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Der Christmas Killer Kriminalroman

5

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15256

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,6 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Marine / Lachs

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

The Christmas Cracker Killer

Übersetzt von

Elisabeth Schmalen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96744-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15256

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2,6 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Marine / Lachs

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

The Christmas Cracker Killer

Übersetzt von

Elisabeth Schmalen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96744-9

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • wiechmann8052

    aus Belm

    4/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rätsel über Rätsel

    Edie ist zwar schon über 80 aber außer das sie ihre Knie spürt ist sie gut beieinander. Diese Beschreibung klingt nach einer alten Frau. Aber im Buch kommt sie nicht so rüber. Sie ist geistig äußerst rege, schreibt Kreuzworträtsel und löst auch sonst alle Rätsel im Handumdrehen. Nicht nur spielerisch sondern auch im realen Leben, ihr Ziehsohn ist Ermittler und sie unterstützt ihn oder er sie bei Mordermittlungen. Gemeinsam verbringen sie zusammen mit Edies Lebensgefährtin die Weihnachtsfeiertage auf einer einsamen Insel, ein neues Schlosshotel hat eingeladen um eine Voreröffnung zu feiern. Es gibt Rätsel und Tote, genau nach Edies Geschmack nur als Riga in Gefahr gerät, hört der Spaß auf. Es hat wieder viel Spaß gemacht, Edie beim Raten zu unterstützen. Die Rätsel sind für alle geschrieben, auch in der Übersetzung aus dem Englischen ist es möglich. Nur bei den Mordermittlungen wird es schwieriger, aber auch da ist mitraten angesagt. Wie bei den Vorgänger Roman geht es wieder um die Vergangenheit. Wer hat welche Verbrechen / schwere Sünden auf sich geladen, der soll gestehen oder sterben. Ich bin gegen Selbstjustiz aber hier kann ich verstehen das jemand den Schwachen der Gesellschaft Gerechtigkeit verschaffen will. Ein Dilemma das auch Edie und Sean haben. Man muss Edie und Co nicht kennen, sie werden hier wieder gut beschrieben ohne das man das Gefühl hat es wiederholt sich. Auch die Entwicklung bzw. die Erklärung der anderen Figuren ist schlüssig. Weihnachten ist ein guter Hintergrund, denn wann ist man sonst so unter Stress oder eben tiefenentspannt.

  • Jürg K.

    4/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreissende Geschichte

    Edie O’Sullivan, Rätselexpertin im Ruhestand, freut sich auf besinnliche Weihnachtstage mit ihren Liebsten. Doch ein Gast kommt unter ungeklärten Umständen ums Leben, bald darauf folgen weitere Tote. In den bunten Christmas Crackers der Opfer finden sich rätselhafte Botschaften. Für mich ein besonderer Krimi, der die vertraute Wärme eines verschneiten Weihnachtswochenendes nimmt und sie langsam, fast unmerklich, in etwas Beklemmendes verwandelt. Ich mochte, wie Alexandra Benedict die Idylle der schottischen Insel nicht zerstört, sondern verunsichert: Das Hotel wirkt zunächst wie ein Zufluchtsort, ein Ort für Tee, Kaminfeuer und stille Stunden und dann kippt alles, als wäre die Dunkelheit schon die ganze Zeit im Raum gewesen. Edie O’Sullivan berührt mich gerade wegen ihrer 82 Jahre. Sie ist keine schrullige Detektivin, sondern eine Frau, die mit Erfahrung, Verletzlichkeit und klarem Blick durch ein zunehmend bedrohliches Szenario geht. Die rätselhaften Botschaften in den Christmas Crackers sind ein brillanter Kunstgriff. Verspielt, festlich, und zugleich wie kleine Warnungen aus einer anderen, kälteren Welt. Jeder Hinweis wirkt wie ein Schlag gegen die Illusion von Sicherheit. Was mich am meisten fesselte, war dieses Gefühl, dass der Täter Edie beobachtet, nicht als billiger Thriller-Effekt, sondern als stille, unheimliche Präsenz. Die Geschichte zeigt, wie dünn die Grenze ist zwischen Feierlichkeit und Furcht, zwischen Gemeinschaft und Isolation. Am Ende bleibt ein Krimi, der nicht nur spannend ist, sondern auch etwas Melancholisches über das Alter, über Familie und über die Art, wie wir uns an Weihnachten nach Frieden sehnen, selbst wenn die Welt draussen stürmt.

  • brauneye29

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gat mir gefallen

    Zum Inhalt: Edie checkt für ein ruhiges Wochenende zu Weihnachten in ein Hotel auf einer verschneiten Insel vor der schottischen Küste ein. Doch kaum mit ihrem Sohn und Freundin angekommen, kommt ein Gast auf ungeklärte Weise ums Leben und es wird nicht der Letzte sein. In den Christmas Crackern der Opfer finden sich rätselhafte Botschaften. Edie ist zwar nicht mehr die Jüngste, erkennt schnell, dass da jemand ein perfides Spiel spielt. Meine Meinung: Das Setting des Buches auf der einsamen, verschneiten Insel ist schon perfekt gewählt. Durch die rätselhaften Botschaften ist das Buch schon etwas besonderes, denn meist sind Weihnachtskrimi doch etwas anders. Von der gesamten Schreibart, dem Setting, der Stimmung, fühlte ich mich an Agatha Christie Romane erinnert. Die Protagonistin Edie hat mir sehr gut gefallen. Auch durch Edie fühlte ich mich teilweise an miss Marple erinnert. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Fazit: Hat mir gefallen

  • Gelincik

    3/5

    06.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Solide

    Ein isoliertes Setting, ein begrenzter Verdächtigenkreis und jede Menge falsche Fährten... Das Buch lässt sich schnell und gut lesen, aber die Geschichte selbst hat mich lediglich ein bisschen unterhalten.

  • Thebooknista

    4/5

    15.09.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Christmas Crackers und tödlichen Geheimnissen

    Der Christmas Killer von Alexandra Benedict ist genau die Art von Weihnachtskrimi, die ich mir für die dunkle Jahreszeit wünsche: Schnee, ein abgelegenes Hotel, eine kleine Gruppe von Menschen, rätselhafte Botschaften und irgendwo mittendrin ein Mörder. Dieses Mal begleiten wir Edie O’Sullivan, eine 82-jährige Rätselexpertin, die eigentlich nur ein ruhiges Weihnachtswochenende mit ihren Liebsten verbringen möchte. Dafür geht es auf eine verschneite Insel vor der schottischen Küste und in das einzige Hotel dort. Doch mit der erhofften Ruhe ist es ziemlich schnell vorbei. Mehr möchte ich über die Handlung auch gar nicht erzählen, denn gerade bei einem Rätselkrimi finde ich es viel schöner, selbst nach und nach herauszufinden, was eigentlich vor sich geht. Beim Lesen hat mich das Setting richtig begeistert. Eine abgelegene schottische Insel, draußen Schnee und Kälte und drinnen ein Hotel, aus dem man nicht einfach verschwinden kann, das erzeugt genau diese leicht klaustrophobische Atmosphäre, die ich bei Krimis unglaublich gerne mag. Gleichzeitig sorgen die weihnachtlichen Elemente dafür, dass die Geschichte trotz allem etwas Gemütliches behält. Cosy Crime trifft hier auf klassisches Whodunit-Feeling. Und dann ist da natürlich Edie. Eine 82-jährige Rätselexpertin als Hauptfigur finde ich einfach großartig. Sie ist keine Ermittlerin, die mit körperlicher Stärke durch die Geschichte marschiert, sondern beobachtet, kombiniert und versucht, Zusammenhänge zu erkennen. Dass Alexandra Benedict hier erneut auf Edie setzt, die bereits in Das mörderische Christmas Puzzle im Mittelpunkt stand, hat mich besonders gefreut. Die Rätsel passen dabei wunderbar zur Geschichte. In den Christmas Crackers tauchen verschlüsselte Botschaften auf, wodurch aus dem klassischen Mordfall zunehmend ein Spiel mit Hinweisen und Bedeutungen wird. Gerade wenn man selbst gerne miträtselt, macht es Spaß, aufmerksam zu lesen und sich zu fragen, ob irgendeine scheinbare Kleinigkeit vielleicht doch wichtig sein könnte. Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und die Geschichte entwickelt schnell dieses typische „Ich lese nur noch ein Kapitel“-Gefühl. Dabei mochte ich besonders den Kontrast zwischen der eigentlich besinnlichen Weihnachtszeit und der zunehmenden Bedrohung. Weihnachtsdekoration und gemütliches Beisammensein auf der einen Seite, Misstrauen und Mord auf der anderen. Denn natürlich stellt sich irgendwann die entscheidende Frage: Wem kann man eigentlich noch vertrauen? Gerade durch die Abgeschiedenheit funktioniert dieses Misstrauen für mich sehr gut. Die Zahl der möglichen Verdächtigen ist begrenzt und man beginnt automatisch, Verhaltensweisen zu hinterfragen und eigene Theorien aufzustellen. Mal war ich mir ziemlich sicher, etwas durchschaut zu haben, nur um kurz darauf wieder an meiner Vermutung zu zweifeln. Dabei würde ich Der Christmas Killer allerdings weniger als düsteren Thriller und vielmehr als atmosphärischen Rätsel- und Weihnachtskrimi einordnen. Der Reiz liegt für mich vor allem im Miträtseln, dem ungewöhnlichen Setting und der schrulligen Hauptfigur. Wer einen extrem brutalen oder nervenaufreibenden Thriller erwartet, könnte deshalb etwas anderes bekommen als erhofft. Für mich liegt aber gerade darin der Charme. Das Buch verbindet dieses gemütliche Gefühl eines Weihnachtskrimis mit einer deutlich mörderischeren Note und schafft damit eine Geschichte, die ich mir wunderbar für einen kalten Dezemberabend vorstellen kann. Der Christmas Killer ist für mich deshalb ein unterhaltsamer Weihnachtskrimi mit einer tollen Protagonistin, einem wunderbar abgeschiedenen Setting und jeder Menge kleiner Rätsel. Wer Cosy Crime, verschneite Schauplätze, Locked-Room-Vibes und Rätsel zum Mitdenken mag, sollte sich Der Christmas Killer definitiv für die Weihnachtszeit vormerken. Von mir bekommt Der Christmas Killer 4 von 5 Sternen.

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