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Glasgow Boys Roman

30

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6206

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86018-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6206

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Jugendbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-690-86018-5

Herstelleradresse

Ullstein-Jugendbuch UJU
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Finlay & Banjo

    Zunächst einmal angesprochen haben mich Cover und Titel des Romans. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, wusste ich: Dieses Buch muss ich lesen! Mit etwas Glück habe ich es geschafft, ein Exemplar zu gewinnen. In ,Glasgow Boys' von Margaret McDonald geht es um die beiden Jungs und Freunde Finlay und Banjo, die als Waise in einem Heim aufwachsen. Als (Fast-)Erwachsene haben sie zunächst einmal keinen Kontakt mehr zueinander und stuggeln mit dem Leben. Finlay tut sich schwer damit, Studium, Nebenjob und neue Freunde unter einen Hut zu bekommen. Banjo hingegen hat Probleme an seiner Schule, mit seinen Pflegeeltern und dem Job. Um zu heilen, müssen sie zu sich und wieder zueinander finden. Der Roman hat mich wirklich sehr berührt. Tolle Geschichte, wunderbare Figuren und ein sehr menschlicher Stil. Als ich mit dem Lesen durch war, wollte ich Finlay und Banjo einfach nur ganz fest umarmen. Ein wunderschöner Jugendroman!

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Glaubhafte Emotionen

    In Glasgow Boys begleiten wir Finlay und Banjo, die auf unterschiedliche Weise mit ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Als sie sich nach 3 Jahren Funkstille und vielem ungesagtem wieder kreuzen erfahren wir mehr und mehr über Ihre Vergangenheit und auch ihre Verbindung zueinander. Dieses Buch hat mir wirklich richtig gut gefallen! Besonders begeistert hat mich, wie die Gefühle der beiden Hauptfiguren beschrieben wurden. Die Emotionen wirkten unglaublich echt und nachvollziehbar, sodass ich mich sehr gut in beide hineinversetzen konnte. Gerade die Unsicherheiten und inneren Konflikte haben die Geschichte für mich besonders lebendig gemacht. Was ich ebenfalls sehr mochte: Das Buch hat für mich etwas unglaublich Tröstendes. Trotz aller schwierigen Momente gibt es immer wieder Hoffnung, und am Ende bleibt dieses warme, schöne Gefühl zurück. Die beiden Hauptfiguren sind mir dabei wirklich ans Herz gewachsen, und ich habe ihre Geschichte sehr gerne begleitet. Ich wollte immer wissen, wie es mit ihnen weitergeht, und gleichzeitig wollte ich das Buch gar nicht zu schnell beenden.

  • Dani

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leicht zu lesen und sehr authentisch!

    Glasgow Boys von Margaret McDonald hat mir insgesamt unglaublich gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ich bin schnell durch die Geschichte gekommen. Besonders schön fand ich den Schreibstil, der die Geschichte emotional und gleichzeitig angenehm zu lesen macht. Auch der direkte Einstieg in die Perspektiven der beiden Jungs sowie die kleinen Rückblicke zwischendurch haben mir gut gefallen. Besonders überzeugt haben mich die beiden Hauptcharaktere. Ich fand beide sehr authentisch und konnte mich gut in ihre Gefühle hineinversetzen. Themen wie Angst, fehlendes Selbstvertrauen und die Schwierigkeit, etwas Gutes im eigenen Leben anzunehmen, werden meiner Meinung nach sehr schön umgesetzt. Besonders nachvollziehbar fand ich den Gedanken, dass man manchmal selbst Dinge kaputtmacht, weil man glaubt, sie nicht zu verdienen, oder dass man guten Dingen nicht vertraut, weil man davon ausgeht, am Ende sowieso alles zu ruinieren. Dadurch wirken die Charaktere sehr menschlich und ihre Gefühle nachvollziehbar. Am Anfang war ich mir nicht ganz sicher, wie die Beziehung zwischen den beiden Jungs ist und ob ihre Gefühle eher freundschaftlich oder romantisch sind. Zum Ende hin wird das aber sehr schön aufgelöst. Auch beim Ende selbst war ich zunächst etwas unsicher, ob es mir gefällt. Nachdem ich jedoch noch einmal darüber nachgedacht habe, finde ich es eigentlich sehr passend. Es ist zwar ein Happy End, aber gleichzeitig nicht komplett klischeehaft oder stereotypisch, was ich besonders schön finde. Eine Sache hat mich beim Lesen allerdings etwas gestört: Einer der beiden Jungs ist Schotte und spricht einen starken schottischen Dialekt. Da es in der Geschichte öfter darum geht, dass andere ihn deshalb nicht verstehen, wurde dieser Dialekt in der deutschen Übersetzung teilweise durch eine veränderte Schreibweise dargestellt, bei der beispielsweise Buchstaben weggelassen wurden. Für mich hat das im Deutschen leider teilweise etwas komisch gewirkt und nicht immer wirklich Sinn ergeben. Mein Fazit: Glasgow Boys ist für mich eine wunderschöne, emotionale Geschichte, die sich sehr leicht und flüssig lesen lässt. Trotz meiner kleinen Kritik an der Übersetzung des schottischen Dialekts hat mich das Buch insgesamt sehr überzeugt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen – besonders an alle, die eine emotionale Geschichte mit authentischen Charakteren suchen und ein Buch möchten, das sich auch gut zwischendurch lesen lässt.

  • saeget

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöne Geschichte!

    Margaret McDonald hat für mich jetzt schon ein Jahreshighlight geschrieben und 5 Sterne sind eigentlich viel zu wenig. Das Buch hat mich so sehr berührt und in den Bann gezogen dass ich es mit Worten kaum beschreiben kann! Das Cover und der Klappentext ist für mich schon sehr gelungen und es war eine Freude dieses Buch zu lesen. Die Geschichte handelt von Banjo und Finlay im Jetzt und vor 3 Jahren. Es gibt eine gemeinsame Vergangenheit und eine Zeit ohne Kontakt zwischen den beiden Jungs. Die Autorin schafft es mit einem Feingefühl die Geschichte zu erzählen. Die Thematik ist nicht einfach aber trotzdem wunderschön erzählt. Mir kamen beim Lesen die Tränen und ich hatte das Gefühl man sollte die Jungs einfach mal in den Arm nehmen. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir und ich hoffe dass es von der Autorin noch weitere Bücher gibt.

  • Bewertung

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Leben. Eine Vergangenheit. Und die Suche nach Zuhause.

    „Glasgow Boys“ hat mich vor allem durch seine beiden Hauptfiguren und die Art, wie ihre Geschichten erzählt werden, sehr berührt. Man lernt Finlay und Banjo aus unterschiedlichen Perspektiven kennen und bekommt dadurch einen sehr guten Einblick in ihre beiden Leben, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten. Besonders schön fand ich, dass sich ihre Vergangenheit erst nach und nach erschließt. Man erfährt immer mehr darüber, was die beiden erlebt hat und warum sie heute so sind, wie sie sind. Dadurch konnte ich manche ihrer Handlungen und Reaktionen mit der Zeit immer besser verstehen. Gleichzeitig ist das Buch an vielen Stellen wirklich traurig. Beide versuchen auf ihre eigene Art, ihren Platz im Leben zu finden, Nähe zuzulassen und herauszufinden, wem sie vertrauen können. Gerade diese Suche nach Zugehörigkeit fand ich sehr schön und gleichzeitig auch schmerzhaft zu lesen. Trotz der teilweise schweren Themen fühlt sich die Geschichte für mich nicht nur düster an. Es gibt viel Wärme, Freundschaft, Hoffnung und das Gefühl, dass Familie nicht immer nur aus den Menschen bestehen muss, mit denen man verwandt ist. Ich mochte besonders, wie unterschiedlich Finlay und Banjo mit dem umgehen, was ihnen widerfahren ist. Gerade dadurch wirken beide sehr menschlich und man möchte irgendwann einfach, dass sie ihren Platz finden und glücklich werden. Für mich ist „Glasgow Boys“ deshalb eine berührende und gleichzeitig sehr schöne Geschichte über Freundschaft, Vergangenheit, Zugehörigkeit und die Suche nach einem eigenen Platz im Leben.

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