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Das achte Kind Roman

74

6,32 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3 cm

Gewicht

365 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004337856

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3 cm

Gewicht

365 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004337856

Herstelleradresse

hanserblau
Lehrter Str. 57 , Haus 4
10557 Berlin
Deutschland

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Rückblick auf eine bewegte Kindheit

Bewertung aus Bremen am 19.08.2025

Bewertungsnummer: 2571358

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seiner Autofiktion setzt sich der Autor Alem Grabovac mit seiner Kindheit, den eigenen Wurzeln und der Frage nach der Herkunft und Identität auseinander. Er berichtet von seiner Mutter Smilja, die mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben, als junge Frau in den 70er Jahren, ihre Heimat Kroatien verlässt, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In Würzburg bekommt sie eine Anstellung als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben, der sich tragischerweise als Kleinkrimineller und Trinker entpuppt. Schweren Herzens entscheidet sich Alems Mutter, ihren Sohn in einer deutschen Pflegefamilie unterzubringen.. Ohne jegliche Bitterkeit berichtet der Autor von seinen schwierigen, aber auch beglückenden Erlebnissen und wirft einen warmherzigen Blick auf seine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Das „Achte Kind“ ist ein gelungener Debütroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

Rückblick auf eine bewegte Kindheit

Bewertung aus Bremen am 19.08.2025
Bewertungsnummer: 2571358
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seiner Autofiktion setzt sich der Autor Alem Grabovac mit seiner Kindheit, den eigenen Wurzeln und der Frage nach der Herkunft und Identität auseinander. Er berichtet von seiner Mutter Smilja, die mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben, als junge Frau in den 70er Jahren, ihre Heimat Kroatien verlässt, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In Würzburg bekommt sie eine Anstellung als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben, der sich tragischerweise als Kleinkrimineller und Trinker entpuppt. Schweren Herzens entscheidet sich Alems Mutter, ihren Sohn in einer deutschen Pflegefamilie unterzubringen.. Ohne jegliche Bitterkeit berichtet der Autor von seinen schwierigen, aber auch beglückenden Erlebnissen und wirft einen warmherzigen Blick auf seine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Das „Achte Kind“ ist ein gelungener Debütroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

Interessante Geschichte eines zwiegespaltenen Jungen

wildehilde am 21.10.2021

Bewertungsnummer: 1592256

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor nimmt uns mit in die Geschichte seiner Familie und seiner Kindheit. Er wurde in eine etwas ungünstige Familie geboren - sein Vater ist ein Krimineller und seine Mutter ist eine naive, junge Frau. Der Vater interessiert sich kaum für ihn und da seine Mutter arbeiten muss, gibt sie ihn unter der Woche in eine Pflegefamilie. Dort erfährt er die Liebe, die er zu Hause nicht bekommt. Der Vater verschwindet irgendwann in ein serbisches Gefängnis und die Mutter hat einen neuen Partner - ebenso gewalttätig und jähzornig wie sein leiblicher Vater. Er bleibt in seiner Pflegefamilie. Doch sein Pflegevater ist ein Nazi par excellence. Der Autor schildert seine Zeit in der Pflegefamilie recht neutral, in seiner Kindheit ist er sehr naiv und beginnt erst in der Jugendzeit damit, seinen Pflegevater zu hinterfragen. Das Buch liest sich ganz gut. Ich war an vielen Stellen etwas irritiert über die familiären Verhältnisse. Dennoch hat er sich gut eingefügt und hat sein Leben recht erfolgreich gestartet und weitergeführt.

Interessante Geschichte eines zwiegespaltenen Jungen

wildehilde am 21.10.2021
Bewertungsnummer: 1592256
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor nimmt uns mit in die Geschichte seiner Familie und seiner Kindheit. Er wurde in eine etwas ungünstige Familie geboren - sein Vater ist ein Krimineller und seine Mutter ist eine naive, junge Frau. Der Vater interessiert sich kaum für ihn und da seine Mutter arbeiten muss, gibt sie ihn unter der Woche in eine Pflegefamilie. Dort erfährt er die Liebe, die er zu Hause nicht bekommt. Der Vater verschwindet irgendwann in ein serbisches Gefängnis und die Mutter hat einen neuen Partner - ebenso gewalttätig und jähzornig wie sein leiblicher Vater. Er bleibt in seiner Pflegefamilie. Doch sein Pflegevater ist ein Nazi par excellence. Der Autor schildert seine Zeit in der Pflegefamilie recht neutral, in seiner Kindheit ist er sehr naiv und beginnt erst in der Jugendzeit damit, seinen Pflegevater zu hinterfragen. Das Buch liest sich ganz gut. Ich war an vielen Stellen etwas irritiert über die familiären Verhältnisse. Dennoch hat er sich gut eingefügt und hat sein Leben recht erfolgreich gestartet und weitergeführt.

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Das achte Kind

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