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Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Nr.1-Bestseller der New York Times jetzt erstmals im Taschenbuch - ausgezeichnet mit dem „Women’s Prize for Fiction“

90

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3,4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Altweiß

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49739-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3,4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Altweiß

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49739-3

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr ergreifend

    Ich lese eigentlich nicht so viel. Aber das konnte ich nicht weglegen. Es sind einzelne Briefe und daraus formt sich eine ganze Welt. War in zwei Tagen durch. Hat mich sehr angesprochen

  • Frau Sommer

    aus Emsdetten

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    Das Buch besteht aus Briefen von und an Sybil, eine ältere Dame mit Charakter. Am Ende des Buches (hinter dem Nachwort der Autorin) ist eine Übersicht, mit wem sie korrespondiert, das ist hilfreich. Es ist anfangs etwas verwirrend, da die verschiedenen Briefe mit eigenen oder verknüpften Geschichten nicht unmittelbar zuzuordnen sind. Wer sich darauf einlässt und dieses besondere Format auf sich wirken lässt, wird mit einer richtig guten Geschichte belohnt. Man ist irgendwann schon gespannt auf den Antwortbrief der unterschiedlichen Adressaten. Ich kann das Buch empfehlen, nach der Hälfte wollte ich es dann gar nicht mehr aus der Hand legen. Lesen!

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich lese nie

    Ich lese so gut wie nie, aber dieses Buch hab ich in einer Woche fertig gelesen. Wirklich sehr schön zu lesen. Überhaupt nicht anstrengend. Es war eine sehr schöne Geschichte, welche einen mitnimmt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    P.S

    Einfach nur WOW . Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen! Es ist eine ruhige, poetische, aber sehr berührende Geschichte über eine Frau, die am liebsten über Briefe schreibt. Einige schwere, sehr emotionale Themen werden auf eine sehr einfühlsame und authentische Weise behandelt. Die einzelnen Figuren und ihre Beziehungen haben so eine tolle Tiefe, dass man sich ihr Verhältnis richtig gut vorstellen kann. Man bekommt auch ein sehr gutes Gefühl dafür, wie die Hauptperson ist und warum sie ihre Beziehungen auf die Art gestaltet, wie sie es tut. Man merkt, wie sehr sie für andere da sein und Verständnis aufbringen kann, gleichzeitig aber in ihrem eigenen Leben durch ihre Vergangenheit an so manchen wichtigen Beziehungen scheitert. Es ist eine Geschichte, die zeigt, wie wichtig zwischenmenschliche Beziehungen sind und dass sie Verständnis, Empathie, Arbeit und Kommunikation brauchen. Dieses Buch kann ich wirklich von Herzen empfehlen.❤

  • WortGewand

    aus Krefeld

    4/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bewegender Briefroman

    Ich lese eigentlich keine Briefromane. Die vielen Briefwechsel, Perspektiven und Zeitsprünge sind für mich oft herausfordernd. Da ich das Buch nicht am Stück lesen konnte und insgesamt 18 Tage dafür gebraucht habe, musste ich immer wieder zurückblättern. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die jeweiligen Briefempfänger häufiger erklärt würden und nicht erst im Personenverzeichnis am Ende. Und doch … … wurde dieses Buch zu einer der schönsten literarischen Überraschungen meines Lesejahres. Im Mittelpunkt steht Sybil van Antwerp, eine 73-jährige ehemalige Juristin hochintelligent, eigensinnig, schlagfertig und bisweilen kratzbürstig. Eine Frau, die ihr Leben lang Menschen auf emotionalem Abstand gehalten hat. Als sie erfährt, dass sie an einer unheilbaren Krankheit leidet und ihr Augenlicht verlieren wird, beginnt sie, ihr Leben in unzähligen Briefen an Vertraute, Familienmitglieder und ehemalige Kollegen Revue passieren zu lassen. Zwischen bissigem Humor und tiefer Melancholie werden nach und nach die Geheimnisse sichtbar, die ihr Leben geprägt haben. Ein anonymer Brief zwingt sie schließlich dazu, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Besonders berührt hat mich der Gedanke, dass ihre Erblindung sie in gewisser Weise erst wirklich sehend werden lässt für Verantwortung, Schuld, Versöhnung und das, was im Leben wirklich zählt. Mit einem unglaublich feinfühligen Schreibstil gelingt es Virginia Evans, großartig zu unterhalten und gleichzeitig einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt ihrer Hauptfigur zu geben. Die Vielschichtigkeit und Ambivalenz der Figuren haben mich immer wieder innehalten lassen. Während des Lesens haben mich besonders diese Fragen begleitet: ➡️ Was bleibt von einem Menschen? ➡️ Wie finden wir Frieden mit unserer eigenen Geschichte? ➡️ Wann wird aus Stärke vielleicht nur noch eine Fassade? ➡️ Warum fällt es uns oft so schwer, Verletzlichkeit zuzulassen? Gerade dieser letzte Gedanke hat mich tief bewegt. Aus der Positiven Psychologie wissen wir, dass Verletzlichkeit keine Schwäche ist. Sie ist häufig der Beginn von Entwicklung. Dort entstehen Vertrauen, echte Verbundenheit, Resilienz und die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen. Erst wenn wir akzeptieren, dass wir nicht alles kontrollieren können, öffnen sich neue Möglichkeiten. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich dennoch: Das Cover der Taschenbuchausgabe 2026 wird der poetischen, klugen und tiefgründigen Geschichte aus meiner Sicht nicht gerecht. Der eigentliche Zauber wartet zwischen den Buchdeckeln. „Die Briefeschreiberin“ ist weit mehr als ein Briefroman. Es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit. Für Akzeptanz. Für Hoffnung. Für Resilienz. Für mentale Gesundheit. Und für die Erkenntnis, dass wir niemals zu alt sind, unsere eigene Geschichte neu zu schreiben. ⭐ 4 von 5 Sternen. Den 5. Stern hätte das Buch von mir bekommen, wenn mich die anspruchsvolle Briefform mit ihren notwendigen Rückblicken etwas weniger zum Zurückblättern gezwungen hätte.

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