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Produktbild: Sommerhaus
Neu

Sommerhaus

33

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16168

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/12,9/4,1 cm

Gewicht

580 g

Farbe

Khaki / Tanne

Auflage

1

Originaltitel

A Homemade God

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-622-3

Beschreibung

Rezension

»Eines der besten Bücher des Jahres!«
Sunday Times 

»Es liegt eine neue Tiefe und Grandezza nicht nur in den komplexen

Charakteren und der erhabenen italienischen Villa, sondern auch in den

verborgenen Abgründen, die in einer Familie existieren. Rachel Joyce

ist mit ›Sommerhaus‹ auf der Höhe ihres Schaffens.«
The Times 

»Eine fesselnde Auseinandersetzung mit Familie und der so kostbaren wie

zerbrechlichen Verbindung zwischen Geschwistern. Die wunderschöne

Sprache, die unvergesslichen Charaktere und die atemberaubende Kulisse

machen dieses Buch zu einem absoluten Muss.«
Bonnie Garmus, Autorin von ›Eine Frage der Chemie‹ 

»Eine meisterhafte und zutiefst erfüllende Auseinandersetzung mit Kunst, Verlust und Familie.«
Observer

Produktdetails

Verkaufsrang

16168

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.06.2026

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,9/12,9/4,1 cm

Gewicht

580 g

Farbe

Khaki / Tanne

Auflage

1

Originaltitel

A Homemade God

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-622-3

Herstelleradresse

Thiele Verlag
Wickenburggasse 26
1080 Wien
AT

Email: info@thiele-verlag.com

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Eine schier unglaubliche Familiengeschichte

Philo aus Frankfurt a.M. am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161880

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das sehr schöne Cover gibt die Atmosphäre der Villa am See wieder und man wünscht sich heitere Sommertage. Weit gefehlt. Die Geschichte entwickelt sich in eine überraschende Richtung. Der bekannte Maler Vic Kemp ist ein sehr selbstbewusster und von sich überzeugter Künstler, den ich nicht sehr sympathisch finde. Nach dem Tod seiner Frau hat er das Kommando über seine vier Kinder Netta, Susan, Goose und Iris übernommen, die ihn alle vier bewundern und nach seiner Pfeife tanzen. Es hat den Anschein, daß die vier eng miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit ihrem Vater haben sie sorglose und fröhliche Sommerferien in ihrem Sommerhaus verbracht. Als ihr Vater den Kindern aber jetzt im Alter von 72 Jahren eröffnet, wieder zu heiraten, und zwar die 27jährige Bella-Mae, verändert sich das gesamte Familiengefüge. Nach der Hochzeit zieht Vic mit Bella-Mae in das Sommerhaus. Seine Kinder brechen den Kontakt zu ihm ab. Als Vic einige Wochen später im See ertrinkt, reisen alle Kinder an. Sie wollen Bella-Mae kennenlernen, die sie für eine Betrügerin halten und ihr sogar einen Mord an ihrem Vater zutrauen. Über vielen Mißverständnissen zerbricht der Zusammenhalt der Geschwister, und es zeigt sich, daß alle unter dem dominanten Vater gelitten haben. In einem bitteren Streit gehen sie auseinander und gehen sich jahrelang aus dem Weg. Das Buch beschreibt in beeindruckender Weise, wie ein Vater seine Kinder manipuliert und sie gegeneinander ausspielt, um sie letztendlich auseinander zu treiben. Die Protagonisten waren mir alle nicht sonderlich sympathisch, aber sie haben mich gereizt, mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich habe das Buch gerne gelesen, weil ich solche außergewöhnlichen Familienverhältnisse interessant finde. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung ab und 5 verdiente Punkte.

Eine schier unglaubliche Familiengeschichte

Philo aus Frankfurt a.M. am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161880
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das sehr schöne Cover gibt die Atmosphäre der Villa am See wieder und man wünscht sich heitere Sommertage. Weit gefehlt. Die Geschichte entwickelt sich in eine überraschende Richtung. Der bekannte Maler Vic Kemp ist ein sehr selbstbewusster und von sich überzeugter Künstler, den ich nicht sehr sympathisch finde. Nach dem Tod seiner Frau hat er das Kommando über seine vier Kinder Netta, Susan, Goose und Iris übernommen, die ihn alle vier bewundern und nach seiner Pfeife tanzen. Es hat den Anschein, daß die vier eng miteinander verbunden sind. Gemeinsam mit ihrem Vater haben sie sorglose und fröhliche Sommerferien in ihrem Sommerhaus verbracht. Als ihr Vater den Kindern aber jetzt im Alter von 72 Jahren eröffnet, wieder zu heiraten, und zwar die 27jährige Bella-Mae, verändert sich das gesamte Familiengefüge. Nach der Hochzeit zieht Vic mit Bella-Mae in das Sommerhaus. Seine Kinder brechen den Kontakt zu ihm ab. Als Vic einige Wochen später im See ertrinkt, reisen alle Kinder an. Sie wollen Bella-Mae kennenlernen, die sie für eine Betrügerin halten und ihr sogar einen Mord an ihrem Vater zutrauen. Über vielen Mißverständnissen zerbricht der Zusammenhalt der Geschwister, und es zeigt sich, daß alle unter dem dominanten Vater gelitten haben. In einem bitteren Streit gehen sie auseinander und gehen sich jahrelang aus dem Weg. Das Buch beschreibt in beeindruckender Weise, wie ein Vater seine Kinder manipuliert und sie gegeneinander ausspielt, um sie letztendlich auseinander zu treiben. Die Protagonisten waren mir alle nicht sonderlich sympathisch, aber sie haben mich gereizt, mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich habe das Buch gerne gelesen, weil ich solche außergewöhnlichen Familienverhältnisse interessant finde. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung ab und 5 verdiente Punkte.

Bewegender Familienroman

Bewertung aus Würselen am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161759

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vic Kemp, ein Mann der immer für seine Kunst gelebt hat, hat seinen vier Kindern etwas mitzuteilen. Er wird noch einmal heiraten. Für die Kinder eine große Überraschung, da sie nicht einmal wussten, dass ihr Vater eine Beziehung hat. Noch größer ist die Überraschung, dass die neue Frau, Bella-Mae, erst 27 Jahre alt ist und die Heirat schon in Kürze stattfinden soll. Die Geschwister tun sich schwer damit, diese Information zu verarbeiten. Sie sind verwirrt, fassungslos und wollen Bella-Mae nun kennenlernen. Doch irgendetwas kommt immer dazwischen. Bella-Mae ist zu müde, oder ist beschäftigt. Es gibt immer eine Ausrede, die ein Treffen verhindert. Jedes der Kinder macht sich seine eigenen Gedanken und als ihr Vater mit seiner zukünftigen Frau in das geliebte Sommerhaus der Familie fährt, beschließen die Geschwister, den Kontakt zu ihrem Vater vorerst einzustellen. Vic schickt seinen Kindern Nachrichten, doch diese reagieren nicht darauf, auch wenn es nicht allen leicht fällt. Jedoch wird kurz darauf der Vater tot aufgefunden. Die Geschwister stehen unter Schock und treffen sich im Sommerhaus, wo sie schließlich auch Bella-Mae kennenlernen werden. Eine freundliche, aber sehr undurchsichtige Person. Viele Fragen kommen auf, die es zu klären gibt. Sommerhaus ist eine von Anfang an fesselnde Familiengeschichte, die ruhig erzählt ist, aber sehr spannend. Man lernt jedes der Geschwister gut kennen. Ihre Gedankenwelt, Sehnsüchte, Ängste, Probleme, Freuden. Alle sind sehr verschieden und doch haben sie eine enge Bindung, die allerdings mit dem Tod des Vaters Risse bekommt. Rachel Joyce hat einen wunderbar klugen Roman geschrieben, mit einem überraschenden Ende. Beeindruckt haben mich die komplexen Charaktere, die unausgesprochenen Verletzungen, die Beschreibung der Villa, die Hitze Italiens, das Leben als Künstler, die Auseinandersetzungen innerhalb der Familie, in der man dachte sich zu kennen. Der Schreibstil der Autorin hat das Lesen zum Vergnügen gemacht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Bewegender Familienroman

Bewertung aus Würselen am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161759
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vic Kemp, ein Mann der immer für seine Kunst gelebt hat, hat seinen vier Kindern etwas mitzuteilen. Er wird noch einmal heiraten. Für die Kinder eine große Überraschung, da sie nicht einmal wussten, dass ihr Vater eine Beziehung hat. Noch größer ist die Überraschung, dass die neue Frau, Bella-Mae, erst 27 Jahre alt ist und die Heirat schon in Kürze stattfinden soll. Die Geschwister tun sich schwer damit, diese Information zu verarbeiten. Sie sind verwirrt, fassungslos und wollen Bella-Mae nun kennenlernen. Doch irgendetwas kommt immer dazwischen. Bella-Mae ist zu müde, oder ist beschäftigt. Es gibt immer eine Ausrede, die ein Treffen verhindert. Jedes der Kinder macht sich seine eigenen Gedanken und als ihr Vater mit seiner zukünftigen Frau in das geliebte Sommerhaus der Familie fährt, beschließen die Geschwister, den Kontakt zu ihrem Vater vorerst einzustellen. Vic schickt seinen Kindern Nachrichten, doch diese reagieren nicht darauf, auch wenn es nicht allen leicht fällt. Jedoch wird kurz darauf der Vater tot aufgefunden. Die Geschwister stehen unter Schock und treffen sich im Sommerhaus, wo sie schließlich auch Bella-Mae kennenlernen werden. Eine freundliche, aber sehr undurchsichtige Person. Viele Fragen kommen auf, die es zu klären gibt. Sommerhaus ist eine von Anfang an fesselnde Familiengeschichte, die ruhig erzählt ist, aber sehr spannend. Man lernt jedes der Geschwister gut kennen. Ihre Gedankenwelt, Sehnsüchte, Ängste, Probleme, Freuden. Alle sind sehr verschieden und doch haben sie eine enge Bindung, die allerdings mit dem Tod des Vaters Risse bekommt. Rachel Joyce hat einen wunderbar klugen Roman geschrieben, mit einem überraschenden Ende. Beeindruckt haben mich die komplexen Charaktere, die unausgesprochenen Verletzungen, die Beschreibung der Villa, die Hitze Italiens, das Leben als Künstler, die Auseinandersetzungen innerhalb der Familie, in der man dachte sich zu kennen. Der Schreibstil der Autorin hat das Lesen zum Vergnügen gemacht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

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Sommerhaus

von Rachel Joyce

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