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Produktbild: Die Bienenfrau
Band 1 Neu

Die Bienenfrau Vigdis Malmstrøm ermittelt | Kriminalroman

5

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

235

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2349 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ursel Allenstein + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644026230

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

235

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2349 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Ursel Allenstein
  • Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

EAN

9783644026230

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    08.10.2026

    eBook (ePUB)

    Beste Krimiunterhaltung aus dem hohen Norden

    Mit “Die Bienenfrau” erzählt Eva Fretheim einen spannenden Krimi, aus der norwegischen Provinz. Im Mittelpunkt steht die engagierte Ermittlerin Vigdis Malmstrøm, die durch eine Umstrukturierung in dem Kaff Nordbygda, zwischen Bergen und Oslo gelandet ist. Die Autorin lässt ihre toughe Figur dabei mit viel Verve und Feingefühl Spuren finden, die andere übersehen haben. Und auch die privaten Probleme nehmen einigen Raum ein und bringen uns ihre neue Heldin dadurch etwas näher. So ist “Die Bienenfrau” von Eva Freitheim beste Krimiunterhaltung aus dem hohen Norden. Freuen wir uns auf weitere Fälle.

  • Anjas_Buchspuren

    4/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Königin der Bienen

    May-Britt prallt mit ihrem Auto gegen eine Felswand und stirbt. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen tragischen Unfall handelt, sondern um Mord. Kommissarin Vigdis Malmstrøm übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten. Schon bald zieht der Fall weitere Kreise und scheint mit Ereignissen aus der Vergangenheit in Verbindung zu stehen. Dieser Serienauftakt aus Norwegen hat mich sofort neugierig gemacht. Zugegeben, auf den ersten Seiten war das Erzähltempo doch recht gemütlich und ich war mir zunächst nicht sicher, ob mich die Geschichte wirklich packen würde. Doch was soll ich sagen? Im Laufe der Handlung ist ihr genau das gelungen! Und zwar nicht durch eine actiongeladene Story oder spektakuläre Wendungen, sondern vielmehr durch ihre dichte, unterschwellige Atmosphäre, eine erschütternde Geschichte, die sich nach und nach wie ein Puzzle zusammensetzt, und interessante, vielschichtige Charaktere, die der Handlung eine besondere Tiefe verleihen. Da ist zum einen Kommissarin Vigdis Malmstrøm, die von Anfang an spürt, dass an diesem Fall etwas nicht stimmt. Hartnäckig und mit einem guten Gespür für Zusammenhänge arbeitet sie sich Stück für Stück voran. Gleichzeitig lernen wir auch ihre private Seite kennen, denn das Verhältnis zu ihrem Sohn und dessen Vater ist alles andere als einfach. Das macht sie für mich zu einer glaubwürdigen, menschlichen Ermittlerin, die ich gerne weiter begleiten möchte. Besonders faszinierend fand ich jedoch die zweite Erzählperspektive: die der geheimnisvollen Bienenfrau Unne. Lange konnte ich sie überhaupt nicht einordnen. Immer wieder war ich hin- und hergerissen und fragte mich, welche Rolle sie in dieser Geschichte eigentlich spielt. Ist sie Täterin oder Opfer? Was ist Wahrheit, was Lüge? Gerade diese Unsicherheit hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht. Mein Fazit: Ein stimmungsvoller und psychologisch interessanter Krimi, der sich anfangs etwas Zeit lässt, mich dann aber umso mehr in seinen Bann gezogen hat. Wer vielschichtige Charaktere, eine beklemmende Atmosphäre und skandinavische Kriminalliteratur mag, sollte sich diesen Reihenauftakt unbedingt einmal näher anschauen. Ich jedenfalls bin gespannt, wie es mit Vigdis Malmstrøm weitergeht!

  • Bewertung

    4/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Skandinavischer Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht

    Da skandinavische Krimis und ich ja immer ein perfektes Match sind, kam ich natürlich nicht um „Die Bienenfrau“ von Eva Fretheim herum, erschienen im Rowohlt Verlag und übersetzt von Ursel Allenstein und Stefan Pluschkat. Eva Fretheim schafft es von der ersten Seite an, eine beklemmende und düstere Atmosphäre aufzubauen. Erzählt wird der Krimi aus der Perspektive der Ermittlerin Vigdis Malstrom und der Hauptprotagonisten des Kriminalfalles. In unregelmäßigen Abständen werden Kapitel aus der Ich-Perspektive von Unn eingefügt, die uns ihre Sicht auf die Ereignisse schildert. Dieser Kunstkniff der Autorin steigerte für mich die Spannung enorm, auch wenn mir ab und an Unns Liebe zum Imkern zu breit erzählt wurde. Mir fehlte letztendlich auch der Bezug zwischen dem Kriminalfall und Unns ungewöhnlicher Passion. Mit Unn lernen wir eine äußerst unzuverlässige Erzählerin kennen – ebenfalls ein Element, das ich bei Kriminalromanen liebe. Das Erzähltempo ist gemächlich, wie ich es von skandinavischen Krimis gewohnt bin, doch trotzdem liegt permanent eine spannungsgeladene und düstere Atmosphäre in der Luft, sodass ich weiterlesen möchte. Die Storyline wurde klug und wendungsreich konstruiert, auch wenn ich die letzte Wendung ab dem zweiten Drittel erahnt habe. Nichtsdestotrotz hat „Die Bienenfrau“ mir spannende und abwechslungsreiche Lesestunden beschert, und ich werde Eva Fretheim von nun an im Auge behalten, denn sie hat einen atmosphärisch dichten und tollen Schreibstil. Ich kann euch diesen Krimi mit 4 von 5 Sternen empfehlen, wenn ihr gerne miträtselt und auch private Einblicke in das Leben der Ermittler mögt.

  • sommerlese

    3/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Krimi, der mich leider nicht ganz überzeugt hat!

    Die Bienenfrau (Vigdis Malmstrøm ermittelt) heißt der| Kriminalroman von Eva Fretheim, der bei Rowohlt Polaris erscheint. Polizeioberkommissarin Vigdis Malmstrøm wurde von ihrem Leitungsposten degradiert und nach Nordbygda versetzt. Als sie vom vermeintlichen Unfalltod der Kindergärtnerin May-Britt Lange erfährt, sagt ihr das Bauchgefühl, dass hier kein Unfall vorliegt, außerdem sprechen die Spuren am Unfallort ebenfalls dagegen. May-Britt wurde nur 42 Jahre alt und raste mit ihrem Wagen in einer Kurve gegen einen Berghang. Sollte ihr jemand nach dem Leben getrachtet haben? Vigdis ist eine engagierte Kommissarin, die mit ihren Ermittlungen tief in den Fall eintaucht und nicht aufgibt, so verzwickt der Fall aus sein mag. Sie untersucht das Umfeld der Toten und stösst auf einen älteren Fall, als vor zwei Jahren die 19-jährige Iris Bjerkan spurlos versschwand. Wie hängt dieses Verschwinden mit dem Tod von May-Britt zusammen? Um die Figuren besser verstehen zu können, versucht Vigdis das Beziehungsgeflecht aller Beteiligter einzusehen. Doch ihr begegnen viele Ungereimtheiten und auch einige Lügen. Der Erzählstil zeigt auf wunderbare atmosphärische Weise die Natur Norwegens, der Krimi liest sich flüssig und durch die situationsbeschreibenden Vorgänge auch sehr lebhaft. Ich wurde beim Lesen in eine unheimliche Stimmung hinein gezogen, die für eine gewisse Grundspannung gesorgt hat. Neben der Ermittlungsvorgängen und einigen privaten Einblicken in Vigdis Leben schildert auch eine Einzelgängerin namens Unn ihre Eindrücke. Sie ist Imkerin und lässt uns an den Vorgängen in der Bienenbeute und am Leben und Arbeiten der Bienen teilhaben. Diese Informationen haben mich interessiert und erklären die Position von Bienenköniginnen, die von den Arbeiterinnen umsorgt werden. Ich habe lange darüber nachgedacht, welche Person im Krimi die Königin sein soll, um den inhaltlichen Bezug zu verstehen. Doch leider hat sich mir die Erkenntnis nicht erschlossen und insgesamt hat mich der Krimi auch nicht so gepackt wie erhofft, zumal die Spannung eher auf einem niedrigen Level blieb. Die Aufklärung bringt dann ans Licht, was wirklich vorgefallen ist. Ich mag es eher, wenn ich miträtseln kann und hier fehlten mir einfach einige Verbindungen. Insgesamt ist es ein eher ruhiger, gut erzählter Krimi, der als Reihenauftakt durchaus auf die weiteren Bände neugierig macht.

  • Alex

    aus Bekond

    3/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Reihenauftakt

    Guter Reihenauftakt. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen. Es ist ein ruhiger Krimi. Vigdis hat mir sehr gut gefallen. Sie gibt nicht so einfach auf und hört auf ihr Bauchgefühl. Der Fall ist sehr interessant und auch die Auflösung fand ich stimmig. Mir war es aber insgesamt zu ruhig und die Spannung konnte bei mir nicht so recht aufkommen. Vielleicht war es auch der falsche Lesezeitpunkt für mich. Insgesamt ein guter Krimi. Von mir gibt es 3 Sterne, da das Buch mich leider nicht so gepackt hat wie erhofft. Dies ist wie immer nur mein persönliches Empfinden und kann euch ganz anders gehen.

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