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Band 1 Neu

Die Bienenfrau Vigdis Malmstrøm ermittelt | Kriminalroman | Hochspannung aus Norwegen

Aus der Reihe Vigdis Malmstrøm
9

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18470

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,7 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Weiß / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dronningland

Übersetzt von

Ursel Allenstein + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01933-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18470

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,7 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Weiß / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dronningland

Übersetzt von

  • Ursel Allenstein
  • Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01933-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ein Unfall Fragen aufwirft und ein ganzes Dorf schweigt

    Ein Unfall, der keiner sein soll, eine verschwundene junge Frau und ein Dorf, in dem mehr unter der Oberfläche brodelt, als man zunächst vermutet. Eva Fretheim schickt Polizeioberkommissarin Vigdis Malmstrøm in ihren ersten Fall und setzt auf leise Spannung statt Dauerfeuer. Vigdis gefällt mir, weil sie nicht jede Erklärung schluckt, sondern ihrem Bauchgefühl folgt und hartnäckig nachbohrt. Die Verbindung zwischen May-Britts vermeintlichem Unfalltod und dem Verschwinden von Iris führt tief in die Vergangenheit. Dazu kommen die nordische Landschaft, die drückende Sommerstimmung und das Bienenmotiv, das dem Krimi eine leicht unheimliche Note gibt. Ganz ehrlich: Zwischendurch hätte die Geschichte mehr Zug vertragen. Wer rasante Verfolgungen und Wendungen im Minutentakt erwartet, braucht Geduld. Die Ermittlungen entwickeln sich langsam, und nicht jede Spur ist sofort greifbar. Dafür entsteht nach und nach das Bild eines Dorfes, in dem längst nicht alles harmlos ist. Unterm Strich ist „Die Bienenfrau“ ein atmosphärischer Auftakt mit einer Ermittlerin, die neugierig auf weitere Fälle macht. Kein Krimi, der mich komplett aus den Socken haut, aber einer, bei dem ich gern weiterermittle.

  • Bewertung

    4/5

    12.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Anfangsschwierigkeiten konnte mich der Krimi überzeugen

    Vigdis Malmstrøm ist Oberkommissarin in Nordbygda. Dort ereignet sich ein tragischer Unfall, denn die 42-jährige May-Britt Lange knallt mit ihrem Auto gegen einen Berghang. Für Vigdis und ihr Team ist allerdings bald klar, dass der Unfall wohl vorsätzlich herbeigeführt wurde. Im Laufe der Ermittlungen stößt das Team auf noch weitere Ungereimtheiten und sogar auf einen Cold Case... „Die Bienenfrau" ist der erste Teil einer Krimi-Trilogie aus Norwegen. Wie bei vielen skandinavischen Krimis spielt auch in diesem Reihenauftakt die düstere und kalte Atmosphäre, die die ganze Geschichte umgibt, eine große Rolle. Das hat mir schon einmal sehr gut gefallen, denn die Atmosphäre hat mir bei diesem Kriminalroman, vor allem durch das erste Drittel, geholfen. Gerade zu Beginn war es für mich nämlich etwas schwer in die Geschichte zu finden und mit den Figuren warm zu werden. Der Schreibstil von Eva Fretheim ist sehr speziell und an mancher Stelle ein wenig distanziert, die Sätze wirken oft kurz angebunden, die Interaktionen kalt und manche Kapiteln waren wirr. Dies ging mir auch mit der Protagonistin Vigdis so. Dennoch hat sich mein Leseerlebnis ab der Hälfte geändert und die Geschichte konnte mich, samt des besonderen Schreibstils, mehr abholen. Auch Vigdis wurde für mich nach und nach greifbarer und sie wird bestimmt in den Fortsetzungen noch allerhand aus ihrer Vergangenheit aufarbeiten. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Autorin die drei Handlungsstränge erst nacheinander in die Story eingebaut und dann geschickt miteinander verbunden hat. Schlussendlich war ich dann doch sehr gut unterhalten und der Reihenauftakt hat Lust auf mehr gemacht. Für „Die Bienenfrau" gibt es daher von mir eine Leseempfehlung für alle Fans von skandinavischen Krimis!

  • Anjas_Buchspuren

    4/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Königin der Bienen

    May-Britt prallt mit ihrem Auto gegen eine Felswand und stirbt. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen tragischen Unfall handelt, sondern um Mord. Kommissarin Vigdis Malmstrøm übernimmt die Ermittlungen und stößt dabei auf immer mehr Ungereimtheiten. Schon bald zieht der Fall weitere Kreise und scheint mit Ereignissen aus der Vergangenheit in Verbindung zu stehen. Dieser Serienauftakt aus Norwegen hat mich sofort neugierig gemacht. Zugegeben, auf den ersten Seiten war das Erzähltempo doch recht gemütlich und ich war mir zunächst nicht sicher, ob mich die Geschichte wirklich packen würde. Doch was soll ich sagen? Im Laufe der Handlung ist ihr genau das gelungen! Und zwar nicht durch eine actiongeladene Story oder spektakuläre Wendungen, sondern vielmehr durch ihre dichte, unterschwellige Atmosphäre, eine erschütternde Geschichte, die sich nach und nach wie ein Puzzle zusammensetzt, und interessante, vielschichtige Charaktere, die der Handlung eine besondere Tiefe verleihen. Da ist zum einen Kommissarin Vigdis Malmstrøm, die von Anfang an spürt, dass an diesem Fall etwas nicht stimmt. Hartnäckig und mit einem guten Gespür für Zusammenhänge arbeitet sie sich Stück für Stück voran. Gleichzeitig lernen wir auch ihre private Seite kennen, denn das Verhältnis zu ihrem Sohn und dessen Vater ist alles andere als einfach. Das macht sie für mich zu einer glaubwürdigen, menschlichen Ermittlerin, die ich gerne weiter begleiten möchte. Besonders faszinierend fand ich jedoch die zweite Erzählperspektive: die der geheimnisvollen Bienenfrau Unne. Lange konnte ich sie überhaupt nicht einordnen. Immer wieder war ich hin- und hergerissen und fragte mich, welche Rolle sie in dieser Geschichte eigentlich spielt. Ist sie Täterin oder Opfer? Was ist Wahrheit, was Lüge? Gerade diese Unsicherheit hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht. Mein Fazit: Ein stimmungsvoller und psychologisch interessanter Krimi, der sich anfangs etwas Zeit lässt, mich dann aber umso mehr in seinen Bann gezogen hat. Wer vielschichtige Charaktere, eine beklemmende Atmosphäre und skandinavische Kriminalliteratur mag, sollte sich diesen Reihenauftakt unbedingt einmal näher anschauen. Ich jedenfalls bin gespannt, wie es mit Vigdis Malmstrøm weitergeht!

  • Bewertung

    4/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Skandinavischer Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht

    Da skandinavische Krimis und ich ja immer ein perfektes Match sind, kam ich natürlich nicht um „Die Bienenfrau“ von Eva Fretheim herum, erschienen im Rowohlt Verlag und übersetzt von Ursel Allenstein und Stefan Pluschkat. Eva Fretheim schafft es von der ersten Seite an, eine beklemmende und düstere Atmosphäre aufzubauen. Erzählt wird der Krimi aus der Perspektive der Ermittlerin Vigdis Malstrom und der Hauptprotagonisten des Kriminalfalles. In unregelmäßigen Abständen werden Kapitel aus der Ich-Perspektive von Unn eingefügt, die uns ihre Sicht auf die Ereignisse schildert. Dieser Kunstkniff der Autorin steigerte für mich die Spannung enorm, auch wenn mir ab und an Unns Liebe zum Imkern zu breit erzählt wurde. Mir fehlte letztendlich auch der Bezug zwischen dem Kriminalfall und Unns ungewöhnlicher Passion. Mit Unn lernen wir eine äußerst unzuverlässige Erzählerin kennen – ebenfalls ein Element, das ich bei Kriminalromanen liebe. Das Erzähltempo ist gemächlich, wie ich es von skandinavischen Krimis gewohnt bin, doch trotzdem liegt permanent eine spannungsgeladene und düstere Atmosphäre in der Luft, sodass ich weiterlesen möchte. Die Storyline wurde klug und wendungsreich konstruiert, auch wenn ich die letzte Wendung ab dem zweiten Drittel erahnt habe. Nichtsdestotrotz hat „Die Bienenfrau“ mir spannende und abwechslungsreiche Lesestunden beschert, und ich werde Eva Fretheim von nun an im Auge behalten, denn sie hat einen atmosphärisch dichten und tollen Schreibstil. Ich kann euch diesen Krimi mit 4 von 5 Sternen empfehlen, wenn ihr gerne miträtselt und auch private Einblicke in das Leben der Ermittler mögt.

  • Renken

    3/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Reihenauftakt aus Norwegen: “Die Bienenfrau” - Starker Plot, aber schwache Sogwirkung

    Die “Bienenfrau” kümmert sich intensiv und fast liebevoll um ihre Bienenvölker. Doch es gibt Unruhe auf dem Svartskog-Hof, auf dem sie lebt. Die Polizei interessiert sich für einen Verkehrsunfall und gräbt die Umgebung und die Vergangenheit um. Wie wird die “Bienenfrau” mit dieser plötzlichen Unruhe fertig? * Atmosphäre: überschaubares Setting mit einer kaum durchdringbaren Bienenfrau * Kernthema: Ein Verkehrsunfall, der Fragen aufwirft und sich zu einer Mordermittlung ausdehnt. * Spannung: Schichtweises Aufdecken, aber leider ohne richtigen Zug * Für Fans von: Kriminalliteratur mit skandinavischem Flair ----------------------------------------------------- WORUM ES GEHT Vigdis Malmstrøm ist eine Ermittlerin, die mit ihrer Erfahrung auch auf unscheinbare Details achtet. Daher ist sie schnell sicher, dass hinter dem offensichtlichen Verkehrsunfall mehr steckt. Sie untersucht die Geschichte der tödlich verunglückten Kindergärtnerin May-Britt und krempelt dabei das kleine norwegische Dorf und seine Bewohner um. Hier kennt jeder jeden und dieser idyllische Sommer verbirgt einige Überraschungen. Vor zwei Jahren ist die damals 19-jährige Iris Bjerkan verschwunden. Plötzlich tauchen hier Zusammenhänge auf, die unmöglich Zufälle sein können und Vigdis wird in eine aufwändige Mordermittlung katapultiert. ----------------------------------------------------- MEIN EINDRUCK Mit “Die Bienenfrau” geht eine Trilogie an den Start. Als Fan von skandinavischer Spannungsliteratur komme ich natürlich nicht an dieser Geschichte, geschrieben von Eva Fretheim, vorbei. Ich hatte auf einen dunklen Thriller in Norwegen gehofft und wurde leider in meiner persönlichen Hoffnung enttäuscht. Andere Leserinnen und Leser werden dieses Buch sicherlich anders bewerten. Ich lege immer Wert auf Handlung, Spannung und Figuren in einer Geschichte. Tatsächlich konnte mich keiner dieser Punkte voll überzeugen. Die Hauptermittlerin Vigdis Malmstrøm bleibt für mich sehr oberflächlich. Ich habe natürlich bemerkt, dass sie schlauer ist als andere, Details aufnimmt, durchdenkt und die richtigen Schlüsse ziehen kann. Aber was sie wirklich fühlt, bleibt weitestgehend unterhalb der Sichtlinie. Einzig ihre persönlichen Probleme bei der Erziehung ihres Sohnes und ihre ungewöhnliche Liebschaft, aus der der Sohn entstanden ist, geben ihr eine emotionale Note, die mit der Geschichte inhaltlich aber wenig zu tun hat. Bei der namensgebenden “Bienenfrau” Unn Hansen muss ich zugeben, dass ich sie nicht verstanden habe. Sie tritt als nebulöse Figur auf, die - so hat man den Eindruck - auf der einen Seite von allen unterschätzt wird. Sie muss im Rückblick sehr schlau sein, hat aber überhaupt keinen richtigen Lebensplan, keine langfristige Motivation und verliert sich in der Pflege ihrer Bienenvölker. Dass ihr Handeln in Teilen nur als Möglichkeit oder sogar direkt im Konjunktiv beschrieben wird, hat mich maximal verwirrt. Der Plot dagegen ist im Entwurf eigentlich rund. Wenn ich die Fixpunkte der Handlung betrachte, sehe ich eine hervorragende Grundlage für eine gute Kriminalgeschichte. Auch sind die Perspektiven in meinen Augen gut gewählt, so dass ich als Leser einen guten Überblick über das Geschehen bekomme. Sehr gut getroffen ist die norwegische Dorf-Idylle in einem so bunten Sommermoment. Allerdings nimmt mich die Beschreibung dieser Welt nicht an die Hand. An der Maxime “Show, don’t tell” gemessen, sollten Leser Figuren mehr fühlen und die Emotionen auf diesem Weg erleben. Dies ist in diesem Buch leider nicht durchgängig gelungen. Ich konnte auch keine unterschwellige Verbindung oder Linie zwischen der Geschichte und der beschriebenen Liebe zum Bienenvolk, insbesondere der Rolle der Königin entdecken. Aus diesen Gründen empfand ich dieses Buch als sehr zäh, sodass ich nicht in den gewünschten Lesefluss kam und wenig Neugier auf den Fortgang dieser Geschichte empfand. Der zweite Teil “Der Vogelkönig” erscheint bereits am 11.12.2026 und der dritte Band “Die Eistochter” folgt dann am 12.03.2027. ----------------------------------------------------- MEIN FAZIT “Die Bienenfrau” fühlt sich für mich an wie ein längeres Schachspiel, bei dem ich vom Nebentisch aus zuschauen, aber nicht mitspielen darf. Die Figuren blieben für mich blass und teilweise sogar unverständlich. Dieser Thriller konnte leider keine Sogwirkung auf mich entwickeln.

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