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Die Briefeschreiberin Roman - Der gefeierte Nr.1-Bestseller der New York Times - ausgezeichnet mit dem „Women’s Prize for Fiction“

101

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14753

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/3,8 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31784-4

Beschreibung

Rezension

»Absolut fesselnd!« ("Freundin")
»Am Ende möchte man sofort zu Papier und Stift greifen. Wunderbar!« ("Für Sie")
»Ein berührendes Buch über Veränderungen.« ("Für Sie")
»Spannungsvoll und sehr zu empfehlen.« ("Neues für die Frau")
»›Die Briefeschreiberin‹ ist das, was man ein echtes Herzensbuch nennt.« ("merkur.de")
»Bewegend, witzig und kostbar, ein Meisterwerk über die zerbrechliche Kunst des Menschseins.« ("Anne Griffin")

Produktdetails

Verkaufsrang

14753

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/3,8 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Elfenbein / Messing

Originaltitel

The Correspondent

Übersetzt von

Regina Rawlinson

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31784-4

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    20.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein P.S. für die Liebe

    Ein berührender, kluger Briefroman, der zeigt, wie viel Mut in ehrlichen Worten steckt und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen. Ein echtes Herzensbuch. Ich wusste diesmal wirklich nicht, wie ich anfangen soll zu erzählen. Vielleicht, weil mich dieses Buch so unerwartet tief berührt hat. „Die Briefeschreiberin“ ist der Debütroman von Virginia Evans und so fesselnd schön erzählt. Was für ein leises, kluges, wunderschönes Herzensbuch. Sybil van Antwerp ist 73, scharfzüngig, klug, manchmal kratzbürstig und sie schreibt. Jeden Tag. Briefe an ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Fremde. Manche verschickt sie, manche behält sie für sich. Und mit jedem einzelnen Brief öffnet sie ein Stück ihrer Geschichte. Ich habe gelacht über ihren trockenen Humor, geschluckt bei ihrer Ehrlichkeit und ich war so gerührt, oder besser berührt, zwischen all den Zeilen, in denen so viel Menschlichkeit steckt. Sybil steht vor dem Verlust ihres Augenlichts und ausgerechnet das Schreiben ist ihr Lebenselixier. Diese Angst, dieses Festhalten am Leben, an Worten, an Beziehungen, das ging mir unglaublich nah. Was mich besonders bewegt hat: Wie viel Mut es braucht, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Wie viel Kraft darin liegt, Dinge auszusprechen, auch wenn es „nur“ auf Papier ist. Und dass es für ein „P.S.“ eben nie zu spät ist. Dieser Roman ist komplett in Briefform erzählt und trotzdem (oder gerade deswegen) so intensiv, so nah, so echt. Ein echtes Lieblingsbuch, berührend schön. Ein kleines literarisches Juwel über Empathie, Verlust, Schuld, Liebe und die Kraft von Worten.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    02.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein stimmungsvoller und berührender Briefroman

    Bei diesem Buch hat mich zuerst das Cover angesprochen. Ich liebe dieses pastellfarbige Stillleben und hatte gehofft, dass der Roman die Stimmung dieses Covers wiederspiegelt. Und das tut er tatsächlich. Der ganze Roman besteht ausschließlich aus Briefen, geschrieben und empfangen von Sybil, die zu Beginn des Buches bereits 73 Jahre alt ist. Wir folgen ihren Briefen ganze 9 Jahre lang, erfahren darin aber eine ganze Menge über Sybil, ihren Charakter, ihre Gefühl, ihre Gedanken ... ihr ganzes Leben! Mir hat es unheimlich gut gefallen, dass es tatsächlich nur Briefe sind und keine Erklärungen oder Personenvorstellung zwischendurch. So muss man zwar beim Lesen aufmerksam sein, um alle Personen immer wieder zuordnen zu können und nicht durcheinander zu geraten, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Es fühlte sich ein wenig wie puzzeln an. Sybil selbst habe ich als sehr interessante Frau empfunden und finde, dass ihr Charakter sehr gut rüberkommt. Ich mochte auch unheimlich gerne die Stimmung beim Lesen. Für mich schon jetzt ein kleines Buchhighlight!

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganzes Leben in Briefen

    Die Briefeschreiberin ist der Debütroman von Virginia Evans, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich bin erstaunt darüber, wie spannend und interessant ein Roman sein kann, der ausschließlich aus Briefen besteht, und zwar der Korrespondenz der über siebzigjährigen Juristin Sybil van Antwerp im Zeitraum zwischen Juni 2012 und November 2021. Sybil ist geschieden, Mutter von zwei Kindern und Großmutter. Vor ihrer Pensionierung war sie Juristin. Seit ihrer frühen Jugend ist sie begeisterte Briefeschreiberin. Sie korrespondiert mit ihrem Bruder, ihren Kindern, ihrer besten Freundin, dem Sohn eines ehemaligen Kollegen, ja sogar mit ihrem Nachbarn. Neben dem Briefeschreiben liest sie viel und teilt ihre Leseeindrücke den Autoren und Autorinnen in Briefen mit. Sybil hat den Tod ihres Sohnes nie verkraftet, ihre Ehe ist daran zerbrochen, das Verhältnis zu ihrer Tochter ist distanziert. Nach seinem tragischen Unfalltod hat sie eine verhängnisvolle Entscheidung getroffen, die eine junge Familie zerstört hatte. Daran muss sie denken, als sie eines Tages anonyme Drohbriefe bekommt. Sybil wurde als Einjährige adoptiert, sie bekommt von ihren Kindern die Mitgliedschaft in einer Online-Plattform geschenkt, die anhand der eingeschickten DNA die ethnische Herkunft ermittelt. Der Mitarbeiter der Firma hilft ihr bei der Suche nach Familienangehörigen. Sie wird von zwei Männern umgarnt, wobei mir schnell klar war, für welchen der beiden sie sich entscheiden wird. Sybils Schicksal hat mich sehr berührt, sie musste mit dem Tod ihres Kindes weiterleben und bekommt im Herbst ihres Lebens die Diagnose, dass sie erblinden wird. Wie soll sie ohne ihre liebsten Beschäftigungen Briefe schreiben und Lesen weiterleben? Beim Lesen dieses Briefromans musste ich daran denken, wie schade es ist, dass kaum noch Briefe geschrieben werden. Wer druckt schon Chatverläufe oder E-Mails aus und hebt sie für die Nachwelt auf? Das macht man nur mit Briefen. Ich ärgere mich, dass ich nur wenige Briefe aufgehoben habe und denke, dass auch von meinen Briefen kaum welche aufgehoben wurden. Mir hat der Briefroman sehr gut gefallen, ich habe Sybil gerne begleitet, war gespannt auf die Erkenntnisse über ihre Herkunft, wollte wissen, wie ihr 8jähriger Sohn ums Leben gekommen ist und fieberte einer Aussprache zwischen Mutter und Tochter entgegen. Ich freue mich auf weitere Bücher von Virginia Evans, vergebe fünf Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

  • Jürg K.

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brief die das Leben schreibt

    Die Protagonistin Sybil van Antwerp schliesst man nicht sofort ins Herz. Es braucht seine Zeit dazu. Ihre ruppige Herzlichkeit, ihr scharfer Humor und die unerschütterliche Gewohnheit, täglich Briefe zu verfassen, machen sie zu einer Figur voller Widersprüche. Hinter der Fassade der erfolgreichen Juristin, Ehefrau und Mutter verbirgt sich aber eine Frau, die Nähe scheut und dennoch unablässig nach Verbindung sucht. Die Briefe, die sie verfasst, sind ihr Ventil, ihr Schutzraum, aber auch ihr Spiegel. Ein anonymes Schreiben zwingt sie, sich mit verdrängten Fehlern und einem lebensprägenden Geheimnis auseinanderzusetzen, entfaltet sich eine Geschichte von grosser emotionaler Wucht. Mich hat dieser Roman schnell gefesselt, er ist bewegend, weil er zeigt, wie Sprache Brücken baut, wo das Leben Mauern errichtet. Er ist witzig, weil Sybil mit spitzer Feder über die kleinen und grossen Absurditäten des Alltags schreibt. Und er ist kostbar, weil er die fragile Kunst des Menschseins in all ihren Facetten beleuchtet. Ein bewegender wie tiefgründiger Briefroman mit einer etwas kratzbürstigen Heldin und grossen Themen. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Briefe eines Lebens

    Der Roman macht seinem Titel alle Ehre und ist eine Aneinanderreihung unterschiedlichster Korrespondenzen in Briefform von und an Protagonistin Sybil van Antwerp. Ich finde es spannend, welch tiefe Einblicke man in das Leben der Figuren nur anhand der Korrespondenzen bekommt. Es gibt keine aktive Handlung, nur indirekte Kommunikation. Und trotzdem wird in diesen Briefen, die man meist nur als einseitige Perspektive erfährt, viel offenbart und aufgezeigt, was die Figuren ausmacht und bewegt. Die Korrespondenzen erstrecken sich über einen Zeitraum mehrerer Jahre. Man erfährt dadurch einiges über und von Protagonistin Sybil, die ein bewegtes Leben führt. Die unterschiedlichen Beziehungsgrade zu den Empfängern ihrer Briefe werden gut herausgearbeitet und einige davon sind auch in deutlichem Wandel begriffen, den man als Leser indirekt miterlebt. Auch ergibt sich im Kontext der Gesamtheit aller Briefe ein sehr detailliertes Bild eines Lebens, das von Liebe, aber auch Schmerz gezeichnet war. Ich finde Sybil amüsant und sympathisch, sie hat einfach Schneid und ist um keinen bissigen Kommentar verlegen, was ihre Korrespondenzen sehr unterhaltsam macht. Die Briefe sind durchweilig, beleuchten verschiedene Aspekte von Sybils Leben und sind auch nicht um Konflikte und Differenzen verlegen. Man taucht überraschend tief in das Leben der Protagonistin ein, sodass es sich am Ende in bisschen so anfühlt, als würde man selbst zurückbleiben. Mochte ich sehr. Ist mal was völlig anderes, aber tatsächlich sehr charmant und toll zu lesen.

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