»Mit einem feinen Gespür für die kleinen Gesten und Details schreibt Levy über Steins Leben, streift dabei locker Fragen von Immigration, vom Frausein, Begehren, Freundschaft – so klar und neugierig, dass man beim Lesen selbst losdenkt und irgendwann meditiert, ohne es zu merken.«
Marlene Knobloch / ZEIT
»In Mein Jahr in Paris mit Gertrude Stein von Deborah Levy begibt sich die Erzählerin auf die Spuren der legendären amerikanischen Autorin durch malerische Kulissen und Reminiszenzen der Stadt.«
Annabelle Hirsch / FAZ
»Man braucht kein Vorwissen über Gertrude Stein, um von diesem Buch vollkommen in Beschlag genommen zu werden.«
Althea Pappas / Die Presse
»Deborah Levy verbindet in ihrem Essay ihre Alltagserfahrungen mit dem Leben der Avantgardistin – und schlägt überraschende Funken.«
Valerie Bäuerlein / Berliner Morgenpost
»[D]ieses herrlich leichte und beschwingt geschriebene Buch macht Lust auf Paris, auf Freundschaften, auf Farben und Düfte und auf die Wieder-Lektüre von Gertrude Steins Werk. […] Alles in allem: eine Empfehlung.«
Susanne von Schenck / SR Kultur
»Es gibt ein schönes Motto in dem neuen Buch von Deborah Levy, wo sie über ihre Literatur etwas ganz Grundsätzliches sagt, nämlich: Alles Schreiben handelt von Spaziergängern und Geistern oder vielleicht gehen die Geister mit den Schreibenden spazieren.«
Manuela Reichart / Deutschlandfunk Lesart
»Sie war genial,überheblich, begabt im Leben und läutete noch vor James Joyce die literarische Moderne ein. Deborah Levy hat der großen amerikanischen Autorin und Kunstsammlerin Gertrude Stein ein faszinierendes Buch gewidmet.«
Leonie C. Wagner / Neue Zürcher Zeitung
»Dieses herrlich leicht und beschwingt geschriebene Buch macht Lust auf Paris auf Freundschaften, auf Farben und Düfte und auf die Wiederlektüre von Getrude Steins Werken.«
Susanne von Schenck / SRF
»Es geht um Liebe, es geht um Kunst, es geht um die Wichtigkeit von Freundinnen und um die große Frage, wie es uns gelingen kann, ein volles und emanzipiertes Leben zu führen.«
Nina Kunz / SRF Literaturclub
»Man lernt Gertrude Stein in ihrem Kontext sehr gut kennen und als ›Draufgabe‹ gibt es eine romanhafte Einbeziehung in unsere Gegenwart. Und Literatur- und Kunstgeschichte ist selten so klug und unterhaltsam geschrieben worden.«
Baruch Pomper / ORF Studio 2
»Das Buch kommt voller Leichtigkeit und Eleganz daher, bietet kompakt viele Anregungen für einen offenen Geist – und/oder einen, der es werden will.«
Gaby Helbig / Tideradio
»In einem kurzen und raffinierten Buch nach dem anderen schreibt Deborah Levy über Figuren, die sich durch die Wirren der Geschichte und der Sexualität navigieren, und über die soziale und persönliche Entwurzelung, die mit beidem einhergeht.«
Atlantic
»Was Levy und Stein verbindet, das ist der Schalk, der ihnen im Nacken sitzt, gepaart mit Lebenslust und frechem Selbstbewusstsein.«
Wolfgang Popp / Ö1 Morgenjournal
»Levy bleibt dabei ihrer so faszinierend klaren Sprache treu: Tiefgündige Themen treffen auf Alltägliches, Poesie auf Scharfsinn und feinen Witz.«
Marion Regenscheit / Bajour
»Das Buch ist nicht nur eine Liebeserklärung an Gertrude Stein, die als unangepasste Feministin und Intellektuelle gezeichnet wird, sondern auch an die Kraft der Sprache und der Literatur.«
Emma Rotermund / Tagesspiegel
»Ein Porträt der Freundschaft, das auch zu einem Porträt von Gertrude Stein wird und vom 19. Jahrhundert bis heute reicht.«
Róisín Lanigan
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Glamour
»Levys Suche nach narrativen Möglichkeiten, um Ereignisse, Gedanken und Gefühle in ihrer Flüchtigkeit und Wandelbarkeit darzustellen, ist faszinierend.«
Carola Wiemers / Deutschlandfunk Büchermarkt
»Man kann darauf warten, dass irgendwann alles in Ordnung sein wird und man das Leben genießen kann. Oder man kann jetzt Deborah Levys Bücher lesen. Die Autorin schafft es wie kaum jemand, in ihren Texten die kleinen und großen Schönheiten des Lebens einzufangen.«
Nina Kunz & Simona Pfister / Das Magazin
»Levy wendet sich in ihrem Buch immer wieder der Frage zu, was Heimat sein könnte. Sie denkt über Immigration und Exil nach, über Liebeskonstellationen und, durchaus gelungen, über das Aufbrechen von Rollenzuschreibungen und die Unabhängigkeit von Frauen.«
Nico Bleutge / Deutschlandfunk Büchermarkt
»Obwohl Deborah Levys Jahr mit Gertrude Stein nicht immer lustig war, liest sich ihr Buch federleicht. Levy nähert sich ihrer Protagonistin in einer Mischung aus Essay und Fiktion, skizziert Steins Biografie, serviert Zitathappen und bettet all das in eine fiktive Erzählung, die im Paris der Gegenwart spielt.«
Leonie C. Wagner / NZZ