Die Nr.1-NEW YORK TIMES-Bestsellerautorin von A GOOD GIRL'S GUIDE TO MURDER - aktuell ein Serienhit bei Netflix - veröffentlicht ihren ersten Thriller für Erwachsene: eine atemberaubende Geschichte über eine junge Frau, die versucht, ihren eigenen Mord aufzuklären.In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein.Jet ist die Tochter einer der reichsten Familien in Woodstock, Vermont. Mit 27 Jahren wartet sie immer noch darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. "Das kann ich später noch machen", sagt sie immer. Denn Jet hat Zeit.Bis zu jener Halloween-Nacht, als sie von einem unsichtbaren Eindringling brutal angegriffen wird.Dabei erleidet Jet eine schwere Kopfverletzung, und die Ärzte sind sich sicher: In spätestens einer Woche wird ein tödliches Aneurysma Jet umbringen.Jet hätte nie gedacht, dass sie Feinde hat. Doch plötzlich sieht sie alle Menschen in ihrem Umfeld in einem neuen Licht: ihre Familie, ihre ehemalige beste Freundin, die jetzt ihre Schwägerin ist, ihren Ex-Freund.Sie weiß, ihr bleiben höchstens sieben Tage. Tage, in denen sich ihr Zustand verschlechtert und nur Billy, ein Freund aus Kindertagen, an ihrer Seite ist. Dennoch ist sie fest entschlossen, endlich etwas zu Ende zu bringen:Jet wird ihren eigenen Mord aufklären.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
4/5
22.05.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Zum Haare raufen (auf eine gute Art)
Der Hauptcharakter ist schrecklich unsympathisch und genau das macht das Buch so lesenswert. Die Grundidee ist originell und (wie eigentlich immer bei Holly Jackson) toll ausgeführt. Mit steigender eigener Verzweiflung verfolgt man den sehr unsympathische Hauptcharakter wie sie versucht ihren eigenen Mord aufzuklären. Wer bereit ist manchmal in Verzweiflung sein Buch anzumeckern ist hier genau richtig.
Bewertung
5/5
12.10.2026
Buch (Taschenbuch)
Überrascht
Nachdem mich ihr erstes Buch nicht ganz überzeugen konnte, hat mich dieses Buch komplett begeistert! Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen, die Geschichte durchgehend spannend und zwischendurch auch unterhaltsam. Gleichzeitig war das Ende sehr emotional und traurig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Definitiv ein Highlight für mich dieses Jahr.
Bewertung
5/5
01.10.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Meisterwerk
Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen und bin hellauf begeistert. Ich habe Jet und Billy ins Herz geschlossen und der Plot war toll. Es war sehr spannend und aufregend. Ich hätte noch sehr viel zur Geschichte zu sagen, doch das wäre leider voller Spoiler. Kann ich jedem weiterempfehlen!
Olivia
Orell Füssli Book Circle Community
5/5
29.09.2026
eBook (ePUB)
Es gibt nicht garantiert ein später
Not Quite Dead Yet hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Der Aufbau der Geschichte ist gelungen und ich war von Anfang an direkt drin. Besonders viel Spaß hatte ich beim Miträtseln. Immer wieder kamen neue Hinweise, Geheimnisse und Wendungen dazu, wodurch ich meine eigenen Theorien ständig neu überdenken musste. Das hat die Geschichte teilweise wirklich nervenaufreibend gemacht.
Besonders gut gefallen hat mir Jet als Protagonistin. Sie ist definitiv eigen und sicherlich nicht in jeder Situation perfekt, aber genau das machte sie für mich authentisch. Sie bleibt sich und ihrer Persönlichkeit treu, wodurch ihre Entscheidungen für mich meistens nachvollziehbar waren. Besonders mochte ich, wie sie versucht, selbst aus den vermeintlichen Niederlagen ihres Lebens am Ende noch einen Gewinn zu ziehen. Dadurch wirkte sie auf mich sehr menschlich und vor allem kongruent.
Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Jet und Billy hat mir sehr gefallen. Zwei Menschen, die einmal beste Freunde waren, finden wieder zueinander. Gerade vor dem Hintergrund von Jets begrenzter Zeit fand ich diesen Aspekt sehr emotional. Sie muss ihrem unausweichlichen Ende dadurch nicht alleine entgegengehen, sondern hat wieder jemanden an ihrer Seite, der sie kennt, begleitet und ihr Halt gibt.
Überhaupt steckt hinter der Geschichte für mich eine Botschaft, die weit über den eigentlichen Kriminalfall hinausgeht: Es gibt nicht immer ein „später“. Wir verschieben Dinge gerne auf morgen, irgendwann oder auf einen vermeintlich besseren Zeitpunkt. Dabei wissen wir nie, wie viel Zeit uns tatsächlich bleibt. Jets Geschichte regt dazu an, das eigene Leben jetzt zu leben, Chancen wahrzunehmen und nicht alles auf ein anderes Mal zu verschieben.
Jedoch war an einzelnen Stellen war die Handlung für mich nicht vollständig schlüssig. Manchmal hatte ich das Gefühl, eine Information verpasst zu haben und habe tatsächlich zurückgeblättert, um noch einmal nachzulesen. Trotzdem blieben für mich vereinzelt kleinere Fragezeichen zurück.
Außerdem empfand ich einige Entwicklungen als relativ vorhersehbar. Während des Lesens hatte ich erstaunlich oft schon früh den richtigen Verdacht oder zumindest die richtige Richtung im Kopf. Dem Leseerlebnis hat das aber kaum geschadet. Im Gegenteil: Gerade das Aufstellen, Verwerfen und erneute Zusammensetzen meiner Theorien hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Und trotz meiner teilweise richtigen Vermutungen gab es genügend falsche Fährten, die mich zwischendurch wieder ordentlich zweifeln ließen.
Insgesamt war Not Quite Dead Yet für mich ein spannender, emotionaler und teilweise wirklich nervenaufreibender Thriller. Neben der eigentlichen Frage nach dem Täter haben mich vor allem Jet als Charakter, ihre wiedergewonnene Freundschaft und die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit überzeugt. Das Buch hat mich nicht nur miträtseln lassen, sondern mich auch daran erinnert, dass wir nicht darauf vertrauen sollten, für alles irgendwann noch ein „später“ zu haben.
Bewertung
aus Essen
5/5
15.09.2026
Buch (Taschenbuch)
mega mitreißend
man muss erstmal in die Geschichte reinkommen aber dann ist es wirklich emotional packend und auch spannend wenn man Stück für Stück mehr erfährt und sich langsam das Puzzle zusammen findet
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