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Das achte Kind Roman

74

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2022

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/2,4 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27287-3

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2022

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/2,4 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27287-3

Herstelleradresse

hanserblau
Lehrter Straße 57/4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

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Rückblick auf eine bewegte Kindheit

Bewertung aus Bremen am 19.08.2025

Bewertungsnummer: 2571358

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seiner Autofiktion setzt sich der Autor Alem Grabovac mit seiner Kindheit, den eigenen Wurzeln und der Frage nach der Herkunft und Identität auseinander. Er berichtet von seiner Mutter Smilja, die mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben, als junge Frau in den 70er Jahren, ihre Heimat Kroatien verlässt, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In Würzburg bekommt sie eine Anstellung als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben, der sich tragischerweise als Kleinkrimineller und Trinker entpuppt. Schweren Herzens entscheidet sich Alems Mutter, ihren Sohn in einer deutschen Pflegefamilie unterzubringen.. Ohne jegliche Bitterkeit berichtet der Autor von seinen schwierigen, aber auch beglückenden Erlebnissen und wirft einen warmherzigen Blick auf seine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Das „Achte Kind“ ist ein gelungener Debütroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

Rückblick auf eine bewegte Kindheit

Bewertung aus Bremen am 19.08.2025
Bewertungsnummer: 2571358
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seiner Autofiktion setzt sich der Autor Alem Grabovac mit seiner Kindheit, den eigenen Wurzeln und der Frage nach der Herkunft und Identität auseinander. Er berichtet von seiner Mutter Smilja, die mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben, als junge Frau in den 70er Jahren, ihre Heimat Kroatien verlässt, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In Würzburg bekommt sie eine Anstellung als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben, der sich tragischerweise als Kleinkrimineller und Trinker entpuppt. Schweren Herzens entscheidet sich Alems Mutter, ihren Sohn in einer deutschen Pflegefamilie unterzubringen.. Ohne jegliche Bitterkeit berichtet der Autor von seinen schwierigen, aber auch beglückenden Erlebnissen und wirft einen warmherzigen Blick auf seine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Das „Achte Kind“ ist ein gelungener Debütroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

Nachdem ich das Buch im…

Claudi aus Creglingen am 07.02.2025

Bewertungsnummer: 2924589

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich das Buch im Januar 2021 gewonnen hatte, habe ich die ersten Kapitel innerhalb weniger Tage gelesen. Aber je tiefer ich die Geschichte des jungen Alem kennenlernen durfte, desto weniger wollte ich mich damit auseinandersetzen. Selbst wenn der Autor und der Verlag betonen, dass das Werk ohne Wertung geschrieben sei, war es alles andere als neutral für mich. Müsste ich ein Wort für Alems Kindheit finden, würde ich "gewalttätig" wählen und das nicht nur im physischen Sinne. Wieso vergebe ich nur vier Sterne? Ich finde, dass es dem Autor an einigen Stellen nicht gelungen ist, das kindliche Erleben und Empfinden wiederzugeben. Als Menschen sind wir es gewohnt, Geschehenes mit einem Ziel zu erzählen, das dem kleinen Alem meiner Meinung nach noch nicht bewusst gewesen sein konnte. Der zweite Kritikpunkt ist die sprachliche Ausgestaltung des Romans. Der Autor schreibt verständlich und leicht leserlich. Mir persönlich war der Stil allerdings an einigen Stellen zu einfach. Ich hätte mir detailliertere Beschreibungen gewünscht oder einfach hin und wieder Momente, in denen man zum Durchatmen kommt. An einigen Stellen wirkt die Geschichte "runtererzählt", damit sie gesagt ist, um endlich ein Ende zu finden. Das ist natürlich eine sehr subjektive Einschätzung und womöglich zu viel von mir interpretiert. Auch wenn ich mich an einigen Stellen überwinden musste, den Roman weiterzulesen, bin ich sehr froh darüber. Anders hätte ich wahrscheinlich niemals so viel über Jugoslawien, Arbeiterfamilien und eine besondere Art der Integration erfahren.

Nachdem ich das Buch im…

Claudi aus Creglingen am 07.02.2025
Bewertungsnummer: 2924589
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich das Buch im Januar 2021 gewonnen hatte, habe ich die ersten Kapitel innerhalb weniger Tage gelesen. Aber je tiefer ich die Geschichte des jungen Alem kennenlernen durfte, desto weniger wollte ich mich damit auseinandersetzen. Selbst wenn der Autor und der Verlag betonen, dass das Werk ohne Wertung geschrieben sei, war es alles andere als neutral für mich. Müsste ich ein Wort für Alems Kindheit finden, würde ich "gewalttätig" wählen und das nicht nur im physischen Sinne. Wieso vergebe ich nur vier Sterne? Ich finde, dass es dem Autor an einigen Stellen nicht gelungen ist, das kindliche Erleben und Empfinden wiederzugeben. Als Menschen sind wir es gewohnt, Geschehenes mit einem Ziel zu erzählen, das dem kleinen Alem meiner Meinung nach noch nicht bewusst gewesen sein konnte. Der zweite Kritikpunkt ist die sprachliche Ausgestaltung des Romans. Der Autor schreibt verständlich und leicht leserlich. Mir persönlich war der Stil allerdings an einigen Stellen zu einfach. Ich hätte mir detailliertere Beschreibungen gewünscht oder einfach hin und wieder Momente, in denen man zum Durchatmen kommt. An einigen Stellen wirkt die Geschichte "runtererzählt", damit sie gesagt ist, um endlich ein Ende zu finden. Das ist natürlich eine sehr subjektive Einschätzung und womöglich zu viel von mir interpretiert. Auch wenn ich mich an einigen Stellen überwinden musste, den Roman weiterzulesen, bin ich sehr froh darüber. Anders hätte ich wahrscheinlich niemals so viel über Jugoslawien, Arbeiterfamilien und eine besondere Art der Integration erfahren.

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Das achte Kind

von Alem Grabovac

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