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Not Quite Dead Yet Thriller. Der neue Thriller der Nr.1-Bestsellerautorin von „A Good Girl's Guide to Murder"

273

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

766

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Deadlines And Countdowns + weitere

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Dunkellila / Aubergine

Auflage

2. Auflage 2026

Übersetzt von

Rainer Schumacher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-01480-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

766

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Deadlines And Countdowns
  • Exes To Lovers
  • Childhood Bestfriend

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,7 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Dunkellila / Aubergine

Auflage

2. Auflage 2026

Übersetzt von

Rainer Schumacher

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-01480-4

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Überrascht

    Nachdem mich ihr erstes Buch nicht ganz überzeugen konnte, hat mich dieses Buch komplett begeistert! Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen, die Geschichte durchgehend spannend und zwischendurch auch unterhaltsam. Gleichzeitig war das Ende sehr emotional und traurig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Definitiv ein Highlight für mich dieses Jahr.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    mega mitreißend

    man muss erstmal in die Geschichte reinkommen aber dann ist es wirklich emotional packend und auch spannend wenn man Stück für Stück mehr erfährt und sich langsam das Puzzle zusammen findet

  • Kukka

    4/5

    19.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht jede Geschichte hat ein Happy End

    An manchen Stellen war ich etwas enttäuscht, dass es die typische Holly Jackson Geschichte war, in der ein Mädchen und ein Junge einen Fall gemeinsam lösen, während sie sich ineinander verlieben. Am Ende hat mich die Geschichte dann doch überzeugt. Denn es kam alles anders als gedacht. Na gut nicht ganz. Man weiß dann doch vor dem Ende wer der Mörder ist. Trotzdem mochte ich dieses ausgedlalene Konzept seinen eigenen Mörder zu suchen sehr. Das war mal etwas neues.

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meisterwerk

    Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen und bin hellauf begeistert. Ich habe Jet und Billy ins Herz geschlossen und der Plot war toll. Es war sehr spannend und aufregend. Ich hätte noch sehr viel zur Geschichte zu sagen, doch das wäre leider voller Spoiler. Kann ich jedem weiterempfehlen!

  • Olivia

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    29.09.2026

    eBook (ePUB)

    Es gibt nicht garantiert ein später

    Not Quite Dead Yet hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Der Aufbau der Geschichte ist gelungen und ich war von Anfang an direkt drin. Besonders viel Spaß hatte ich beim Miträtseln. Immer wieder kamen neue Hinweise, Geheimnisse und Wendungen dazu, wodurch ich meine eigenen Theorien ständig neu überdenken musste. Das hat die Geschichte teilweise wirklich nervenaufreibend gemacht. Besonders gut gefallen hat mir Jet als Protagonistin. Sie ist definitiv eigen und sicherlich nicht in jeder Situation perfekt, aber genau das machte sie für mich authentisch. Sie bleibt sich und ihrer Persönlichkeit treu, wodurch ihre Entscheidungen für mich meistens nachvollziehbar waren. Besonders mochte ich, wie sie versucht, selbst aus den vermeintlichen Niederlagen ihres Lebens am Ende noch einen Gewinn zu ziehen. Dadurch wirkte sie auf mich sehr menschlich und vor allem kongruent. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Jet und Billy hat mir sehr gefallen. Zwei Menschen, die einmal beste Freunde waren, finden wieder zueinander. Gerade vor dem Hintergrund von Jets begrenzter Zeit fand ich diesen Aspekt sehr emotional. Sie muss ihrem unausweichlichen Ende dadurch nicht alleine entgegengehen, sondern hat wieder jemanden an ihrer Seite, der sie kennt, begleitet und ihr Halt gibt. Überhaupt steckt hinter der Geschichte für mich eine Botschaft, die weit über den eigentlichen Kriminalfall hinausgeht: Es gibt nicht immer ein „später“. Wir verschieben Dinge gerne auf morgen, irgendwann oder auf einen vermeintlich besseren Zeitpunkt. Dabei wissen wir nie, wie viel Zeit uns tatsächlich bleibt. Jets Geschichte regt dazu an, das eigene Leben jetzt zu leben, Chancen wahrzunehmen und nicht alles auf ein anderes Mal zu verschieben. Jedoch war an einzelnen Stellen war die Handlung für mich nicht vollständig schlüssig. Manchmal hatte ich das Gefühl, eine Information verpasst zu haben und habe tatsächlich zurückgeblättert, um noch einmal nachzulesen. Trotzdem blieben für mich vereinzelt kleinere Fragezeichen zurück. Außerdem empfand ich einige Entwicklungen als relativ vorhersehbar. Während des Lesens hatte ich erstaunlich oft schon früh den richtigen Verdacht oder zumindest die richtige Richtung im Kopf. Dem Leseerlebnis hat das aber kaum geschadet. Im Gegenteil: Gerade das Aufstellen, Verwerfen und erneute Zusammensetzen meiner Theorien hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Und trotz meiner teilweise richtigen Vermutungen gab es genügend falsche Fährten, die mich zwischendurch wieder ordentlich zweifeln ließen. Insgesamt war Not Quite Dead Yet für mich ein spannender, emotionaler und teilweise wirklich nervenaufreibender Thriller. Neben der eigentlichen Frage nach dem Täter haben mich vor allem Jet als Charakter, ihre wiedergewonnene Freundschaft und die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit überzeugt. Das Buch hat mich nicht nur miträtseln lassen, sondern mich auch daran erinnert, dass wir nicht darauf vertrauen sollten, für alles irgendwann noch ein „später“ zu haben.

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