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When We Were Monsters Das Gift in deinen Worten | Dark Academia Thriller der Bestsellerautorin von »All die verdammt perfekten Tage«: spannendes Psychospiel für Young Adults

6

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11496

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 s/w Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,9/14,8/3,8 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maren Illinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7610-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11496

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Abbildungen

2 farbige Abbildungen, 6 s/w Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,9/14,8/3,8 cm

Gewicht

562 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maren Illinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7610-5

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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  • Mary

    aus Ba Wü

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Jugend-Thriller mit wichtigen Themen

    Acht talentierte Teenager treffen in einem abgeschiedenen Herrenhaus aufeinander, um an einem exklusiven Kreativ-Workshop der ebenso brillanten wie skrupellosen Meredith Graffam teilzunehmen. Doch aus dem Traum von der großen Karriere wird ein brutales psychologisches Machtspiel, bei dem Grenzen überschritten werden – bis die Dozentin tot ist und jeder ein Motiv hat. Mich hat schon das Cover sehr angesprochen. Obwohl in der Geschichte nicht gleich zu Beginn etwas passiert und die Einführung eher langsam erfolgt, wurde durch den Schreibstil und die düstere Atmosphäre doch etwas packendes erschaffen. Somit wollte ich auch immer weiter lesen. Es gibt verschiedene POVs und die Charakter sind komplex und interessant. Manipulation, Machtspiele und Geheimnisse spielen in der Geschichte eine große Rolle. Der Perspektivwechsel zwischen Effy und Arlo verleiht dem Ganzen scharfe Risse. Niemand ist rein sympathisch, aber jede Figur ist in ihren Narben und Ehrgeizen greifbar. Die wahre Spannung ist die Frage, wer zuerst die eigenen Prinzipien opfert. Fazit: Auf jeden Fall ein beklemmender Thriller über Leistungsdruck, Machtmissbrauch und die dunklen Ecken der eigenen Kreativität. Ein echter Pageturner! Der perfekte und packender Jugendthriller für diese Jahreszeit!

  • Christina P.

    aus Hamburg

    4/5

    28.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Workshop der menschlichen Abgründe

    Effy ist eine der Glücklichen, die einen streng limitierten Platz im Januar-Workshop ihrer Eliteschule ergattern konnte. Über sechzehn Tage wird eine preisgekrönte Schriftstellerin acht Jugendlichen in einem abseitig gelegenen Herrenhaus der Akademie alles über Immersives Storytelling beibringen. Ein exklusiver Workshop, der die Teenager an ihre Grenzen treibt. So wenig, wie die Teenager wussten, was sie erwartet, war ich auf das Buch vorbereitet. Entsprechend packte mich die Handlung auch mit voller Wucht. Die Schriftstellerin fordert die Jugendlichen zu immer kreativeren wie gefährlicheren Mutproben heraus mit der Begründung, man müsse schließlich fühlen, worüber man schreibe, um sein Publikum überzeugen zu können. Ansonsten werde man gnadenlos von ihr aussortiert. Neben diesem Druck, vor den anderen nicht als Versager dazustehen bzw. eine einmalige Chance wegen Feigheit zu versäumen, kommt die Lage des Herrenhauses, welche die Teenager komplett von der Außenwelt abtrennt, auch digital. Eine perfekte Kulisse für Psychospielchen von einer Person, die abgründige Geheimnisse verbirgt. Die Erzählperspektive wechselt ab zwischen Effy und ihrem Exfreund Arlo, der ebenfalls an dem Workshop teilnimmt. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Haus ein einziges Labyrinth und bis die Schüler sich vor lauter Rivalität zu einem Team zusammenfinden, kann die Schriftstellerin ihre manipulativen Pläne verfolgen und sie subtil gegeneinander ausspielen. Vor allem die Mutproben, zu welchen die Schüler angestachelt werden, sind emotional ziemlich packend geschrieben und verdeutlichen den Machtmissbrauch. Ansonsten lebt das Buch weniger von Spannung als vielmehr von dieser latenten Bedrohung, welche beim Lesen spürbar ist. Leistungsdruck, Machtmissbrauch und tödliche Geheimnisse, inszeniert vor einer bedrückenden Kulisse eines einsamen Herrenhauses. Dieser Jugendthriller reißt einen emotional mit.

  • Jürg K.

    4/5

    16.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beklemmender Roman

    Für mich ein Roman, der die dunkle Faszination von Elite-Institutionen mit der Zerbrechlichkeit junger Menschen verbindet. Schon die Ausgangssituation acht hochbegabte Schüler in einem abgeschotteten Herrenhaus, ein Schneesturm, eine gefeierte Autorin, die ihre Macht geniesst trägt diesen typischen Dark-Academia-Sog in sich. Intelligenz, Ehrgeiz, Geheimnisse, und ein Ort, der alles verschluckt, was ans Licht will. Effy und Arlo bringen eine zusätzliche Schärfe hinein. Ihre gemeinsame Vergangenheit ist kein romantisches Fundament, sondern ein Riss, der nie ganz verheilt ist. Dass ihre Geschichte ausgerechnet dort wieder aufflammt, wo Wahrheit zum Spiel wird, macht jede ihrer Begegnungen gefährlich. Man spürt, wie sehr sie sich anziehen, aber auch, wie sehr sie einander verletzen könnten. Meredith Graffam ist der eigentliche Motor des Unheils. Ihre Idee des „Immersive Storytelling“ ist brillant und grausam zugleich. Sie will nicht lehren, sondern sezieren. Als der Schneesturm das Herrenhaus abschneidet, kippt die Atmosphäre von intellektueller Spannung zu purer Bedrohung. Was mich besonders beeindruckt, ist die psychologische Präzision des Romans. Er zeigt, wie leicht sich junge Menschen manipulieren lassen, wenn Anerkennung und Angst ineinandergreifen

  • Bewertung

    4/5

    10.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beklemmender Pageturner in malerischer Landschaft

    In verschiedenen POVs geschrieben hat mich der Thriller ziemlich schnell gepackt. Der Schreibstil war locker und leicht zu lesen, gleichzeitig hat er eine Atmosphäre erschaffen, die unheimlich und bedrohlich wirkte, ohne dass im Roman direkt etwas passiert ist. Dieses beklemmende Gefühl verfolgte mich durch das gesamte Buch hindurch. Manchmal wirkte es für mich, dass gewisse Teile des Buches etwas langatmig waren, doch bevor ich mich langweilen konnte, geschah etwas neues, unvorhergesehenes, dass für mich die Spannung wieder deutlich erhöht hat. Die Charakterisierung der Personen war für mich teilweise etwas einseitig, wir erfahren viel über die Geschehnisse in Effys und Arlos Vergangenheit, die sie negativ geprägt haben, diese werden auch ausführlich thematisiert - genauso wie die Ängste und Wunden der Personen, deren POV wir nicht bekommen. Allerdings wirkt es stellenweise so, als würden die Personen auf diese reduziert werden. Schön fand ich die Andeutung einer wiederauflebenden Liebesbeziehung zwischen Effy und Arlo. Gerade dadurch, dass diese offen gelassen wurde, empfand ich diese als realistisch. Auch das Ende war für mich überraschend, trotz des Prologs, der dieses bereits von Anfang an andeutet. Ein packender Jugendthriller, der unter die Haut geht.

  • Maria

    aus Bonn

    4/5

    07.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jeder von uns trägt ein Monster in sich

    Sieben Jugendliche, ein abgelegenes Herrenhaus und eine Mentorin, deren Unterricht schnell gefährlicher wird, als es ein Schreibkurs jemals sein sollte. Was zunächst wie der Traum junger Nachwuchsautor*innen klingt, verwandelt sich Schritt für Schritt in ein perfides Spiel aus Ehrgeiz, Geheimnissen und Mutproben. Meredith Graffam ist dabei eine faszinierende Mischung aus Genie, Exzentrikerin und wandelndem Warnsignal und man weiß nie, ob man von ihr lernen oder lieber davonlaufen möchte. Besonders gefallen haben mir Arlos nachdenkliche Gedanken und die ungewöhnlich klugen Schreibweisheiten, die sich wie kleine Schätze durch die Geschichte ziehen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto stärker hatte ich das Gefühl, selbst zwischen den Bäumen von Moss zu stehen und darauf zu warten, wer als Nächstes scheitert. Jennifer Niven spielt dabei geschickt mit der Frage, wie viel wir für unseren großen Traum zu opfern bereit sind und wann aus Ehrgeiz etwas Dunkleres wird. Die düstere Atmosphäre, die psychologische Spannung und die ständig wachsende Gefahr haben mich immer tiefer in diese Geschichte hineingezogen. Und irgendwo zwischen Schuld, Ambition und moralischen Abgründen bleibt dieser eine Gedanke zurück: Vielleicht tragen wir alle ein kleines Monster in uns, das nur darauf wartet, geweckt zu werden.

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