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Band 1

Walter muss weg Frau Huber ermittelt. Der erste Fall

Aus der Reihe Frau Huber ermittelt
31

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05425-5

Beschreibung

Rezension

»ein wunderbar schräger Krimi mit kauzigen Figuren und ordentlichem Schmunzelpotenzial« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Das Buch ist [...] großartig geschrieben. Schwarzer Humor vom Feinsten, wie ihn im deutschsprachigem Raum eigentlich nur Österreicher hinkriegen.« ("B5 aktuell")
»Thomas Raab liefert schwarzhumorige Krimiunterhaltung voller eigenwilliger Figuren und schräger Wendungen.« ("familie.de")
»charmant« ("Raiffeisenzeitung")
»spannend und humorvoll« ("Oberösterreichische Nachrichten")
»Mit Walter muss weg hat [...] Thomas Raab einen großartigen, ironischen bis bissigen Auftakt seiner neuen Krimireihe [...] hingelegt.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Grandiose Krimiunterhaltung aus Österreich – für alle Fans von Rita Falk & Wolf Haas! ("ARD Buffet")
»In Walter muss weg fasziniert die souveräne Sprache, elliptisch verknappt oder poetisch bildreich, meilenweit von trockenem »Ermittlerdeutsch« entfernt« ("Sächsische Zeitung")
»bizarr, humorvoll, außergewöhnlich gut« ("krimi-couch.de")
»Eine Mördersuche, schwarzhumorig erzählt« ("Woman, Österreich")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2020

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,5 cm

Gewicht

293 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05425-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    14.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    lustig, klug und warmherzig

    Das ist mal ein Auftakt einer neuen Reihe. Hab selten noch ein so gleichermaßen humorvolles wie berührendes Buch gelesen. Die alte Huber steht am Grab ihres Mannes, nur fehlt der Mann, und eine Geschichte rollt sich auf, die am Ende sehr verblüffend ist. Als Leser wird man schon gefordert, aber das tut gut in dem ganzen Einheitsbrei.

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    02.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Hab das Buch empfohlen bekommen und wurde nicht enttäuscht -> Schwarzer Humor trifft Dorfkrimi. Die Story beginnt sehr spannend und rasant, lässt in der Mitte des Buches allerdings ein bisschen nach. Trotzdem hab ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Authentische Charaktere und das beschriebene Verhältnis der beiden Eheleute auch heute noch gut anwendbar und auffindbar. Den Schreibstil von Thomas Raab muss man schon mögen, für mich aber ein Lesevergnügen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    21.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schräger Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe

    Als beim Begräbnis ihres Mannes den Sargträgern selbiger entgleitet und sich öffnet, entdeckt die Trauergemeinde mit Entsetzen, dass hier nicht Walter beerdigt wird, sondern ... Stellt sich die Frage: Wo ist eigentlich die Leiche von Walter? Meine Meinung: Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe von Thomas Raab, der durch seine Serie mit Willibald Adrian Metzger bekannt ist. Wie schon bei Metzger ist auch seine neue Hauptfigur Hannelore Huber skurril und ein wenig wunderlich. Auch das Dorf Glaubenthal sowie seine anderen Bewohner wirken wie aus der Zeit gefallen. Gut gefällt mir Raabs Schreibstil. Er ist diesmal nicht ganz so depressiv wie beim Metzger. Er persifliert das beschauliche Dorfleben und seine Bewohner. Hinter der Fassade der Biedermänner (und Frauen) schwelt die unheilige Welt, in der vor allem die Männer einiges zu verbergen haben. Fazit: Der Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe, der durch sprachliche Gewandtheit und Sarkasmus besticht. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

  • sleepwalker

    2/5

    03.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zu Thomas Raabs „Walter muss…

    Zu Thomas Raabs „Walter muss weg“ bin ich eher zufällig gekommen. Eigentlich habe ich es mir nur deshalb ausgesucht, weil mein Mann Walter heißt. Nicht, dass dieser wegmüsste, aber, naja. Bei dem Buch war ich mir auf jeden Fall lange nicht sicher, ob es nicht auch wegmuss. Selten bin ich so schlecht in ein Buch hineingekommen, wie in dieses. Dabei fand ich die Idee hinter der Geschichte wirklich gut. Aber von vorn. Die 70jährige Hannelore Huber wohnt im (fiktiven) Ort Glaubenthal und hat nach 53 Ehejahren ihren Mann Walter verloren. Jetzt möchte sie ihn beerdigen, so wirklich traurig ist sie nicht über sein Dahinscheiden. Und dann die Überraschung: im Sarg liegt bei der Beisetzung nicht ihr Mann, sondern der Bestatter selbst. Und der Rest des Buchs handelt von der Suche nach der „richtigen“ Leiche und den Hintergründen. Es war mein erstes Buch von Thomas Raab, vermutlich aber auch mein letztes. Ich konnte mich weder mit seiner Sprache noch mit dem Aufbau des Textes so wirklich anfreunden. So tat ich mich mit Aufzählungen (durchnummeriert oder mit „Bullet-Points“) oder gar einer Tabelle zur Bildung des grammatikalischen Passivs in einem Roman/Krimi wirklich schwer. Und sowohl sein Satzbau als auch die Länge seiner Sätze machten mir die Lektüre nicht einfacher. Es gibt hauptsächlich entweder sehr lange verschachtelte Sätze oder hingeworfene Fragmente. Dieses Buch erfordert sehr viel Konzentration beim Lesen und ich war ein paar Mal kurz davor, die Lektüre abzubrechen. Die Charaktere waren zahlreich und schrullig, mir aber alles in allem zu blass und eindimensional. Einige der beschriebenen Charaktere sind sehr gut gelungen, vor allem natürlich die Hauptfigur, aber auch der zehnjährige Kurti und die fünfjährige Amelie, letztere war mit ihrer altklugen Art ein Lichtblick für mich. Andere Figuren bleiben aber leider recht blass, da legt der Autor sehr viel Augenmerk auf Schrullen und insgesamt fiel es mir schwer, die vielen Personen auseinander zu halten. Vor allem der Dorfpolizist und der Bürgerdoktor waren für mich einfach nur nervig. Und wo Frau Huber wirklich „ermittelt“ kann ich auch nicht sagen, hauptsächlich unterhält sie sich mit unzähligen Leuten. Für einen Krimi fand ich das Buch auch sehr schwach auf der Brust. Wirkliche Spannung kam für mich nicht auf, eher Langeweile und Verwirrung, oft verlor ich den Faden, musste zurückblättern und nachlesen. Als Persiflage auf einen Krimi taugt das Buch für mich allerdings auch nicht, dafür ist es zu durcheinander, die Personen zu blass und die Handlung zu träge. Ich bin ein großer Freund schwarzen Humors, manchmal brachte mich das Buch auch zum Lachen, aber eher selten. Denn der Grat zwischen schwarzem Humor und Verbitterung ist sehr schmal und für mich hat der Autor den Ton allzu oft nicht getroffen und rutscht in einen eher schalen Witz ab. Alles in allem habe ich das Gefühl, der Autor hat einfach zu viel gewollt und das Buch hoffnungslos überladen. Schade. Denn die Idee ist wirklich toll und das Buch hätte das Potential zum echten Highlight gehabt. Einzig der Schluss konnte mich wirklich begeistern, was aber nach 58 Kapiteln meine Laune auch nicht mehr heben konnte. Von mir daher zwei Sterne und für den Rest der Serie kann die Huberin gerne ohne mich ermitteln.

  • Joe

    aus Steinfurt

    1/5

    27.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich empfinde dieses Buch als…

    Ich empfinde dieses Buch als regelrecht anstrengend zu lesen, und das weniger wegen seines inhaltlichen Anspruchs, sondern vielmehr wegen des unentwegt versuchten, aber für meinen Geschmack nicht gelungenen Wortwitzes. Dieser wird noch durch bayrisch anmutende Dialekte ergänzt, die allein vom Wortbild her schon abschrecken ("Ja Himmisakra", "... derfüruns s'schwere Kreuz getragen hat. Heiie Mahia Muttahottes bitt für nsünder jetznd inda...!"). Oft fehlen nur noch die Cartoons und ein in Sprechblasen verpackter Text. Ich habe zuvor noch keine Rezension geschrieben, aber bei diesem Buch platzt mir bei jedem Kapitel aufs neue der Kragen (deshalb nur ein Stern): Ein inhaltlicher Kaugummi, gespickt mit zu vielen Hubba Bubba Blasen, die zugleich ein Sinnbild für die durch fragwüdige Witzigkeiten kaschierte Langatmigkeit sind.

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