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Produktbild: Die Bienenfrau
Band 1 Neu

Die Bienenfrau Vigdis Malmstrøm ermittelt | Kriminalroman | Hochspannung aus Norwegen

9

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

397

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2349 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ursel Allenstein + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644026230

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

397

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Rowohlt E-Book

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2349 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Ursel Allenstein
  • Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

EAN

9783644026230

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    08.10.2026

    eBook (ePUB)

    Beste Krimiunterhaltung aus dem hohen Norden

    Mit “Die Bienenfrau” erzählt Eva Fretheim einen spannenden Krimi, aus der norwegischen Provinz. Im Mittelpunkt steht die engagierte Ermittlerin Vigdis Malmstrøm, die durch eine Umstrukturierung in dem Kaff Nordbygda, zwischen Bergen und Oslo gelandet ist. Die Autorin lässt ihre toughe Figur dabei mit viel Verve und Feingefühl Spuren finden, die andere übersehen haben. Und auch die privaten Probleme nehmen einigen Raum ein und bringen uns ihre neue Heldin dadurch etwas näher. So ist “Die Bienenfrau” von Eva Freitheim beste Krimiunterhaltung aus dem hohen Norden. Freuen wir uns auf weitere Fälle.

  • Jürg K.

    4/5

    16.10.2026

    eBook (ePUB)

    Klasse Krimi vor toller Kulisse

    Dieser Krimiroman aus Norwegen ist von Beginn weg spannend gestaltet. Ma--Britt Lange knallt mit ihrem Auto gegen einen Berghang. Für Polizeioberkommissarin Vigdis Malmstrom und ihr Team passen die Spuren nicht zu einem Unfall. Der Krimi hat diese besondere nordische Schwere, die nicht laut schreit, sondern sich langsam unter die Haut legt. Vigdis Malmstrøm ist eine Protagonistin, die man sofort spürt, verletzt, degradiert, aber mit einem inneren Kompass, der sich nicht beugen lässt. Ihr Blick auf den vermeintlichen Unfall von May-Britt ist kein heroischer Ermittlerinstinkt, sondern das stille Wissen einer Frau, die gelernt hat, den feinen Riss im Alltag zu erkennen. Was mich besonders berührt hat, ist die Atmosphäre, der Übergang vom Frühling zur drückenden Sommerhitze, das Summen der Bienen, das wie ein unterschwelliger Kommentar wirkt Ordnung, Pflicht, Königin. Diese Naturbilder tragen die Geschichte, ohne je kitschig zu werden. Die Verbindung zum Verschwinden der jungen19-jährigen Iris verleiht dem Roman eine beklemmende Tiefe. Alles wirkt zunächst lose, doch langsam zieht sich ein Netz zusammen, das mehr über das Dorf erzählt als über einzelne Täter. Am Ende bleibt ein Gefühl von leiser Erschütterung und Respekt für eine Ermittlerin, die trotz aller Brüche nicht aufhört, hinzusehen.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ein Unfall Fragen aufwirft und ein ganzes Dorf schweigt

    Ein Unfall, der keiner sein soll, eine verschwundene junge Frau und ein Dorf, in dem mehr unter der Oberfläche brodelt, als man zunächst vermutet. Eva Fretheim schickt Polizeioberkommissarin Vigdis Malmstrøm in ihren ersten Fall und setzt auf leise Spannung statt Dauerfeuer. Vigdis gefällt mir, weil sie nicht jede Erklärung schluckt, sondern ihrem Bauchgefühl folgt und hartnäckig nachbohrt. Die Verbindung zwischen May-Britts vermeintlichem Unfalltod und dem Verschwinden von Iris führt tief in die Vergangenheit. Dazu kommen die nordische Landschaft, die drückende Sommerstimmung und das Bienenmotiv, das dem Krimi eine leicht unheimliche Note gibt. Ganz ehrlich: Zwischendurch hätte die Geschichte mehr Zug vertragen. Wer rasante Verfolgungen und Wendungen im Minutentakt erwartet, braucht Geduld. Die Ermittlungen entwickeln sich langsam, und nicht jede Spur ist sofort greifbar. Dafür entsteht nach und nach das Bild eines Dorfes, in dem längst nicht alles harmlos ist. Unterm Strich ist „Die Bienenfrau“ ein atmosphärischer Auftakt mit einer Ermittlerin, die neugierig auf weitere Fälle macht. Kein Krimi, der mich komplett aus den Socken haut, aber einer, bei dem ich gern weiterermittle.

  • Bewertung

    4/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Anfangsschwierigkeiten konnte mich der Krimi überzeugen

    Vigdis Malmstrøm ist Oberkommissarin in Nordbygda. Dort ereignet sich ein tragischer Unfall, denn die 42-jährige May-Britt Lange knallt mit ihrem Auto gegen einen Berghang. Für Vigdis und ihr Team ist allerdings bald klar, dass der Unfall wohl vorsätzlich herbeigeführt wurde. Im Laufe der Ermittlungen stößt das Team auf noch weitere Ungereimtheiten und sogar auf einen Cold Case... „Die Bienenfrau" ist der erste Teil einer Krimi-Trilogie aus Norwegen. Wie bei vielen skandinavischen Krimis spielt auch in diesem Reihenauftakt die düstere und kalte Atmosphäre, die die ganze Geschichte umgibt, eine große Rolle. Das hat mir schon einmal sehr gut gefallen, denn die Atmosphäre hat mir bei diesem Kriminalroman, vor allem durch das erste Drittel, geholfen. Gerade zu Beginn war es für mich nämlich etwas schwer in die Geschichte zu finden und mit den Figuren warm zu werden. Der Schreibstil von Eva Fretheim ist sehr speziell und an mancher Stelle ein wenig distanziert, die Sätze wirken oft kurz angebunden, die Interaktionen kalt und manche Kapiteln waren wirr. Dies ging mir auch mit der Protagonistin Vigdis so. Dennoch hat sich mein Leseerlebnis ab der Hälfte geändert und die Geschichte konnte mich, samt des besonderen Schreibstils, mehr abholen. Auch Vigdis wurde für mich nach und nach greifbarer und sie wird bestimmt in den Fortsetzungen noch allerhand aus ihrer Vergangenheit aufarbeiten. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Autorin die drei Handlungsstränge erst nacheinander in die Story eingebaut und dann geschickt miteinander verbunden hat. Schlussendlich war ich dann doch sehr gut unterhalten und der Reihenauftakt hat Lust auf mehr gemacht. Für „Die Bienenfrau" gibt es daher von mir eine Leseempfehlung für alle Fans von skandinavischen Krimis!

  • Anjas_Buchspuren

    4/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Königin der Bienen

    May-Britt prallt mit ihrem Auto gegen eine Felswand und stirbt. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen tragischen Unfall handelt, sondern um Mord. Kommissarin Vigdis Malmstrøm übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten. Schon bald zieht der Fall weitere Kreise und scheint mit Ereignissen aus der Vergangenheit in Verbindung zu stehen. Dieser Serienauftakt aus Norwegen hat mich sofort neugierig gemacht. Zugegeben, auf den ersten Seiten war das Erzähltempo doch recht gemütlich und ich war mir zunächst nicht sicher, ob mich die Geschichte wirklich packen würde. Doch was soll ich sagen? Im Laufe der Handlung ist ihr genau das gelungen! Und zwar nicht durch eine actiongeladene Story oder spektakuläre Wendungen, sondern vielmehr durch ihre dichte, unterschwellige Atmosphäre, eine erschütternde Geschichte, die sich nach und nach wie ein Puzzle zusammensetzt, und interessante, vielschichtige Charaktere, die der Handlung eine besondere Tiefe verleihen. Da ist zum einen Kommissarin Vigdis Malmstrøm, die von Anfang an spürt, dass an diesem Fall etwas nicht stimmt. Hartnäckig und mit einem guten Gespür für Zusammenhänge arbeitet sie sich Stück für Stück voran. Gleichzeitig lernen wir auch ihre private Seite kennen, denn das Verhältnis zu ihrem Sohn und dessen Vater ist alles andere als einfach. Das macht sie für mich zu einer glaubwürdigen, menschlichen Ermittlerin, die ich gerne weiter begleiten möchte. Besonders faszinierend fand ich jedoch die zweite Erzählperspektive: die der geheimnisvollen Bienenfrau Unne. Lange konnte ich sie überhaupt nicht einordnen. Immer wieder war ich hin- und hergerissen und fragte mich, welche Rolle sie in dieser Geschichte eigentlich spielt. Ist sie Täterin oder Opfer? Was ist Wahrheit, was Lüge? Gerade diese Unsicherheit hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht. Mein Fazit: Ein stimmungsvoller und psychologisch interessanter Krimi, der sich anfangs etwas Zeit lässt, mich dann aber umso mehr in seinen Bann gezogen hat. Wer vielschichtige Charaktere, eine beklemmende Atmosphäre und skandinavische Kriminalliteratur mag, sollte sich diesen Reihenauftakt unbedingt einmal näher anschauen. Ich jedenfalls bin gespannt, wie es mit Vigdis Malmstrøm weitergeht!

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