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Die Schlange im Wolfspelz Das Geheimnis großer Literatur

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

22,5/15/4,5 cm

Gewicht

788 g

Farbe

Messing

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004278159

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Maar verführt, begeistert und belebt. Lest dieses Buch, und wär's nur dieses eine in diesem Jahr! Lest es als Erinnerung daran, worauf es wirklich ankommt. ("Literatur ist alles")
Wirklich toll ... eine Art von spielerischer, vergnüglicher und bildender Literaturgeschichte. ("Brief aus dem Büro (Axel Hacke)")
"Maars Buch ist eine Einladung zum Lesen." ("Neue Zürcher Zeitung")
"Ein leichtfüßiger Schlendergang durch die Bibliothek" ("Die Welt")
"Ein ganz großer Wurf ... Dieses Buch ist nicht nur eine eigenwillige Stilkunde, vor allem eine unterhaltsame Literaturgeschichte des Stils." ("Die Zeit")
"Er schaut genau hin, untersucht den Stil und präsentiert am Ende auch eine wunderbare und umfassende Literaturgeschichte. Und nebenbei liefert er ein paar Tipps für gutes Schreiben." ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")

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Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2020

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

22,5/15/4,5 cm

Gewicht

788 g

Farbe

Messing

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004278159

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Hamaru

    aus Nürtingen

    5/5

    12.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein kluges Buch!…

    Was für ein kluges Buch! Michael Maar ist in "Die Schlange im Wolfspelz" dem Geheimnis großer Literatur auf der Spur und analysiert auf unnachahmliche Weise den Stil bekannter und fast vergessener Autoren. Dass er dabei manchmal mit seinem Hang für Gallizismen ("voulu", "idées recues", "tordu") gegen die von ihm angeführte Regel Paul Valérys verstößt ("Zwischen zwei Wörtern wähle das geringere") sei ihm verziehen. Und gerade als man denkt, Stil ohne Inhalt ist wie ein 3-Sternelokal, in dem es nur Desserts gibt, serviert er im letzten Kapitel ("Das Pikante und der Spaß der Welt") kräftige Fleischgerichte.

  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neuer Buchtipp für Sie!

    Klar, meistens ist es andersrum.Und doch gehört es für mich tatsächlich zu den schönsten Momenten, wenn Kunden unser Geschäft betreten und begeistert von ihrer eigenen Leseerfahrung berichten, um uns damit anzustecken und neugierig zu machen....So ging es mir mit Frau W., einer überaus freundlichen, von uns sehr geschätzten Stammkundin, die deshalb heute - anstelle von mir – im heutigen Lesetipp selbst zu Wort kommen soll:„Mit diesem Buch ist Michael Maar etwas Unerhörtes gelungen – souverän und ironisch zeigt er anhand vieler literarischer Beispiele und Textvergleiche, woran der eigentümliche Stil einer Autorin/ eines Autors erkennbar ist, wie aus Sprache Literatur wird.Reich an biografischen Hinweisen und Details entwickelt sich daraus eine höchst informative, faszinierende und amüsante Lesereise quer durch die Höhen und Ebenen der literarischen Landschaft von Goethes Zeit bis heute.Vielen Dank Michael Maar für dieses Buch!“

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit Humor die Lust am Text (wieder) entdecken

    Michael Maar zieht die Bilanz seines Leserlebens. Als Germanist, Schriftsteller und Literaturkritiker kennt er die Stilfallen, in die Dichter*innen und Denker*innen diverser Epochen tappten, um ihrer Leserschaft gewollt oder ungewollt die Lektüre zu erheitern. Maar geht auf Tuchfühlung mit Autor*innen der Weltliteratur, die doch oftmals eher unberührt auf ihren erhabenen Sockeln bewundert oder schlimmstenfalls links liegen gelassen werden. Kenntnisreich wie humorvoll legt Maar den Finger in die Wunde, dort wo es sprachlich holpert oder hakt. Als Stilkritiker spart Maar nicht an Beispielen und schwungvoll ironischen Kommentaren. Die Lektüre dieser originellen Stilkunde lässt die Herzen aller Bibliophilen und Literaturliebenden höher schlagen, auch wenn er hie und da Stiche setzt, die durchaus schmerzen können. Maars großes Verdienst ist es, Autoren wie Goethe wieder in greifbare Nähe zu Leserinnen und Lesern zu rücken. Sie nahbar und in ihrer Einzigartigkeit erfahrbar zu machen und so die Lust am Lesen (wieder) zu wecken, die vielleicht durch graue Theorie oder erzwungene Lektüre verloren gegangen sein mag. Das Buch ist durchaus getragen von einem aufklärerischen Geist, der Mut macht, (falsche) Scheu und Furcht vor großer Literatur abzulegen.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    11.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant

    Interessant Ich bin ohne große Erwartungen an dieses buch gegangen. Es ist mir tatsächlich auch "nur" aufgefallen, da es für den "Deutschen Sachbuchpreis 2021" nominiert wurde. Und es hat mich tatsächlich positiv überrascht. Er untersucht und beleuchtet verschiedenste Romane, Erzählungen etc und zeigt sie uns auf seine eigene Weise. Jedes seiner Werke, dass er beleuchtet bekommt ein eigenes Kapitel. So kann man, wenn einem etwas doch gar nicht zusagt es einfach überspringen. Auch ich wollte nicht alles lesen und habe mir zu Beginn nur ein paar einzelne Kapitel rausgepickt. So kann man nach und nach lesen was einen interessiert. Wer sich also für Literatur und deren Begleitung interessiert, dem lege ich dieses Buch ans Herz.

  • yellowdog

    5/5

    14.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dem Geheimnis auf der Spur

    Die Schlange im Wolfspelz von Michael Maar ist ein grandioses Sachbuch über verschiedene Aspekte der Literatur. Betrachtet wird klassische Literatur, aber manchmal auch moderne. Es ist ein aufregendes Werk, auch eins über das man sich manchmal aufregen kann. Nicht allen provokanten Thesen von Michael Maar stimme ich ohne weiteres zu. Aber viel ist wirklich originell und Michael Maar ist alles andere als dogmatisch. Michael Maar steigert sich ganz schön rein und zieht den Leser mit in einem Taumel literarischer Fragestellungen über Stil, Metaphern, Bildsprache, Dialoge Es werden beeindruckend viele, überwiegend deutschsprachige Autoren behandelt: Fontane, Thomas Mann, Canetti, Hemingway, Franz Werfel, Goethe, Grimm, Hebel, Hölderlin, Valery, Heidegger, Heine, Stifter, Storm, Rudolf Borchardt, Anna Seghers, Robert Walser, Kafka, Leo Perutz, Thomas Bernhard, W,G,Sebald, Brigitte Kronauer, Herta Müller, Walter Kappacher, Wolfgang Herrndorf, Botho Strauß, Martin Mosebach, Clemens J.Setz, uva. Es gibt auch einen Ausflug in die Lyrik. Ob Maar wirklich dem Geheimnis großer Literatur auf die Spur kommt, kann ich nicht sagen. Aber ich habe viel neues erfahren. Ein kluges Buch mit viel Humor.

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