Produktbild: Glasgow Boys
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Glasgow Boys Roman

10

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

27418

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2815 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

EAN

9783843739214

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

27418

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2815 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Swen Lasse Awe

Sprache

Deutsch

EAN

9783843739214

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen alten Wunden und neuen Chancen

    Eine berührende Geschichte über zwei junge Menschen, die lernen müssen, mit ihrer Vergangenheit zu leben und wieder Vertrauen zu fassen. Banjo und Finley haben sich vor drei Jahren in einem Jugendwohnheim kennengelernt und sich damals gegenseitig Halt gegeben. Umso trauriger ist es, dass ein schlimmer Streit ihre Freundschaft abrupt beendet hat. Jahre später versuchen beide, ihren eigenen Weg zu finden, doch die Erlebnisse der Vergangenheit haben Spuren hinterlassen. Besonders gefallen hat mir, wie nachvollziehbar die Gefühle und Unsicherheiten der beiden beschrieben werden. Finley kämpft mit Studium, Nebenjob und Geldsorgen, während Banjo sich in einer neuen Schule und Pflegefamilie zurechtfinden muss. Gleichzeitig begegnen beide Menschen, die ihnen zeigen, dass Nähe, Vertrauen und vielleicht sogar ein Stück Glück möglich sind. Das Setting in Glasgow hat mir sehr gut gefallen und verleiht der Geschichte eine besondere, manchmal melancholische Atmosphäre. Auch der angenehme, flüssige und gefühlvolle Schreibstil hat dazu beigetragen, dass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Trotz der ernsteren Themen liest sich das Buch leicht und vermittelt immer wieder Hoffnung. Das schöne Cover passt für mich ebenfalls sehr gut zur Stimmung der Geschichte. Insgesamt eine emotionale und zugleich hoffnungsvolle Lektüre über Freundschaft, alte Wunden, Vertrauen und die Chance auf einen Neuanfang. Ich habe Banjo und Finley gerne auf ihrem Weg begleitet und die Geschichte mit einem schönen Gefühl beendet.

  • Bewertung

    4/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB)

    Berührend, rau und unglaublich menschlich

    „Glasgow Boys“ hat mich vor allem deshalb beeindruckt, weil der Roman seine Figuren nicht einfach in eine klassische Liebesgeschichte steckt, sondern sich viel Zeit dafür nimmt, ihre Vergangenheit, ihre Ängste und ihre persönliche Entwicklung zu zeigen. Im Mittelpunkt stehen Banjo und Finlay, deren Leben sich auf unterschiedliche Weise mit schwierigen Erfahrungen auseinandersetzen müssen. Die Geschichte wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, wodurch ich beide Figuren sehr intensiv kennenlernen konnte. Besonders gut gefallen hat mir, wie authentisch die Charaktere wirken. Banjo ist impulsiv, wütend und oft sehr direkt, gleichzeitig aber auch verletzlich und unsicher. Finlay wirkt dagegen eher zurückhaltend und versucht, vieles mit sich selbst auszumachen. Gerade diese Gegensätze fand ich spannend. Beide machen Fehler und handeln nicht immer nachvollziehbar oder richtig, aber genau das hat sie für mich glaubwürdig gemacht. Ihre Entwicklung empfand ich als einen der stärksten Aspekte des Romans. Auch die behandelten Themen fand ich gut umgesetzt. Der Roman beschäftigt sich unter anderem mit Trauma, Missbrauch, Angst, Einsamkeit und der Frage, wie schwer es sein kann, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Dabei wird nicht der Eindruck vermittelt, dass schwierige Erfahrungen einfach verschwinden, sobald man jemanden findet, der einen liebt. Stattdessen zeigt die Geschichte, dass Veränderung Zeit braucht und dass Vertrauen und Vergebung nicht selbstverständlich sind. Dadurch wirkt die Handlung trotz ihrer emotionalen Momente angenehm ehrlich. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Die wechselnden Perspektiven sorgen für Abwechslung und geben einen sehr unmittelbaren Einblick in die Gedankenwelt der beiden Protagonisten. Teilweise sind die Gefühle der Figuren sehr intensiv beschrieben, was die Geschichte emotional und stellenweise auch ziemlich aufwühlend macht. Gleichzeitig gibt es immer wieder humorvolle und warme Momente, die für eine gute Balance sorgen. Auch die Gestaltung des Buches gefällt mir. Der Titel passt für mich sehr gut zur Geschichte und vermittelt bereits etwas von dem rauen, aber gleichzeitig persönlichen Charakter des Romans. Insgesamt hat mich „Glasgow Boys“ vor allem durch seine vielschichtigen Figuren und die emotionale, aber nicht oberflächliche Geschichte überzeugt. Es ist ein Buch über Verletzlichkeit, Freundschaft, Liebe, Schuld und die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Mein Fazit: Ich würde das Buch besonders Leser*innen empfehlen, die emotionale Geschichten mit authentischen Charakteren und ernsteren Themen mögen und dabei keine völlig glattgebügelten Figuren erwarten. Für mich ist „Glasgow Boys“ eine berührende und gleichzeitig sehr intensive Geschichte, die noch eine Weile nach dem Lesen nachwirkt.

  • Nathalie

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch und bewegend

    Der Roman handelt von Banjo und Finlay. Die beiden Protagonisten wuchsen für kurze Zeit gemeinsam in einem Jugendwohnheim auf. Immer wieder erfährt man durch Rückblicke im Buch etwas über die Zeit dort. Die Hauptgeschichte spielt jedoch 3 Jahre später. Banjo kommt gerade frisch in eine neue Pflegefamilie und prügelt sich direkt in der neuen Schule. Finlay hingegeben zieht alleine in ein Studentenwohnheim. Dort hat er aber zunächst ganz andere Sorgen als den typischen Unistress. Immer wieder wird eine Eskalation in der Vergangenheit angedeutet, die am Ende eine bedeutende Rolle spielt. Beide Charaktere kamen für mich so nahbar und authentisch rüber. Vor allem Banjo wird durch seinen Dialekt, der super passend übersetzt wurde, sehr glaubhaft. Durch die vielen Beschreibungen der beiden Gefühlswelten konnte ich durchweg alle Handlungen nachvollziehen. Sowohl die zurückgezogene Art Finlays als auch die gewaltlustige Art Banjos werden durch die geschilderten Vergangenheiten und deren heutige Denkweisen gänzlich nachvollziehbar. Besonders gefallen haben mir auch die unterschiedlichen, komplexen Nebencharaktere der Geschichte. So haben zum Beispiel Banjos neue Pflegeeltern eine ganz andere Art und Herangehensweise als Alenas Eltern. Trotzdem konnte ich beide Seiten verstehen und habe beide ins Herz geschlossen. Das Buch hat mich wirklich mitgenommen. Durch die tolle Sprache, die perfekt in das jugendliche Setting passt, als auch durch die sich langsam entwickelnde Geschichte, wurde ich in die Handlung hineingezogen. Am Ende musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken, da ich so mit den Beiden und deren Umfeld mitgefühlt habe. Auch das Cover gefällt mir gut und ist passend zum Inhalt gewählt. Es handelt sich um einen wunderbaren Coming-of-Age-Roman, der zeigt, dass jede Person es wert ist, geliebt zu werden!

  • Bewertung

    aus Jülich

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packend

    In dem Roman 'Glasgow Boys' von Margaret McDonald geht es um Banjo und Finlay, die vor drei Jahren ein Zimmer im Wohnheim geteilt haben und jetzt ihre seperaten Leben mit Schwierigkeiten führen. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, da man die beiden Protagonisten auf ihrer Reise sehr gerne begleitet hat und man sich gut in diese hineinversetzen konnte. Generell waren die Charaktere vielseitig und auch abwechslungsreich, was die Geschichte spannender gemacht hat. Der Schreibstil war packend und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte reinkommen konnte. Die teilweise sehr anspruchsvollen Themen wie Trauer, Substanzmissbrauch und ähnliches wurden von der Autorin sensibel aufgearbeitet, sodass man ein gutes Erlebnis beim Lesen hatte. Insgesamt kann ich den Roman allen empfehlen, die nach einer berührenden und gleichzeitig mitreißenden Geschichte suchen.

  • Bewertung

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend, authentisch und tiefgründig

    Glasgow Boys hat mich tief berührt und nachhaltig begeistert. Das Buch erzählt die Geschichte von Banjo und Finlay, zwei jungen Männern, die sich im Fürsorgeheim kennenlernen und einander Halt geben, bis ein heftiger Streit sie entzweit. Als die Handlung drei Jahre später einsetzt, wird abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, wie sie versuchen, sich ein neues Leben aufzubauen – Finlay mit Überforderung im Pflegeberuf und Geldsorgen, Banjo in einer Pflegefamilie und im Kampf mit seiner eigenen Wut. ​Was diesen Roman so besonders macht, ist seine außergewöhnliche Echtheit. Die Charaktere sind unglaublich nahbar, emotional und menschlich gezeichnet. Sie sind voller Ängste und Unsicherheiten, machen Fehler und wirken gerade dadurch so nah am Leben. Besonders stark ist, dass die Geschichte nicht nur Raum für die Liebesbeziehungen lässt, sondern vor allem die tiefe Bandbreite von Freundschaft, Trauma, Einsamkeit und der Suche nach Zugehörigkeit beleuchtet. ​Das Buch bleibt nie an der Oberfläche: Es zeigt ehrlich, dass schwierige Erfahrungen nicht plötzlich verschwinden, nur weil man jemanden liebt, sondern dass Vertrauen und Vergebung Zeit brauchen. Trotz der schweren Themen findet die Autorin durch einen flüssigen Schreibstil und humorvolle, warme Momente eine hervorragende Balance. Eine hoffnungsvolle, emotionale Geschichte, die mitfühlen, mitlachen und mitweinen lässt – eine absolute Leseempfehlung!

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