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Produktbild: Teuflische Provence
Band 14

Teuflische Provence Ein Fall für Albin Leclerc | Der perfekte Urlaubskrimi mit Provence-Flair

6

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

638

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

6149 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923529

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

638

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

6149 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923529

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  • Eduard Häfliger

    aus Menzingen

    5/5

    10.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Teuflische Provence - Pierre Lagrange

    Wieder eine enorm spannende Geschichte. Die Art, wie Pierre Lagrange zu erzählen weiss, ist so überraschend wie beeindruckend: statt banale Aussagen nützt er originelle Beschreibungen. Das reinste Lesevergnügen! Auch das Duo Kommissar Albin mit Mops Tyson ist von besonderem Reiz. Ich freue mich auf die weiteren Krimis von Lagrange.

  • Lerchie

    5/5

    16.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Mord im Kloster

    Der Chorleiter des Klosters St. Gargas in der Provence wird an einem heißen Sommertag dort tot im Lavend3elfeld g3efunden. Er ist brutal gefoltert und getötet worden. Ein Bruchstück des Teufelsliedes hat er in der Hand. Dies ist eine verbotenen alte Melodie, die seit einigen Zeiten unter Verschluss gehalt4en wird. Albin Leclerc, seines Zeichens Ex-Commissaire, ist sicher, dass die Lösung des Falles in dem Lied liegt. Mit Hilfe einer Handschriftenexpertin versucht er den Code zu knacken. -Weitere Morde passieren und nichts ist so wie es scheint. Eine Katastrophe bahnt sich an. Meine Meinung Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Als Albin von dem Toten im Lavendelfehlt erfuhr, musste er natürlich sofort dorthin. Dort waren schon die Kollegen Cat Castel und Alain Theroux zugange. Die beiden waren, wie immer, nicht erfreut über Albins Kommen, denn als Ex-Commissaire hatte er dort nichts zu suchen. Doch er berief sich auf seine Rolle als polizeilicher Berater und kam damit auch durch. Ja, er konnte es einfach nicht lassen. Und wie schon so oft fing er auch wieder an zu ermitteln. Dann geschah noch ein zweiter Mord. Die Handschriftensachverständige Camille Dumont entdeckte einen versteckten Code in den Blättern. Doch der Abt des Klosters ließ nicht mit sich reden. Sie durften die Blätter nicht herausgeben, auch nicht enthüllen, was es damit auf sich hatte. Doch es war ein Festival in dem Kloster schon lange geplant, und konnte lt. Abt nicht ver4schoben werden. Obwohl es inzwischen ja schon zwei Tote gab. Doch was hatte das alles mit dem Selbstmord eines Jungen passiert vor etlichen Jahren zu tun? Der geneigte Leser wird es herausfinden. Das Buch hat mir gut gefallen, ist spannend geschrieben, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    29.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    … ein jahrhundertealtes Gelübde

    Teuflische Provence von Pierre Lagrange Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Dies ist bereits der 14. Band einer französischen Kriminal- Reihe. Im Mittelpunkt steht dabei immer der pensionierte Commissaire Albin Leclere und sein Hund Tyson. Albin kann das Ermitteln nicht lassen und wurde als polizeilicher Berater zugelassen. Im Mittelpunkt unserer heutigen Geschichte steht die Abtei St. Gargas. Hier soll in Kürze ein wichtiges Chorfestival stattfinden. Doch der Chorleiter wird tot aufgefunden... Und so beginnt die Geschichte, denn der Chorleiter wurde zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet sich ein Stück eines verbotenen Liedes. Unser pensionierter Commissaire Albin Leclere erfährt Gerüchte über ein geheimes todbringendes Lied. Im Kloster gibt es angeblich ein jahrhundertealtes Gelübde. Doch die Handschriftenexpertin Camille Dumont kommt zu einem anderen Ergebnis... Ihrer Meinung nach, enthält das Lied einen Code... Doch wem kann dieser etwas nützen und warum? Doch es bleibt nicht bei einem Mord und so steht schnell fest, es hängt alles mit dem Kloster und dem Teufelslied zusammen. Wird Commissaire Albin Leclere dem Täter auf die Spur kommen?

  • KS

    aus Rems-Murr-Kreis

    4/5

    14.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Gut mit Abzügen

    Ich liebe diese Reihe und freue mich auf jeden neuen Teil. So auch auf "Teuflische Provence". Vom Thema her fand ich die Geschichte auch wirklich sehr interessant. Allerdings kamen mir viele Abschnitte wie Auszüge aus einem Reiseführer oder Wikipedia vor. Mir war der Anteil an geschichtlichen Erklärungen zu irgendwelchen Klöstern etc. für einen Krimi eindeutig zu hoch. Und für die Story meiner Meinung nach auch allermeistens gar nicht nötig. Von daher war ich diesmal leider etwas enttäuscht. Der Fall an sich war gut aufgebaut und beschrieben. Ich hoffe und freue mich auf den nächsten Band. Am Ende des Buches wird auch eine neue Reihe des Autors angekündigt. Da bin ich auch gespannt drauf.

  • Jürg K.

    4/5

    25.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi mit Humor

    Dieser vierzehnte Band der Provence Krimi Reihe hat mich sofort gepackt. An einem glutheissen provenzalischen Sommertag wird der Chorleiter des Klosters St. Gargas tot zwischen Lavendelsträuchern aufgefunden. Die Kombination aus einem brutalen Mord zwischen Lavendel und der geheimnisvollen Aura eines Klosters ist für mich unwiderstehlich. Die Kombination aus einem brutalen Mord zwischen Lavendel und der geheimnisvollen Aura eines Klosters ist für mich unwiderstehlich. Besonders faszinierend ist, wie Pierre Lagrange das, Teufelslied, nicht nur als makabres Detail, sondern als Schlüssel zur gesamten Handlung nutzt. Musik wird hier zur Sprache des Verborgenen, zur Chiffre eines alten Wissens, und das verleiht der Geschichte eine eigenwillige, fast sakrale Spannung. Albin Leclerc wirkt als abgeklärter Ermittler glaubwürdig, und die Zusammenarbeit mit der Handschriftenexpertin, Camille Dumont bringt eine schöne intellektuelle Tiefe. Zwei Köpfe, die sich an alten Noten und verblassten Schriften abarbeiten, während draussen die Angst wächst. Ich schätze die dichte, atmosphärische Sprache, die Provence wird sinnlich und zugleich unheimlich beschrieben. Die Ermittlungsarbeit bleibt handfest, verliert sich nicht in übertriebenen Spekulationen, und doch gibt es genug Rätsel, um die Neugier bis zur letzten Seite zu halten. Für mich ein klug gebauter, stimmungsvoller Thriller, der Musik, Geheimnis und menschliche Abgründe zu einem sehr befriedigenden Leseerlebnis verwebt.

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