Produktbild: Teuflische Provence
Band 14
Artikelbild von Teuflische Provence
Pierre Lagrange

1. Teuflische Provence

Teuflische Provence

Gesprochen von
5

15,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

957

Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

6 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

124

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783692070438

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

957

Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

6 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

124

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783692070438

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Mord im Kloster

Lerchie am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3140075

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Chorleiter des Klosters St. Gargas in der Provence wird an einem heißen Sommertag dort tot im Lavend3elfeld g3efunden. Er ist brutal gefoltert und getötet worden. Ein Bruchstück des Teufelsliedes hat er in der Hand. Dies ist eine verbotenen alte Melodie, die seit einigen Zeiten unter Verschluss gehalt4en wird. Albin Leclerc, seines Zeichens Ex-Commissaire, ist sicher, dass die Lösung des Falles in dem Lied liegt. Mit Hilfe einer Handschriftenexpertin versucht er den Code zu knacken. -Weitere Morde passieren und nichts ist so wie es scheint. Eine Katastrophe bahnt sich an. Meine Meinung Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Als Albin von dem Toten im Lavendelfehlt erfuhr, musste er natürlich sofort dorthin. Dort waren schon die Kollegen Cat Castel und Alain Theroux zugange. Die beiden waren, wie immer, nicht erfreut über Albins Kommen, denn als Ex-Commissaire hatte er dort nichts zu suchen. Doch er berief sich auf seine Rolle als polizeilicher Berater und kam damit auch durch. Ja, er konnte es einfach nicht lassen. Und wie schon so oft fing er auch wieder an zu ermitteln. Dann geschah noch ein zweiter Mord. Die Handschriftensachverständige Camille Dumont entdeckte einen versteckten Code in den Blättern. Doch der Abt des Klosters ließ nicht mit sich reden. Sie durften die Blätter nicht herausgeben, auch nicht enthüllen, was es damit auf sich hatte. Doch es war ein Festival in dem Kloster schon lange geplant, und konnte lt. Abt nicht ver4schoben werden. Obwohl es inzwischen ja schon zwei Tote gab. Doch was hatte das alles mit dem Selbstmord eines Jungen passiert vor etlichen Jahren zu tun? Der geneigte Leser wird es herausfinden. Das Buch hat mir gut gefallen, ist spannend geschrieben, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

Mord im Kloster

Lerchie am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140075
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Chorleiter des Klosters St. Gargas in der Provence wird an einem heißen Sommertag dort tot im Lavend3elfeld g3efunden. Er ist brutal gefoltert und getötet worden. Ein Bruchstück des Teufelsliedes hat er in der Hand. Dies ist eine verbotenen alte Melodie, die seit einigen Zeiten unter Verschluss gehalt4en wird. Albin Leclerc, seines Zeichens Ex-Commissaire, ist sicher, dass die Lösung des Falles in dem Lied liegt. Mit Hilfe einer Handschriftenexpertin versucht er den Code zu knacken. -Weitere Morde passieren und nichts ist so wie es scheint. Eine Katastrophe bahnt sich an. Meine Meinung Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Als Albin von dem Toten im Lavendelfehlt erfuhr, musste er natürlich sofort dorthin. Dort waren schon die Kollegen Cat Castel und Alain Theroux zugange. Die beiden waren, wie immer, nicht erfreut über Albins Kommen, denn als Ex-Commissaire hatte er dort nichts zu suchen. Doch er berief sich auf seine Rolle als polizeilicher Berater und kam damit auch durch. Ja, er konnte es einfach nicht lassen. Und wie schon so oft fing er auch wieder an zu ermitteln. Dann geschah noch ein zweiter Mord. Die Handschriftensachverständige Camille Dumont entdeckte einen versteckten Code in den Blättern. Doch der Abt des Klosters ließ nicht mit sich reden. Sie durften die Blätter nicht herausgeben, auch nicht enthüllen, was es damit auf sich hatte. Doch es war ein Festival in dem Kloster schon lange geplant, und konnte lt. Abt nicht ver4schoben werden. Obwohl es inzwischen ja schon zwei Tote gab. Doch was hatte das alles mit dem Selbstmord eines Jungen passiert vor etlichen Jahren zu tun? Der geneigte Leser wird es herausfinden. Das Buch hat mir gut gefallen, ist spannend geschrieben, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

… ein jahrhundertealtes Gelübde

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 29.04.2026

Bewertungsnummer: 3123744

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Teuflische Provence von Pierre Lagrange Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der 14. Band einer französischen Kriminal- Reihe. Im Mittelpunkt steht dabei immer der pensionierte Commissaire Albin Leclere und sein Hund Tyson. Albin kann das Ermitteln nicht lassen und wurde als polizeilicher Berater zugelassen. Im Mittelpunkt unserer heutigen Geschichte steht die Abtei St. Gargas. Hier soll in Kürze ein wichtiges Chorfestival stattfinden. Doch der Chorleiter wird tot aufgefunden... Und so beginnt die Geschichte, denn der Chorleiter wurde zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet sich ein Stück eines verbotenen Liedes. Unser pensionierter Commissaire Albin Leclere erfährt Gerüchte über ein geheimes todbringendes Lied. Im Kloster gibt es angeblich ein jahrhundertealtes Gelübde. Doch die Handschriftenexpertin Camille Dumont kommt zu einem anderen Ergebnis... Ihrer Meinung nach, enthält das Lied einen Code... Doch wem kann dieser etwas nützen und warum? Doch es bleibt nicht bei einem Mord und so steht schnell fest, es hängt alles mit dem Kloster und dem Teufelslied zusammen. Wird Commissaire Albin Leclere dem Täter auf die Spur kommen?

… ein jahrhundertealtes Gelübde

Sylvia B. aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 29.04.2026
Bewertungsnummer: 3123744
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Teuflische Provence von Pierre Lagrange Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der 14. Band einer französischen Kriminal- Reihe. Im Mittelpunkt steht dabei immer der pensionierte Commissaire Albin Leclere und sein Hund Tyson. Albin kann das Ermitteln nicht lassen und wurde als polizeilicher Berater zugelassen. Im Mittelpunkt unserer heutigen Geschichte steht die Abtei St. Gargas. Hier soll in Kürze ein wichtiges Chorfestival stattfinden. Doch der Chorleiter wird tot aufgefunden... Und so beginnt die Geschichte, denn der Chorleiter wurde zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet sich ein Stück eines verbotenen Liedes. Unser pensionierter Commissaire Albin Leclere erfährt Gerüchte über ein geheimes todbringendes Lied. Im Kloster gibt es angeblich ein jahrhundertealtes Gelübde. Doch die Handschriftenexpertin Camille Dumont kommt zu einem anderen Ergebnis... Ihrer Meinung nach, enthält das Lied einen Code... Doch wem kann dieser etwas nützen und warum? Doch es bleibt nicht bei einem Mord und so steht schnell fest, es hängt alles mit dem Kloster und dem Teufelslied zusammen. Wird Commissaire Albin Leclere dem Täter auf die Spur kommen?

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