Mit Robin und Hart bin ich allerdings nicht so richtig warm geworden. An sich sind sie zwar beide relativ sympathische Charaktere, allerdings kam die gegenseitige Anziehung doch etwas sehr plötzlich und unverständlich. Insgesamt ist der Funke bei mir leider nicht übergesprungen.

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