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Alexander Oetker

1. Das Lavendelkloster

Das Lavendelkloster

Gesprochen von
13

15,39 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sascha Tschorn

Spieldauer

6 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487332

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sascha Tschorn

Spieldauer

6 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

117

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487332

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Was geschieht nach dem Schweigen?

Bewertung am 02.04.2026

Bewertungsnummer: 3097455

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in der Provence, zwischen blühenden Lavendelfeldern, treffen verschiedene Menschen in einem Schweigekloster aufeinander. sie wollen eine Woche lang, ohne ein einziges Wort auskommen und sich auf sich selbst besinnen. Mitten in der Geschichte treffen wir Julien ,einen erfolgreichen,aber innerlich ausgebrannten Mann und Emma ,die ihrem alten Leben zu entkommen versucht. Zwischen beiden entsteht sofort eine innere Verbindung, in der auch nach kurzer Zeit die erotische Anziehungskraft eine große Rolle spielt. Ohne ein einziges Wort ,ohne den Anderen zu kennen,oder etwas über sein Leben zu wissen,verbringen sie eine intensive Woche miteinander. Wie wird es weitergehen,wenn das Schweigen endet? Der Autor ist ein sehr guter Beobachter und so breitet er eine Geschichte von unglaublicher Tiefe aus,deren Anziehungskraft ich völlig verfallen war.Neben der Liebesgeschichte geht es auch um die Probleme der Vergangenheit und Gegenwart ,die Kulinarik und den besonderen Charme der Umgebung. Ich habe diese besondere ,stille Geschichte sehr genossen,was nicht zuletzt auch am Vortrag von Sascha Tschorn lag.Von mir fünf Sterne und eine Empfehlung.

Was geschieht nach dem Schweigen?

Bewertung am 02.04.2026
Bewertungsnummer: 3097455
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in der Provence, zwischen blühenden Lavendelfeldern, treffen verschiedene Menschen in einem Schweigekloster aufeinander. sie wollen eine Woche lang, ohne ein einziges Wort auskommen und sich auf sich selbst besinnen. Mitten in der Geschichte treffen wir Julien ,einen erfolgreichen,aber innerlich ausgebrannten Mann und Emma ,die ihrem alten Leben zu entkommen versucht. Zwischen beiden entsteht sofort eine innere Verbindung, in der auch nach kurzer Zeit die erotische Anziehungskraft eine große Rolle spielt. Ohne ein einziges Wort ,ohne den Anderen zu kennen,oder etwas über sein Leben zu wissen,verbringen sie eine intensive Woche miteinander. Wie wird es weitergehen,wenn das Schweigen endet? Der Autor ist ein sehr guter Beobachter und so breitet er eine Geschichte von unglaublicher Tiefe aus,deren Anziehungskraft ich völlig verfallen war.Neben der Liebesgeschichte geht es auch um die Probleme der Vergangenheit und Gegenwart ,die Kulinarik und den besonderen Charme der Umgebung. Ich habe diese besondere ,stille Geschichte sehr genossen,was nicht zuletzt auch am Vortrag von Sascha Tschorn lag.Von mir fünf Sterne und eine Empfehlung.

Liebe ohne Worte

clematis am 31.03.2026

Bewertungsnummer: 3096027

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in den Lavendelfeldern der Provence treffen ganz unterschiedliche Menschen im Schweigekloster aufeinander. Sie suchen einen Weg zu sich selbst, Lösungen für innere Konflikte und Abstand zum Alltag. Julien und Emma finden überdies noch einander, in der Stille der Woche entsteht eine besondere Zuneigung. Aber wird so eine Liebe ohne Worte auch fortan existieren können? Überwiegend aus dem Blickwinkel der beiden Hauptfiguren, Julien und Emma, erzählt Autor Alexander Oetker diese einzigartige Geschichte. Er ist ein Meister der Beobachtung und schildert wunderbare Details, sodass man auch als Leser vollkommen eintauchen kann ins Geschehen. Die Menschen sitzen nicht einfach irgendwie in der Leseecke, nein, man erfährt genau, wer wie sitzt, die Beine beispielsweise fest am Boden abgestellt oder locker übereinandergeschlagen, der Blick ins Buch vertieft oder durch den Raum schweifend. Im Speisesaal werden einfache Gerichte angeboten, dennoch läuft einem schnell das Wasser im Munde zusammen, wenn man Oetkers Beschreibungen folgt, die saftigen tiefroten Tomaten vor Augen hat und der dunkle Thunfisch sein Meeresaroma am Gaumen entfaltet. Ähnlich verhält es sich mit den Beziehungen unter den einzelnen Teilnehmern der Schweigewoche. Perfekt bringt Oetker die Veränderungen auf den Punkt, welche durch die Kommunikation ohne Sprache zutage tritt. Verblüffende Erkenntnisse offenbaren sich hier, besonders die Intensität, welche die Verbindung zwischen dem Geschäftsmann und der geheimnisvollen Frau kennzeichnet. Auf ungeahnte Weise wird der Leser in den Bann der Zeilen gezogen, darf er miterleben, wie sich die Stille auf das Erleben und die Selbstwahrnehmung der zehn Gäste auswirkt. Ein großartiges Erlebnis bietet dieser tiefgründige Roman, die Ruhe aus der Geschichte legt sich über die Zeit des Lesens und lässt einen ein wenig der Veränderung auch selbst spüren. Liebe ohne Worte, Sprechen mit den Augen – das sollte man durchaus einmal probieren. Wer das Ungewöhnliche sucht, gepaart mit einem phantastischen Schreibstil, der muss ins Lavendelkloster kommen. Absolute Empfehlung meinerseits!

Liebe ohne Worte

clematis am 31.03.2026
Bewertungsnummer: 3096027
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitten in den Lavendelfeldern der Provence treffen ganz unterschiedliche Menschen im Schweigekloster aufeinander. Sie suchen einen Weg zu sich selbst, Lösungen für innere Konflikte und Abstand zum Alltag. Julien und Emma finden überdies noch einander, in der Stille der Woche entsteht eine besondere Zuneigung. Aber wird so eine Liebe ohne Worte auch fortan existieren können? Überwiegend aus dem Blickwinkel der beiden Hauptfiguren, Julien und Emma, erzählt Autor Alexander Oetker diese einzigartige Geschichte. Er ist ein Meister der Beobachtung und schildert wunderbare Details, sodass man auch als Leser vollkommen eintauchen kann ins Geschehen. Die Menschen sitzen nicht einfach irgendwie in der Leseecke, nein, man erfährt genau, wer wie sitzt, die Beine beispielsweise fest am Boden abgestellt oder locker übereinandergeschlagen, der Blick ins Buch vertieft oder durch den Raum schweifend. Im Speisesaal werden einfache Gerichte angeboten, dennoch läuft einem schnell das Wasser im Munde zusammen, wenn man Oetkers Beschreibungen folgt, die saftigen tiefroten Tomaten vor Augen hat und der dunkle Thunfisch sein Meeresaroma am Gaumen entfaltet. Ähnlich verhält es sich mit den Beziehungen unter den einzelnen Teilnehmern der Schweigewoche. Perfekt bringt Oetker die Veränderungen auf den Punkt, welche durch die Kommunikation ohne Sprache zutage tritt. Verblüffende Erkenntnisse offenbaren sich hier, besonders die Intensität, welche die Verbindung zwischen dem Geschäftsmann und der geheimnisvollen Frau kennzeichnet. Auf ungeahnte Weise wird der Leser in den Bann der Zeilen gezogen, darf er miterleben, wie sich die Stille auf das Erleben und die Selbstwahrnehmung der zehn Gäste auswirkt. Ein großartiges Erlebnis bietet dieser tiefgründige Roman, die Ruhe aus der Geschichte legt sich über die Zeit des Lesens und lässt einen ein wenig der Veränderung auch selbst spüren. Liebe ohne Worte, Sprechen mit den Augen – das sollte man durchaus einmal probieren. Wer das Ungewöhnliche sucht, gepaart mit einem phantastischen Schreibstil, der muss ins Lavendelkloster kommen. Absolute Empfehlung meinerseits!

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