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Gebraucht Band 1

Walter muss weg Frau Huber ermittelt. Der erste Fall

Aus der Reihe Frau Huber ermittelt
30

7,85 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,2 cm

Gewicht

483 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004134387

Beschreibung

Rezension

»ein wunderbar schräger Krimi mit kauzigen Figuren und ordentlichem Schmunzelpotenzial« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Das Buch ist [...] großartig geschrieben. Schwarzer Humor vom Feinsten, wie ihn im deutschsprachigem Raum eigentlich nur Österreicher hinkriegen.« ("B5 aktuell")
»charmant« ("Raiffeisenzeitung")
»spannend und humorvoll« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Mit Walter muss weg hat [...] Thomas Raab einen großartigen, ironischen bis bissigen Auftakt seiner neuen Krimireihe [...] hingelegt.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Grandiose Krimiunterhaltung aus Österreich – für alle Fans von Rita Falk & Wolf Haas! ("ARD Buffet")
»In Walter muss weg fasziniert die souveräne Sprache, elliptisch verknappt oder poetisch bildreich, meilenweit von trockenem »Ermittlerdeutsch« entfernt« ("Sächsische Zeitung")
»bizarr, humorvoll, außergewöhnlich gut« ("krimi-couch.de")
»Eine Mördersuche, schwarzhumorig erzählt« ("Woman, Österreich")
»Thomas Raab [...] hat eine Kriminalistin der besonderen Art geschaffen. Mit viel Humor in Schwarz.« ("Brigitte")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.09.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/3,2 cm

Gewicht

483 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004134387

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
Deutschland
Email: verlag@kiwi-verlag.de
Url: www.kiwi-verlag.de
Telephone: +49 221 376850
Fax: +49 221 3768511

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Grosses Lesevergnügen

    Das macht Freude. Einen Roman, bei dem man lachen kann aber auch sehr berührt wird, findet man selten. Nach langer Ehe stirbt der alten Huber endlich der Mann weg und was schwarzhumorig beginnt, wird immer mehr zu einer herzzerreißenden Geschichte. Es geht um Fragen, die uns alle betreffen: was wird mit mir im Alter? Wie will ich alt werden und was will ich hinterlassen? Ein grossartiges Buch gegen den Zeitgeist mit viel Herz und überraschenden Wendungen. Wer Krimis mit grosser Spannung und Brutalität liebt, ist hier sicher falsch aufgehoben, aber wer den Menschen ein wenig ins Herz und auf die Finger schauen möchte, kommt auf seine Rechnung! Bitte mehr von der alten Huber!!!

  • Elisabeth

    aus Wien

    5/5

    17.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frau Huber freut sich endlich...

    Frau Huber freut sich endlich Witwe zu sein, aber dann ist ihr toter Ehemann nicht in seinem Sarg. Nun beginnt sie selbst die Ermittlungen um das Rätsel zu lüften. Sehr unterhaltsam und humorvoll.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    14.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    lustig, klug und warmherzig

    Das ist mal ein Auftakt einer neuen Reihe. Hab selten noch ein so gleichermaßen humorvolles wie berührendes Buch gelesen. Die alte Huber steht am Grab ihres Mannes, nur fehlt der Mann, und eine Geschichte rollt sich auf, die am Ende sehr verblüffend ist. Als Leser wird man schon gefordert, aber das tut gut in dem ganzen Einheitsbrei. weniger

  • mrs rabes bookaccount

    5/5

    05.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gestorben wird immer

    Die alte Huberin ist endlich Witwe. Walter, ihr Angegrauter, soll in den Armen von Svetlana das Zeitliche gesegnet haben. Doch am Tag der Beerdigung liegt ein falscher Toter in Walters Sarg. Thomas Raab hat mit „Walter muss weg“ eine skurrile Krimikomödie geschaffen. In Glaubenthal sind sie alle zu finden, die Klischees ländlichen Lebens. Der Bürgermeister und Dorfarzt in Personalunion, der Dorfpfarrer, seine Haushälterin, die Blasmusiker und die Puffmutter, die Wirtsleute und Bauernschädeln. Und mittendrin Hannelore Huber, grantige Alte mit gut getarntem weichem Herzen. Vordergründig schiebt Raab eine Wuchtel nach der anderen, fast war es mir anfangs zu viel der Kalauer. Doch hinter den Fassaden spielen sich so manche zwischenmenschlichen Tragödien ab. Raab ist Wortakrobat und Gedankenspringer, zwischen all dem Wortwitz spart er jedoch nicht an gesellschaftskritischen Spitzen. Tiefschwarzer Humor und gleichzeitig Empathie zu vermitteln, das ist in meinen Augen eine Glanzleistung und beste Unterhaltung.

  • jam

    5/5

    10.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ungewöhnlicher Roman, der seinesgleichen sucht!

    „Einfach hingehen!, spielt die alte Huber mit dem Gedanken, sich zu dieser fremden schwarzen Witwe an den Tisch setzen und die Dame fragen: >Muss ja ein inniges Verhältnis zu meinem Mann gewesen sein, wenn Sie hier so losplärren!< „ Seite 57 Endlich ist er da, der von Hannelore Huber langersehnte Tag: Sie kann ihren Gatten zu Grabe tragen! Doch leider ist nichts, wie es auf den ersten Blick aussieht, da sind ein paar Leichen zu viel, auch eine trauernde Witwe ist überzählig, genauso wie die Herren in Schwarz, nur ihr Walter fehlt. Ein Leben lang zum Teufel gewünscht, muss sie ihn jetzt, wo er nicht mehr lebt, suchen gehen – und ein paar andere Wahrheiten entdecken! Was für ein scheinbar ruhiges Örtchen Glaubenthal. Und was für eine Geschichte! Hanni, eine Protagonistin, die ihresgleichen sucht. Störrisch, ihren eigenen Kopf durchsetzend, ihr Herz schon vor langer Zeit verschlossen und den Schlüssel verloren. So struppig und widerborstig und manchmal auch furchteinflößend wie ihr vierbeiniger Begleiter, der scheinbar aus dem Nichts auftauchte. Sie spart auch nicht mit Weisheiten, da wird über unsere Gesellschaft gelästert (Ins Einkaufszentrum am Stadtrand fahren, um BioBio zu kaufen, statt beim Bauern ums Eck.) genauso wie über ihre Mitmenschen oder sich an früher erinnert, als dem Kaffee noch keine motorischen Fähigkeiten durch Anglizismen angedichtet wurden. „Wie konnte sie an diesem vermeintlichen Freudentag auch nur vergessen, mit welchen Schwachköpfen diese herrliche Gegend besiedelt ist.“ (Seite 60) Hannelore beginnt ihre Ermittlungen auf eigene Art, in ihrer dem Alter geschuldeten Langsamkeit und oft gesellschaftlichen Unsichtbarkeit wird sie unterschätzt und ermittelt schneller und präziser als das ungleiche Polizeiduo Swoboda und Unterberger-Sattler. Und gegen Ende findet sie ihre Ruhe, ihren Walter und auch der Schlüssel zu ihrem Herzen taucht wieder auf… Es hat ein wenig gedauert, bis ich mit Hanni (und dem Schreibstil) warm wurde, dafür habe ich sie auf den letzten Seiten umso mehr ins Herz geschlossen und ein paar Tränen zerdrückt! Thomas Raab schreibt mit einem schier unglaublichen Wortwitz. Und es heißt aufmerksam lesen, denn das Tempo, in dem er Anspielungen einfließen lässt ist beachtlich! Ein ungewöhnlicher Kriminalroman, der seinesgleichen sucht!

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