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Produktbild: Der Christmas Killer
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Der Christmas Killer Kriminalroman

7

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47601

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4174 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Elisabeth Schmalen

Sprache

Deutsch

EAN

9783608126082

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

47601

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4174 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Elisabeth Schmalen

Sprache

Deutsch

EAN

9783608126082

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  • Sonjalein1985

    5/5

    23.09.2026

    eBook (ePUB)

    Rätsel, Mord und Weihnachten

    Inhalt: Als die Rätselexpertin Edie O’Sullivan gemeinsam mit ihrer Lebensgefährtin Riga und deren Sohn Sean auf der abgelegenen schottischen Insel Holly Island eintrifft, freut sie sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest. Doch daraus wird natürlich nichts. Schon bald tauchen seltsame Rätsel und unheimliche Botschaften auf und als dann auch noch ein Gast tot aufgefunden wird, ist es mit der Weihnachtsstimmung endgültig vorbei. Wieder einmal muss Edie all ihr Können einsetzen, um den Mörder zu finden und die Menschen zu schützen, die ihr wichtig sind. Meinung: Auch der neue Fall rund um die Rätselexpertin Edie O’Sullivan hat mir wieder richtig gut gefallen. Dieses Mal verschlägt es Edie in ein luxuriöses Hotel auf einer verschneiten, abgelegenen Insel. Ihre Lebensgefährtin Riga hat bei einem Preisausschreiben gewonnen und nimmt natürlich nicht nur Mops Nicholas, sondern auch ihre große Liebe und ihren Sohn Sean mit auf die Reise. Doch von Erholung kann schon bald keine Rede mehr sein. Zunächst tauchen unheimliche Botschaften auf. Dann wird die Insel immer mehr von der Außenwelt abgeschnitten und kurz darauf gibt es einen Toten. Edie und ihr Sohn Sean, der als Polizeiinspektor arbeitet, schalten schnell wieder in den Ermittlungsmodus. Edie geht dabei wie gewohnt scharfsinnig vor. Dank ihrer guten Beobachtungsgabe entdeckt sie schnell erste Spuren und kommt dem Geheimnis nach und nach auf die Spur. Dabei gibt es einige Wendungen, sodass ich immer wieder neue Vermutungen hatte. Erzählt wird die Geschichte außerdem aus der Perspektive der Geschäftsführerin Mara. Sie steht unter großem Druck, denn sie möchte das Hotel unbedingt zum Erfolg machen. Gleichzeitig wird sie von vielen Ängsten geplagt und wirkt zunächst sehr unsicher. Im Laufe der Geschichte macht sie jedoch eine schöne Entwicklung durch, die mir gut gefallen hat. Besonders sympathisch fand ich auch den örtlichen Bürgermeister George Delt, der noch um seine Mutter trauert. Seine Geschichte hat mir ebenfalls gut gefallen und er war für mich eine schöne Ergänzung zu den anderen Figuren. Der Krimi ist spannend, unterhaltsam und wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf. Ich habe Edie bei ihren Ermittlungen wieder sehr gerne begleitet und hatte mit diesem Fall einige spannende Lesestunden. Fazit: Ein gelungener und unterhaltsamer Krimi mit sympathischen Figuren, kniffligen Rätseln und einigen überraschenden Wendungen.

  • Thebooknista

    4/5

    15.09.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Christmas Crackers und tödlichen Geheimnissen

    Der Christmas Killer von Alexandra Benedict ist genau die Art von Weihnachtskrimi, die ich mir für die dunkle Jahreszeit wünsche: Schnee, ein abgelegenes Hotel, eine kleine Gruppe von Menschen, rätselhafte Botschaften und irgendwo mittendrin ein Mörder. Dieses Mal begleiten wir Edie O’Sullivan, eine 82-jährige Rätselexpertin, die eigentlich nur ein ruhiges Weihnachtswochenende mit ihren Liebsten verbringen möchte. Dafür geht es auf eine verschneite Insel vor der schottischen Küste und in das einzige Hotel dort. Doch mit der erhofften Ruhe ist es ziemlich schnell vorbei. Mehr möchte ich über die Handlung auch gar nicht erzählen, denn gerade bei einem Rätselkrimi finde ich es viel schöner, selbst nach und nach herauszufinden, was eigentlich vor sich geht. Beim Lesen hat mich das Setting richtig begeistert. Eine abgelegene schottische Insel, draußen Schnee und Kälte und drinnen ein Hotel, aus dem man nicht einfach verschwinden kann, das erzeugt genau diese leicht klaustrophobische Atmosphäre, die ich bei Krimis unglaublich gerne mag. Gleichzeitig sorgen die weihnachtlichen Elemente dafür, dass die Geschichte trotz allem etwas Gemütliches behält. Cosy Crime trifft hier auf klassisches Whodunit-Feeling. Und dann ist da natürlich Edie. Eine 82-jährige Rätselexpertin als Hauptfigur finde ich einfach großartig. Sie ist keine Ermittlerin, die mit körperlicher Stärke durch die Geschichte marschiert, sondern beobachtet, kombiniert und versucht, Zusammenhänge zu erkennen. Dass Alexandra Benedict hier erneut auf Edie setzt, die bereits in Das mörderische Christmas Puzzle im Mittelpunkt stand, hat mich besonders gefreut. Die Rätsel passen dabei wunderbar zur Geschichte. In den Christmas Crackers tauchen verschlüsselte Botschaften auf, wodurch aus dem klassischen Mordfall zunehmend ein Spiel mit Hinweisen und Bedeutungen wird. Gerade wenn man selbst gerne miträtselt, macht es Spaß, aufmerksam zu lesen und sich zu fragen, ob irgendeine scheinbare Kleinigkeit vielleicht doch wichtig sein könnte. Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und die Geschichte entwickelt schnell dieses typische „Ich lese nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Dabei mochte ich besonders den Kontrast zwischen der eigentlich besinnlichen Weihnachtszeit und der zunehmenden Bedrohung. Weihnachtsdekoration und gemütliches Beisammensein auf der einen Seite, Misstrauen und Mord auf der anderen. Denn natürlich stellt sich irgendwann die entscheidende Frage: Wem kann man eigentlich noch vertrauen? Gerade durch die Abgeschiedenheit funktioniert dieses Misstrauen für mich sehr gut. Die Zahl der möglichen Verdächtigen ist begrenzt und man beginnt automatisch, Verhaltensweisen zu hinterfragen und eigene Theorien aufzustellen. Mal war ich mir ziemlich sicher, etwas durchschaut zu haben, nur um kurz darauf wieder an meiner Vermutung zu zweifeln. Dabei würde ich Der Christmas Killer allerdings weniger als düsteren Thriller und vielmehr als atmosphärischen Rätsel- und Weihnachtskrimi einordnen. Der Reiz liegt für mich vor allem im Miträtseln, dem ungewöhnlichen Setting und der schrulligen Hauptfigur. Wer einen extrem brutalen oder nervenaufreibenden Thriller erwartet, könnte deshalb etwas anderes bekommen als erhofft. Für mich liegt aber gerade darin der Charme. Das Buch verbindet dieses gemütliche Gefühl eines Weihnachtskrimis mit einer deutlich mörderischeren Note und schafft damit eine Geschichte, die ich mir wunderbar für einen kalten Dezemberabend vorstellen kann. Der Christmas Killer ist für mich deshalb ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi mit einer tollen Protagonistin, einem wunderbar abgeschiedenen Setting und jeder Menge kleiner Rätsel. Wer Cosy Crime, verschneite Schauplätze, Locked-Room-Vibes und Rätsel zum Mitdenken mag, sollte sich Der Christmas Killer definitiv für die Weihnachtszeit vormerken. Von mir bekommt Der Christmas Killer 4 von 5 Sternen.

  • Lerchie

    aus h

    3/5

    09.09.2026

    eBook (ePUB)

    Mysteriöse Botschaften

    Ein toter Gast in einem verschneiten Hotel in den schottischen Highlands. Mysteriöse Weihnachtsbotschaft. Edie O’Sulivan ist eine Rätselexpertin in Rente und freut sich auf die Weihnachstage. Doch nun stellt sich heraus, dass sie knifflige Rätsel lösen muss, denn es gibt einen skrupellosen Mörder. Mit Sohn und Freundin hat sie in den einzigen Hotel auf einer Insel vor der schottischen Küste eingecheckt. Da kommt ein Gast ums Leben und weitere Tote folgen. Rätselhafte Botschaften finden sich in den Crackern der Gäste. Edie ist zwar schon 82, erkennt aber schnell, dass jemand die ganze Sache inszeniert. Je näher sie der Wahrheit kommt umso sehr spürt sie, dass der Täter sie im Blick hat. Meine Meinung Das Buch war nicht ganz so leicht zu lesen. Zar gab es keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hatten, aber dafür viele Namen und die Zuordnung war daher Beim ersten Toten nicht immer einfach. Beim ersten Toten ging man nicht gleich von Mord aus. Warum, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Die nachfolgenden Toten wurden einwandfrei ermordet. Die Geschichte, so möchte ich sei nenne, in den Crackern, waren mysteriös und rätselhaft. Ich konnte damit gar nichts anfangen. Mara, die Besitzerin des Hotels, tat mir leid, mit ihr konnte ich irgendwie fühlen. Mit den anderen Gästen kam ich nicht wirklich klar, zumal jeder hätte der Mörder sein können. Soe ist es auch nicht verwunderlich, dass ich auf den mordende Person nicht kam und es am Ende in dieser Hinsicht eine Überraschung gab. Doch auch in anderer Hinsicht wurde es überraschend. Doch auch das muss der geneigte Leser selbst lesen. Ich empfehle dieses Buch, das zwar durchaus auch spannend war, mich fesselte und einigermaßen gut unterhielt, bedingt weiter, denn es war mir etwas zu chaotisch. Von mir 3 Sterne.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    4/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rätsel über Rätsel

    Edie ist zwar schon über 80 aber außer das sie ihre Knie spürt ist sie gut beieinander. Diese Beschreibung klingt nach einer alten Frau. Aber im Buch kommt sie nicht so rüber. Sie ist geistig äußerst rege, schreibt Kreuzworträtsel und löst auch sonst alle Rätsel im Handumdrehen. Nicht nur spielerisch sondern auch im realen Leben, ihr Ziehsohn ist Ermittler und sie unterstützt ihn oder er sie bei Mordermittlungen. Gemeinsam verbringen sie zusammen mit Edies Lebensgefährtin die Weihnachtsfeiertage auf einer einsamen Insel, ein neues Schlosshotel hat eingeladen um eine Voreröffnung zu feiern. Es gibt Rätsel und Tote, genau nach Edies Geschmack nur als Riga in Gefahr gerät, hört der Spaß auf. Es hat wieder viel Spaß gemacht, Edie beim Raten zu unterstützen. Die Rätsel sind für alle geschrieben, auch in der Übersetzung aus dem Englischen ist es möglich. Nur bei den Mordermittlungen wird es schwieriger, aber auch da ist mitraten angesagt. Wie bei den Vorgänger Roman geht es wieder um die Vergangenheit. Wer hat welche Verbrechen / schwere Sünden auf sich geladen, der soll gestehen oder sterben. Ich bin gegen Selbstjustiz aber hier kann ich verstehen das jemand den Schwachen der Gesellschaft Gerechtigkeit verschaffen will. Ein Dilemma das auch Edie und Sean haben. Man muss Edie und Co nicht kennen, sie werden hier wieder gut beschrieben ohne das man das Gefühl hat es wiederholt sich. Auch die Entwicklung bzw. die Erklärung der anderen Figuren ist schlüssig. Weihnachten ist ein guter Hintergrund, denn wann ist man sonst so unter Stress oder eben tiefenentspannt.

  • Jürg K.

    4/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreissende Geschichte

    Edie O’Sullivan, Rätselexpertin im Ruhestand, freut sich auf besinnliche Weihnachtstage mit ihren Liebsten. Doch ein Gast kommt unter ungeklärten Umständen ums Leben, bald darauf folgen weitere Tote. In den bunten Christmas Crackers der Opfer finden sich rätselhafte Botschaften. Für mich ein besonderer Krimi, der die vertraute Wärme eines verschneiten Weihnachtswochenendes nimmt und sie langsam, fast unmerklich, in etwas Beklemmendes verwandelt. Ich mochte, wie Alexandra Benedict die Idylle der schottischen Insel nicht zerstört, sondern verunsichert: Das Hotel wirkt zunächst wie ein Zufluchtsort, ein Ort für Tee, Kaminfeuer und stille Stunden und dann kippt alles, als wäre die Dunkelheit schon die ganze Zeit im Raum gewesen. Edie O’Sullivan berührt mich gerade wegen ihrer 82 Jahre. Sie ist keine schrullige Detektivin, sondern eine Frau, die mit Erfahrung, Verletzlichkeit und klarem Blick durch ein zunehmend bedrohliches Szenario geht. Die rätselhaften Botschaften in den Christmas Crackers sind ein brillanter Kunstgriff. Verspielt, festlich, und zugleich wie kleine Warnungen aus einer anderen, kälteren Welt. Jeder Hinweis wirkt wie ein Schlag gegen die Illusion von Sicherheit. Was mich am meisten fesselte, war dieses Gefühl, dass der Täter Edie beobachtet, nicht als billiger Thriller-Effekt, sondern als stille, unheimliche Präsenz. Die Geschichte zeigt, wie dünn die Grenze ist zwischen Feierlichkeit und Furcht, zwischen Gemeinschaft und Isolation. Am Ende bleibt ein Krimi, der nicht nur spannend ist, sondern auch etwas Melancholisches über das Alter, über Familie und über die Art, wie wir uns an Weihnachten nach Frieden sehnen, selbst wenn die Welt draussen stürmt.

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