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Für immer Roman - Stell dir vor, du hättest alle Zeit der Welt – der SPIEGEL-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

49443

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/2,9 cm

Gewicht

297 g

Originaltitel

Lukkertid

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

2710004404732

Beschreibung

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

49443

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/2,9 cm

Gewicht

297 g

Originaltitel

Lukkertid

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

2710004404732

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Des einen Freud, des anderen Leid

Kukka am 04.05.2026

Bewertungsnummer: 3128759

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maja Lunde lässt uns an einem interessanten Gedankenexperiment teilhaben: Was wäre, wenn wir ewig leben würden? Und sie geht sogar noch weiter: Was wäre, wenn wir uns nie verändern, nie weiterentwickeln würden? Darüberhinaus zeigt sie auf, wie schnell sich Leute radikalisieren und welche Folgen das hat.

Des einen Freud, des anderen Leid

Kukka am 04.05.2026
Bewertungsnummer: 3128759
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maja Lunde lässt uns an einem interessanten Gedankenexperiment teilhaben: Was wäre, wenn wir ewig leben würden? Und sie geht sogar noch weiter: Was wäre, wenn wir uns nie verändern, nie weiterentwickeln würden? Darüberhinaus zeigt sie auf, wie schnell sich Leute radikalisieren und welche Folgen das hat.

(Un)Endlichkeit?

Andrea aus Karlsruhe am 07.07.2025

Bewertungsnummer: 2533975

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Es ist der 6. Juni und die Zeit steht still. Allerdings nur für die Menschen, die Welt an sich nimmt ihren gewohnten Gang. Margo und Otto, ein Rentnerpaar, lebt sich auseinander. Jenny, eine kranke Frau, kann sich nicht entscheiden, was sie möchte. Jakob, ein werdender Vater, sorgt sich um sein Kind. Was also tun mit der geschenkten Zeit? Meinung: Der Roman befasst sich vor allem mit der Endlichkeit. Der Ton ändert sich, je nachdem, aus wessen Perspektive berichtet wird. Diese Perspektiven bestimmen auch die Schauplätze. Ellen arbeitet in einem Bestattungsinstitut, ihr wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt, da niemand mehr stirbt. Sie merkt nach und nach, was ihr im Leben tatsächlich etwas bedeutet - das hat nichts mit dem zu tun, was sie zu Beginn des Romans geschätzt hat. Ihrer jugendlichen Einstellung steht der Rentner Otto gegenüber, der sich an die Natur und ihren Verlauf klammert und fast süchtig nach dem Fortschritt und dem Wachsen von Pflanzen ist. Dabei stößt er auf viel Unverständnis, da er seine Gedanken und Gefühle für sich behält. Man möchte ihn beim Lesen schon darum bitten, endlich seine Gedanken mitzuteilen, da sie es wert sind. Jenny ist krank und hat mit ihrem Leben schon beinahe abgeschlossen. Sie probiert aus, was sie tatsächlich möchte und bemerkt ihre Fehler, ohne immer in der Lage zu sein, sich zu ändern. Zusätzlich zu den einzelnen Figuren wird auch deren Veränderung beschrieben, da jeder mit der Zeit anders umgeht. Sie alle sind beispielhafte Pfade, die sicherlich auch in der Realität so gewählt werden würden. Die Figuren werden eindrücklich beschrieben, ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle deutlich. Es sind sehr unterschiedliche Charaktere, in die man sich jedoch alle hineinversetzen kann. Sie alle plagt die Überlegung, was mit dieser geschenkten Zeit anzufangen ist und ob sie verdient oder überhaupt gewollt ist. Das Thema regt natürlich zum Nachdenken über die eigene Vergänglichkeit und den Sinn des Lebens an. Der Fokus ist sehr eindeutig, da der Grund, aus welchem die Zeit stehen bleibt, nicht aktiv ermittelt wird. Ich würde "Für immer" auf jeden Fall empfehlen. Es ist keine leichte Lektüre für zwischendurch und sollte auch nicht so gelesen werden. Es ist ein Buch, das einen nachdenken und reflektieren lässt. Toll!

(Un)Endlichkeit?

Andrea aus Karlsruhe am 07.07.2025
Bewertungsnummer: 2533975
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Es ist der 6. Juni und die Zeit steht still. Allerdings nur für die Menschen, die Welt an sich nimmt ihren gewohnten Gang. Margo und Otto, ein Rentnerpaar, lebt sich auseinander. Jenny, eine kranke Frau, kann sich nicht entscheiden, was sie möchte. Jakob, ein werdender Vater, sorgt sich um sein Kind. Was also tun mit der geschenkten Zeit? Meinung: Der Roman befasst sich vor allem mit der Endlichkeit. Der Ton ändert sich, je nachdem, aus wessen Perspektive berichtet wird. Diese Perspektiven bestimmen auch die Schauplätze. Ellen arbeitet in einem Bestattungsinstitut, ihr wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt, da niemand mehr stirbt. Sie merkt nach und nach, was ihr im Leben tatsächlich etwas bedeutet - das hat nichts mit dem zu tun, was sie zu Beginn des Romans geschätzt hat. Ihrer jugendlichen Einstellung steht der Rentner Otto gegenüber, der sich an die Natur und ihren Verlauf klammert und fast süchtig nach dem Fortschritt und dem Wachsen von Pflanzen ist. Dabei stößt er auf viel Unverständnis, da er seine Gedanken und Gefühle für sich behält. Man möchte ihn beim Lesen schon darum bitten, endlich seine Gedanken mitzuteilen, da sie es wert sind. Jenny ist krank und hat mit ihrem Leben schon beinahe abgeschlossen. Sie probiert aus, was sie tatsächlich möchte und bemerkt ihre Fehler, ohne immer in der Lage zu sein, sich zu ändern. Zusätzlich zu den einzelnen Figuren wird auch deren Veränderung beschrieben, da jeder mit der Zeit anders umgeht. Sie alle sind beispielhafte Pfade, die sicherlich auch in der Realität so gewählt werden würden. Die Figuren werden eindrücklich beschrieben, ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle deutlich. Es sind sehr unterschiedliche Charaktere, in die man sich jedoch alle hineinversetzen kann. Sie alle plagt die Überlegung, was mit dieser geschenkten Zeit anzufangen ist und ob sie verdient oder überhaupt gewollt ist. Das Thema regt natürlich zum Nachdenken über die eigene Vergänglichkeit und den Sinn des Lebens an. Der Fokus ist sehr eindeutig, da der Grund, aus welchem die Zeit stehen bleibt, nicht aktiv ermittelt wird. Ich würde "Für immer" auf jeden Fall empfehlen. Es ist keine leichte Lektüre für zwischendurch und sollte auch nicht so gelesen werden. Es ist ein Buch, das einen nachdenken und reflektieren lässt. Toll!

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