Produktbild: Die Schlange von Sirmione
Band 1
Artikelbild von Die Schlange von Sirmione
Isabella Archan

1. Die Schlange von Sirmione

Die Schlange von Sirmione Ein Gardasee-Krimi

Aus der Reihe Edwina Teufel
Gesprochen von
33

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

904

Gesprochen von

Christina Puciata

Spieldauer

10 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727330495

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

904

Gesprochen von

Christina Puciata

Spieldauer

10 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727330495

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  • Bewertung

    2/5

    29.06.2026

    Hörbuch-Download

    Interessanter Titel, seichtes Hörbuch

    Vom Titel, der Inhaltsangabe und der Hörprobe geflasht hatte ich es gekauft. Der Rest ist rasch erzählt. Seicht dahinplätschernde Story, Kommissarin ohne Wiener Schmäh, viele genannte Sehenswürdigkeiten Das Gesamtpaket hat mich einfach nicht begeistern können. Habe es nach tapferem Durchhalten der ersten Kapitel abgebrochen.

  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Zwischen Zitronenduft und Zornnattern – Mord im Paradies von Sirmione.“

    Mit „Die Schlange von Sirmione“ entführt Isabella Archan an einen Ort, der wie gemalt scheint – und doch von dunklen Schatten durchzogen ist. Der Gardasee, sonst Sinnbild für Leichtigkeit und Dolce Vita, wird hier zur Bühne eines tödlichen Spiels. Im Zentrum steht Edwina Teufel, eine Wiener Chefinspektorin, deren scharfer Verstand ebenso berüchtigt ist wie ihr aufbrausendes Temperament. Zur Auszeit verdonnert, strandet sie im malerischen Sirmione – doch Ruhe ist ihr fremd. Als eine rätselhafte Schlange auftaucht und kurz darauf ein Mann stirbt, verwandelt sich ihr Sabbatical in eine Jagd durch verwinkelte Gassen, zwischen Poesiewettbewerben und Tortellinifesten, wo hinter jeder Idylle ein Geheimnis lauert. Archan erzählt mit einer Sprache, die tanzt – mal verspielt, mal scharf, stets bildgewaltig. Humor und Spannung verschlingen sich wie Ranken in einem sommerlichen Garten, während sich der Kriminalfall Stück für Stück entfaltet. Die Figuren sind schillernd, mitunter skurril, doch stets lebendig; allen voran Edwina, die aneckt und gerade darin ihren eigentümlichen Charme entfaltet. So entsteht ein Krimi, der mehr ist als nur ein Rätsel: eine atmosphärische Reise, die nach Zitroneneis schmeckt und doch den Hauch von Gefahr in sich trägt. Ein abenteuerliche Geschichte vom Suchen und Finden, von Wahrheit unter südlicher Sonne – und davon, dass selbst im schönsten Paradies das Dunkel nie weit entfernt ist. | 5

  • phantastische_fluchten

    aus Walzbachtal

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein herrlich amüsanter Krimi für entspannte Tage

    Edwina Teufel, genannt die Zornnatter, ist eine Chefinspektorin aus Wien. Ein Zusammenbruch veranlasst ihren Chef dazu, ihre eine Auszeit anzubieten, damit sie etwas zur Ruhe kommt. Mit ihrem Lebensgefährten, Antonio Russo, mietet sich Edwina eine Wohnung am Gardasee und hofft, dort Entspannung und Erholung zu finden. Aber schnell packt Edwina die Langeweile. Sie, die ständig unter Strom steht und nie stillstehen kann, hat nicht gelernt, die Ruhe und Muße zu genießen. Also hilft sie unentgeltlich im örtlichen Fundbüro aus. Mit der Betreiberin, der alten Rosa und ihrem Enkel Bruno, schließt sie schnell Freundschaft. Als sie eines Tages alleine im Fundbüro ist, erscheint ein alter, sehr seltsamer Mann. Der Mann redet wirr und sieht auch ebenso aus, Er bringt eine Schachtel mit und möchte diese gegen sein Poem tauschen, dass er angeblich vor Jahrhunderten im Fundbüro abgegeben hat. Als Edwina bemerkt, dass in der Schachtel eine Schlange ist wallt der Zorn in ihr auf und sie rastet völlig aus, treibt den Mann in die Flucht. Kurz darauf wird dieser ermordet aufgefunden und die Neugier der Chefinspektorin ist geweckt. Obwohl sie keinerlei Befugnisse hat, mischst sie sich in die Ermittlungen ein, sehr zum Verdruss von Commissario Alceste. Komentar: Wer schon einmal auf einer Lesung mit Isabella Archan war, weiß wie charmant und liebenswert die Autorin ist. Diese Art lässt sie auch in ihre Romane einfließen. Es sind Krimis mit Figuren wie du und Ich und einer Prise Lokalkolorit. Die Autorin hat den Ort des Geschehens perfekt gewählt. Der Lesende befindet sich in einer Urlaubskulisse, wie sie schöner nicht sein kann. Man möchte am liebsten sofort nach Sirmione in Urlaub fahren, dort das leckere Eis genießen, die Sehenswürdigkeiten bestaunen und die Füße nach einem langen Spaziergang am Strand ins kühle Nass stecken. Isabella Archan beschert dem Lesenden zauberhafte, spannende und vergnügliche Lesestunden. Alle Figuren passen einfach perfekt ins Bild, angefangen von der nervigen Nachbarin Beatrice bis zur alten Dame Rosa, die man augenblicklich ins Herz schließt, ebenso wie ihren Enkel. Beim lesen des Krimis habe ich mir Edwina Teufel sehr oft als Isabella vorgestellt und ich denke, ein kleines bisschen vor ihr ist tatsächlich in den Roman eingeflossen. Die Ermittlerin hat die 50 schon leicht überschritten, sie kann charmant sein, wird aber schnell zur Furie, wenn sie Ungerechtigkeit oder Unfähigkeit wittert. Ich stelle mit vor, dass eine Lesung zu diesem Buch, wenn Isabella in ihrem Dialekt die verbalen Ausraster von Edwina vorliest, herrlich unterhaltsam ist. Giovanni di Levia, der verrückt wirkende alte Mann mit der Schlange, ist eine Persönlichkeit in Sirmione. Ihm gehören ein Hotel und viele der Eisdielen in dieser Stadt, so dass er auch der Eistüten König genannt wird. Als er von einer Leiter stürzt und dabei zu Tode kommt, wittert Edwina sofort ein Verbrechen, Sehr zum Verdruss der Einheimischen Polizei. Die energische Frau verschafft sich mit ihrem Polizeiausweis Zutritt zum Schauplatz des Ereignisses und geht fortan dem Commissario auf die Nerven. Als dieser nicht so spurt wie erwartet, beginnt Edwina mit ihren eigenen Nachforschungen und begibt sich damit in Gefahr. Obwohl das Buch nur 380 Seiten hat und der Kriminalfall im Vordergrund stehen sollte, sind es die kleinen Nebenschauplätze die diesen Roman so anders machen. Da gibt es Bruno, ein junger Mann, der seine Oma Rosa über alles liebt. Da gibt es Beatrice, eine aufdringliche Nachbarin, die aber eigentlich nur einsam ist. Da gibt es den Commissario, der zwar genervt von der Österreicherin ist, sich ihren Argumenten aber nicht verschließen kann und unzählige weitere. Dazu die Beschreibungen des Ortes und das ganze Ambiente bereiten dem Lesenden eine entspannte Auszeit, wie sie sich Edwina eigentlich hätte gönnen sollen. Das Buch wirkt aus einem Guss. Wenn man begonnen hat, möchte man es nicht mehr aus der Hand legen, bis man weiß, was zu dem Tod des alten Mannes geführt hat. Fazit: Die Autorin schafft es, dem Lesenden ein herrliches Glücksgefühl zu vermitteln. Man vergisst den harten Alltag um sich herum und genießt das Abenteuer am Gardasee, zusammen mit Edwina. Man ist mittendrin und plant den nächsten Urlaub. Danke für die wundervollen Lesestunden.

  • Lisa

    5/5

    26.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Gardasee, ein gefährlicher Fleck

    Die Wiener Inspektorin Edwina Teufel verbringt eine Auszeit am Gardasee. Was sich erholsam anhört, entwickelt sich dann zu Ermittlungen in einem Mordfall. Das Buch lässt sich sehr locker und angenehm lesen und ist gleichzeitig auch spannend. Es ist unterhaltsam, wie sich Edwina bei der örtlichen Polizei einmischt. Spannend ist besonders das Ende, das ich so nicht erwartet hätte. Das Cover finde ich schön gestaltet mit den Olivenzweigen. Klare Leseempfehlung.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    5/5

    24.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die Wiener Zornnatter

    Edwina Teufel aus Wien, ist zur Erholung am Gardasee. Abstand bekommen von ihrem stressigen Alltag als Chefinspektorin in Wien. Doch nur die Füße hochlegen und die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, das kann Edwina nicht und schon bald hilft sie ehrenamtlich im örtlichen Fundbüro mit. Als dann ein recht verwirrt wirkender Mann mit einer Schlange ins Fundbüro stolpert, denkt sich Edwina noch nichts dabei. Auch wenn die Sache mit der Schlange schon merkwürdig war. Als dann aber kurz danach der Mann tot aufgefunden wird, schrillen Edwinas Alarmglocken. Edwina schmuggelt sich auf den Tatort und wird dort nicht gerade freundlich empfangen, überhaupt scheint Commissario Adriano Alceste ihre Einmischung nicht sonderlich zu begrüßen. Als sich dann aber herausstellt, dass Edwina mit ihrem Mordverdacht recht hat, wendet sich das Blatt. Edwina Teufel ist war nicht der Teufel, aber zumindest eine Zornnatter, die sich irgendwo festbeißt. Dieses Bild verfolgte mich in dem Krimi, in dem Schlangen eine größere Rolle einnehmen. Die Ankunft in der Geschichte wurde mir leicht gemacht, der Schreibstil ist angenehm, bildhaft und fesselnd. Recht schnell hatte ich mich Edwina angefreundet und blickte ihr über die Schulter. Commissario Adriano Alceste ist zunächst von Edwinas Präsenz überfordert, jedoch lässt er sich dann doch auf Edwina als Beraterin in dem Fall ein, was die Ermittlungen vorantreibt. Der ganze Fall ist recht verzwickt und verschachtelt, so dass ich als Leserin nicht nur miträtseln konnte, sondern auch immer wieder am Fäden sortieren war. Viele Zusammenhänge und Verbindungen offenbaren sich erst nach und nach, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit: Ein spannender Krimi mit lokalem Flair und einem Touch Wiener Mundschlag, der mich begeistern, unterhalten und mit ein wenig Urlaubsfeeling zu einem spannenden Fall führte.

Kundinnen und Kunden meinen

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