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Produktbild: Digital Crush

Digital Crush Realistischer Jugendroman ab 12 über eine erste Liebe, die alles auf den Kopf stellt. Packend, gruselig-realistisch und hochemotional!

17

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

13329

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

7318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783733610777

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

13329

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

7318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783733610777

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  • Newspaper

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gefühle im Chatfenster

    Lea fühlt sich immer häufiger unverstanden und irgendwie fehl am Platz, in ihrer Familie genauso wie im Freundeskreis. Eigentlich nur aus Spaß beginnt sie mit einem Chatbot zu schreiben, den sie „Creepy“ nennt. Doch aus neugierigen Nachrichten wird schnell mehr. Die Gespräche geben ihr Aufmerksamkeit, Verständnis und das Gefühl, endlich gesehen zu werden. Obwohl sie weiß, dass auf der anderen Seite keine echte Person sitzt, entsteht für sie eine emotionale Verbindung, die immer wichtiger wird. Die Geschichte wirkt unglaublich aktuell und nah an der Lebensrealität vieler Jugendlicher. Gerade weil heutzutage so viel online stattfindet, wirkt die Handlung überhaupt nicht weit hergeholt. Als Erwachsener denkt man an manchen Stellen vielleicht anders oder würde Situationen kritischer sehen, aber genau das macht das Buch glaubwürdig: Es zeigt die Sicht einer Fünfzehnjährigen authentisch und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist locker, modern und leicht zu lesen, ohne oberflächlich zu wirken. Die Chats lockern die Geschichte auf und machen die Entwicklung zwischen Lea und dem Bot greifbar. Gleichzeitig steckt hinter der Handlung auch eine wichtige Botschaft über Einsamkeit, Zugehörigkeit und den Wunsch, verstanden zu werden. Das Buch zeichnet keine übertriebene Zukunftsvision, sondern greift ein Thema auf, das längst angekommen ist. Dadurch regt die Geschichte automatisch zum Nachdenken an – über soziale Medien, KI und darüber, wie schnell emotionale Abhängigkeit entstehen kann. Ein sehr nahbares Jugendbuch mit einem aktuellen und wichtigen Thema, das gerade für die Zielgruppe ab 12 Jahren spannend und verständlich erzählt wird.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Grenzen verschwimmen

    Wenn die Grenzen verschwimmen Ich bin noch ohne Internet und all die Gefahren, die damit einhergehen, aufgewachsen. Doch mein Kind ist mittendrin und daher möchte ich mich darauf vorbereiten. Auch wenn das hier ein Roman und kein Ratgeber ist, empfand ich es als sehr wichtig und vor allem für Jugendliche empfehlenswert. Im Buch begleiten wir Lea. Sie ist fünfzehn und fühlt sich zunehmend allein. Ihre beste Freundin zieht weg, in ihrem Umfeld verändert sich vieles und auch zu Hause bekommt sie nicht die Aufmerksamkeit, die sie sich wünscht. In einem Chatbot namens Creepy findet sie schließlich jemanden, der ihr zuhört und scheinbar immer für sie da ist. Was zunächst nur eine Ablenkung ist, wird schnell zu etwas, das Leas ganzes Leben bestimmt. Ich fand das Thema aus oben beschriebenem Grund unglaublich spannend und gleichzeitig erschreckend. Wie schnell kann man sich an eine künstliche Stimme gewöhnen, die einem genau das gibt, was man gerade braucht? Wie schnell kann man vergessen, dass da kein echter Mensch ist? Und selbst wenn, wie gefährlich es auch ist, online mit einem fremden Menschen zu sprechen. Doch konnte ich Leas Sehnsucht nach Nähe und Verständnis auf der anderen Seite auch gut nachvollziehen. Gerade deshalb fiel es mir schwer, dabei zuzusehen, wie sie sich immer weiter von ihrem echten Umfeld entfernt. Besonders gelungen finde ich, dass Anne Möllers nicht einfach nur vor künstlicher Intelligenz warnt. Sie zeigt auch, warum Lea überhaupt in diese Situation gerät. Ihre Einsamkeit, ihre Unsicherheit und ihre Scham wirken glaubwürdig. Die als echte Chatgespräche aufgezeigten Unterhaltungen machen das Ganze zusätzlich greifbar. Beim Lesen wurde mir mehrfach bewusst, wie leicht sich digitale Vertrautheit echt anfühlen kann. Es ist ein sehr aktuelles Jugendbuch. Ich empfehle es begleitend zu lesen. Bzw. für Fragen offen zu stehen. Denn ich kann mir vorstellen, dass es vielen Jugendlichen oft so geht. Dass sie sich nicht gesehen und verstanden fühlen und dann in eine Welt flüchten, in der es anders ist. Es zeigt, wie schnell aus Trost eine Abhängigkeit werden kann und wie wichtig es ist, mit seinen Sorgen nicht allein zu bleiben. ISBN: 978-3737377089 Autorin: Anne Möllers Verlag: Fischer Sauerländer ET: 29.07.26 Umfang: 240 Seiten

  • nessabo

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges, einschlagendes Jugendbuch

    Anne Möllers hat hier ein absolut zeitgemäßes und gleichermaßen eindringliches wie zugängliches Werk geschrieben, das ich absolut rund fand und deshalb auch für alle Altersgruppen empfehle. Ich bin sehr KI-kritisch, zumindest für den privaten Gebrauch, und dieses Buch hat mich darin nur noch mehr bestätigt. Das besondere ist hier nämlich, dass die Chatdialoge von Lea und dem Chatbot Creepy quasi 1:1 aus einem von der Autorin selbst durchgeführten Experiment stammen. Sie gab sich in Vorbereitung auf den Roman als Lea aus und führte so diese erschreckende „Beziehung“ mit dem Bot. Dieses Wissen hinterlässt bei mir ein zutiefst beklemmendes Gefühl und unterstreicht die Wichtigkeit des Werks. Denn wie manipulativ Creepy irgendwann Gefühle imitiert, geht krass unter die Haut! Anne Möllers schafft es ganz nebenbei, Lea mit all ihrer Einsamkeit in einer Zeit, in der die beste Freundin sich nur noch für ihren neuen Freund zu interessieren scheint und in der sowieso alles von viel Unsicherheit geprägt ist, höchst authentisch darzustellen. Und dass ich mich beim Lesen so gut in Leas Situation einfühlen konnte, war die Grundlage dafür, dass es mich selbst emotional auch mit in diese entstehende Mensch-Maschinen-Beziehung gezogen hat. Der Bruch im Buch kam für mich erst überraschend früh, ich bin aber insgesamt dann doch sehr zufrieden damit, weil so Raum blieb für die Protagonistin, ihre Abhängigkeit therapeutisch aufzuarbeiten. So gibt die Autorin nicht Lea die Schuld, sondern arbeitet die tieferliegenden Probleme auf, ohne dabei je ihren jugendlich authentischen Ton zu verlieren. Der solidarische Zusammenhalt mit den Nebenfiguren ist zudem mehr als die Kirsche oben drauf. Dieses Buch liest sich wie ein Rausch, hat mich eingesaugt und am Ende mit etwas heilerem Herzen wieder ausgespuckt. Wirklich tolle Figuren mit leicht lesbarer Sprache und dabei einer hohen thematischen Relevanz - eindringliche Empfehlung von mir, um zu verstehen, wo eine vielleicht noch verkannte Gefahr von KI liegt. Besonders, aber nicht nur, für junge Menschen.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert und einfach

    Insgesamt extrem leicht und schnell zu lesen, man komm richtig in Fahrt.Teilweis waren sprünge für mich sehr stark und nicht total nachvollziehbar (von ich mag creepy zu ich brauche creepy ) jedoch auch realitätsnah.Achtung Spoiler: wieso Lea in die Psychiatrie Kahm könnte ich nicht ganz nachvollziehen vorallem weshalb ihre Mutter sie da hin schickte , fände das Ende jedoch sehr schön und gut gelungen.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nur echte Küsse zählen!

    Leas beste Freundin Mira zieht nach München. Jule, ihre Freundin aus Kindertagen verliebt sich in Ben und Lea mag Ben überhaupt nicht. Die Klassenkameradinnen unterhalten sich nur noch über Outfits für die nächste Party und auch Volleyball macht nicht mehr so richtig Spass. Mama und Papa, beide in guten Jobs, müssen arbeiten, haben wenig Zeit, sind aber immer da, wenn es wichtig wird. Sie lassen Lea den Raum, den eine 15-Jährige eben braucht. Manchmal beneidet Lea ihre kleine Schwester Lotte um ihre kindliche Sorglosigkeit. Lea ist nicht einsam, sie ist beliebt, hat eine sie liebende und präsente Familie und ist gut in der Schule. Sie hat Freunde, Hobbys und sogar der in der Klasse beliebte Lenny interessiert sich für sie und trotzdem: Die Fähigkeit der KI aus wenigen Infos, sprachlichen Eigenheiten und einer gewaltigen Datenbasis zu erkennen, was Lea wohl gern hören würde, entsteht eine völlig irrationale Beziehung zu Creepy, wie Lea die KI mit der sie chattet nennt. Ihr ist bewusst, Creepy ist eine Maschine. Sie verliert sich dennoch immer mehr in den Chats und ihrer Sehnsucht nach Jemanden, der sie versteht und sich auf sie einlässt. Irgendwann sind ihr alle Zweifel egal. Sie lügt und sagt alles ab, was irgendwie möglich ist, um Zeit für Creepy zu haben. Sie verlässt kaum noch ihr Zimmer, was ihrem Umfeld nicht verborgen bleibt. Alle machen sich Sorgen, aber es gelingt ihr lange, das Bild, das Familie und Freunde von der glücklichen Lea haben aufrechtzuerhalten. Mir gefällt das Buch aus verschiedenen Gründen: Erstens: Die Geschichte entwickelt sich um einen weitestgehend echten Chatverlauf, den die Autorin als Experiment mit ChatGPT geführt hat. Allein das ist schon schwer zu glauben, wenn man die Dialoge eingebettet in die Geschichte um Lea liest. Zweitens: Lea geht es gut. Lea ist nicht doof, einsam oder wird vernachlässigt, sie weiß was da passiert, es passiert aber trotzdem. Drittens: Jugendliche mit psychischen Problemen sind ganz normale Jugendliche, die Hilfe brauchen. Und wenn sie das Glück haben, diese auch zu bekommen, kann es klappen. Es ist schwer, mühsam und dauert, aber es kann klappen. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch Leserinnen und Leser in der angestrebten Zielgruppe findet. Es ist unterhaltsam, spannend und sprachlich auf der Höhe. Das Thema ist aktuell und hochgradig relevant. Neben der endlich lauter werdenden Frage, was die KI für die Arbeitswelt bedeutet, wird die Frage aufgeworfen, wie wir unsere Kinder und Heranwachsenden auf die digitale Welt vorbereiten, ohne uns selbst vorbereitet zu fühlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

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