Produktbild: Die Schlange von Sirmione
Band 1

Die Schlange von Sirmione Ein Gardasee-Krimi

Aus der Reihe Edwina Teufel
33

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,4 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Hellblau / Ozeanblau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7984-6

Beschreibung

Rezension

"Wer zukünftig am Gardasee Urlaub macht, ohne den Krimi von Isabella Archan, der verpasst das Beste. Dieser Roman ist eine perfekte Mischung aus eiskaltem Mord, glühender Spannung und steckt voller witziger Ideen vor einer wunderschönen Urlaubskulisse." Mike Altwicker, WDR 4-Buchkritiker "wieder eine so starke wie auch eigenwillige Protagonistin, die sich in der schönen Urlaubsregion an die Spuren des Täters heftet." Westdeutsche Zeitung, Stephan Eppinger "Der neue Krimi der Glauser-Preisträgerin Archan hat neben dem doppeldeutigen Titel und dem komplexen Fall auch Biss und Witz und ist sehr unterhaltsam." SR3, Ulrike Wagner "Archan hat hier nicht nur einen atmosphärischen Krimi geschrieben, sondern sich auch eine interessante, erfrischend vielschichtige Ermittlerin ausgedacht, die gleich mit drei Dingen zu kämpfen hat: Wut, Menopause und Mord." ÖSTERREICH, Judith Leopold "Ein gelungenes, genussvolles und auch humorvolles Lesevergnügen - nicht nur für Krimifreunde." Dorfzeitung, Anna Lemberger

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/11,6/3,4 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Hellblau / Ozeanblau

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7984-6

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

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  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Zwischen Zitronenduft und Zornnattern – Mord im Paradies von Sirmione.“

    Mit „Die Schlange von Sirmione“ entführt Isabella Archan an einen Ort, der wie gemalt scheint – und doch von dunklen Schatten durchzogen ist. Der Gardasee, sonst Sinnbild für Leichtigkeit und Dolce Vita, wird hier zur Bühne eines tödlichen Spiels. Im Zentrum steht Edwina Teufel, eine Wiener Chefinspektorin, deren scharfer Verstand ebenso berüchtigt ist wie ihr aufbrausendes Temperament. Zur Auszeit verdonnert, strandet sie im malerischen Sirmione – doch Ruhe ist ihr fremd. Als eine rätselhafte Schlange auftaucht und kurz darauf ein Mann stirbt, verwandelt sich ihr Sabbatical in eine Jagd durch verwinkelte Gassen, zwischen Poesiewettbewerben und Tortellinifesten, wo hinter jeder Idylle ein Geheimnis lauert. Archan erzählt mit einer Sprache, die tanzt – mal verspielt, mal scharf, stets bildgewaltig. Humor und Spannung verschlingen sich wie Ranken in einem sommerlichen Garten, während sich der Kriminalfall Stück für Stück entfaltet. Die Figuren sind schillernd, mitunter skurril, doch stets lebendig; allen voran Edwina, die aneckt und gerade darin ihren eigentümlichen Charme entfaltet. So entsteht ein Krimi, der mehr ist als nur ein Rätsel: eine atmosphärische Reise, die nach Zitroneneis schmeckt und doch den Hauch von Gefahr in sich trägt. Ein abenteuerliche Geschichte vom Suchen und Finden, von Wahrheit unter südlicher Sonne – und davon, dass selbst im schönsten Paradies das Dunkel nie weit entfernt ist. | 5

  • phantastische_fluchten

    aus Walzbachtal

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein herrlich amüsanter Krimi für entspannte Tage

    Edwina Teufel, genannt die Zornnatter, ist eine Chefinspektorin aus Wien. Ein Zusammenbruch veranlasst ihren Chef dazu, ihre eine Auszeit anzubieten, damit sie etwas zur Ruhe kommt. Mit ihrem Lebensgefährten, Antonio Russo, mietet sich Edwina eine Wohnung am Gardasee und hofft, dort Entspannung und Erholung zu finden. Aber schnell packt Edwina die Langeweile. Sie, die ständig unter Strom steht und nie stillstehen kann, hat nicht gelernt, die Ruhe und Muße zu genießen. Also hilft sie unentgeltlich im örtlichen Fundbüro aus. Mit der Betreiberin, der alten Rosa und ihrem Enkel Bruno, schließt sie schnell Freundschaft. Als sie eines Tages alleine im Fundbüro ist, erscheint ein alter, sehr seltsamer Mann. Der Mann redet wirr und sieht auch ebenso aus, Er bringt eine Schachtel mit und möchte diese gegen sein Poem tauschen, dass er angeblich vor Jahrhunderten im Fundbüro abgegeben hat. Als Edwina bemerkt, dass in der Schachtel eine Schlange ist wallt der Zorn in ihr auf und sie rastet völlig aus, treibt den Mann in die Flucht. Kurz darauf wird dieser ermordet aufgefunden und die Neugier der Chefinspektorin ist geweckt. Obwohl sie keinerlei Befugnisse hat, mischst sie sich in die Ermittlungen ein, sehr zum Verdruss von Commissario Alceste. Komentar: Wer schon einmal auf einer Lesung mit Isabella Archan war, weiß wie charmant und liebenswert die Autorin ist. Diese Art lässt sie auch in ihre Romane einfließen. Es sind Krimis mit Figuren wie du und Ich und einer Prise Lokalkolorit. Die Autorin hat den Ort des Geschehens perfekt gewählt. Der Lesende befindet sich in einer Urlaubskulisse, wie sie schöner nicht sein kann. Man möchte am liebsten sofort nach Sirmione in Urlaub fahren, dort das leckere Eis genießen, die Sehenswürdigkeiten bestaunen und die Füße nach einem langen Spaziergang am Strand ins kühle Nass stecken. Isabella Archan beschert dem Lesenden zauberhafte, spannende und vergnügliche Lesestunden. Alle Figuren passen einfach perfekt ins Bild, angefangen von der nervigen Nachbarin Beatrice bis zur alten Dame Rosa, die man augenblicklich ins Herz schließt, ebenso wie ihren Enkel. Beim lesen des Krimis habe ich mir Edwina Teufel sehr oft als Isabella vorgestellt und ich denke, ein kleines bisschen vor ihr ist tatsächlich in den Roman eingeflossen. Die Ermittlerin hat die 50 schon leicht überschritten, sie kann charmant sein, wird aber schnell zur Furie, wenn sie Ungerechtigkeit oder Unfähigkeit wittert. Ich stelle mit vor, dass eine Lesung zu diesem Buch, wenn Isabella in ihrem Dialekt die verbalen Ausraster von Edwina vorliest, herrlich unterhaltsam ist. Giovanni di Levia, der verrückt wirkende alte Mann mit der Schlange, ist eine Persönlichkeit in Sirmione. Ihm gehören ein Hotel und viele der Eisdielen in dieser Stadt, so dass er auch der Eistüten König genannt wird. Als er von einer Leiter stürzt und dabei zu Tode kommt, wittert Edwina sofort ein Verbrechen, Sehr zum Verdruss der Einheimischen Polizei. Die energische Frau verschafft sich mit ihrem Polizeiausweis Zutritt zum Schauplatz des Ereignisses und geht fortan dem Commissario auf die Nerven. Als dieser nicht so spurt wie erwartet, beginnt Edwina mit ihren eigenen Nachforschungen und begibt sich damit in Gefahr. Obwohl das Buch nur 380 Seiten hat und der Kriminalfall im Vordergrund stehen sollte, sind es die kleinen Nebenschauplätze die diesen Roman so anders machen. Da gibt es Bruno, ein junger Mann, der seine Oma Rosa über alles liebt. Da gibt es Beatrice, eine aufdringliche Nachbarin, die aber eigentlich nur einsam ist. Da gibt es den Commissario, der zwar genervt von der Österreicherin ist, sich ihren Argumenten aber nicht verschließen kann und unzählige weitere. Dazu die Beschreibungen des Ortes und das ganze Ambiente bereiten dem Lesenden eine entspannte Auszeit, wie sie sich Edwina eigentlich hätte gönnen sollen. Das Buch wirkt aus einem Guss. Wenn man begonnen hat, möchte man es nicht mehr aus der Hand legen, bis man weiß, was zu dem Tod des alten Mannes geführt hat. Fazit: Die Autorin schafft es, dem Lesenden ein herrliches Glücksgefühl zu vermitteln. Man vergisst den harten Alltag um sich herum und genießt das Abenteuer am Gardasee, zusammen mit Edwina. Man ist mittendrin und plant den nächsten Urlaub. Danke für die wundervollen Lesestunden.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    10.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Edwina Teufel - was für ein Name! - kann es einfach nicht lassen!

    Dieses Buch erschien 2025 im Haymon Krimi Verlag und beinhaltet 380 Seiten. „Do not disturb! I´m on sabbatical!“ Edwina Teufel ist eigentlich Chefinspekteurin aus Wien und erlebt gerade eine Auszeit am Gardasee. Aufgrund ihrer Wutausbrüche wird sie im Kollegenkreis die Zornnatter genannt. Nach einem Zusammenbruch will sie das Dolce Vita genießen. Ohne Beschäftigung kommt sie aber nicht klar. Deshalb hilft sie im Fundbüro Sirmione aus. Eine Schlange wird abgegeben und es ist mit der Entspannung vorbei. Kurze Zeit später wird der seltsame Kunde, der Eistüten-König, tot aufgefunden und Edwina mischt sich tatkräftig in die Ermittlungen der Polizia ein. Ich war selbst schon in Sirmione und beim Betrachten des Covers bekam ich sofort Fernweh. Die Bücher der Autorin Isabella Archan liebe ich über alles und so war ich sehr gespannt auf eine neue Protagonistin mit dem zauberhaften Namen Edwina Teufel. So etwas kann sich nur Isabella Archan ausdenken! Schon da musste ich schmunzeln. Edwina, die von Toni, ihrem Freund, liebevoll Winnie genannt wird, hatte es nicht einfach in Wien in ihrem Job. Genau aus diesem Grund musste sie sich eine Auszeit gönnen und verbringt diese nun in einer zauberhaften Gegend am Gardasee. Wer selbst schon da war, weiß, wie wunderschön es dort ist. Mit dieser Geschichte begibt man sich auf eine zauberhafte Reise in diese Gegend und lernt gleich zu Beginn Edwina Teufel, eine Frau mit Ecken und Kanten kennen. Sie kann leider nicht ohne Beschäftigung sein und so hilft sie im Fundbüro aus. Als eines Tages ein seltsamer Mann ein Paket abgibt und auf der Suche nach dem Tödlichen Poem ist, wundert sich Edwina nur. Kurz darauf erfährt sie, dass genau dieser Mann tot aufgefunden wurde. Nun ist ihr Spürsinn geweckt und sie kann einfach nicht aus ihrer Haut. Alles deutet auf einen natürlichen Tod hin. Doch Edwina will das nicht hinnehmen und geht der Polizia so sehr auf die Nerven, dass sie schließlich doch Ermittlungen durchführen. Und was da so ans Tageslicht kommt, ist einfach unglaublich. Es gibt herrliche Dialoge, die mich oftmals zum Lachen brachten. Und außerdem mal wieder zauberhafte Lesestunden, in denen es nicht nur spannend, aufregend, fesselnd und packend zuging, es war auch teilweise amüsant. Immer ist Edwina der Polizei einen Schritt voraus. Ich war gedanklich immer an Edwinas Seite und würde jetzt gern da ein Eis essen. Hach, das war wirklich wieder toll! Die Seiten flogen nur so dahin und ich bin jetzt ein wenig traurig, dass das Buch schon zu Ende ist. So muss ein gutes Buch sein: Man möchte unbedingt erfahren, wie es endet und ist dann traurig, weil es mit der Geschichte schon wieder vorbei ist. Es kam ein Ende, mit dem ich persönlich nicht gerechnet habe! Edwina Teufel hat einen eigenwilligen Charakter und eins steht fest: Entweder man mag sie total oder gar nicht! In mein Herz hat sie sich geschlichen und ich will auf jeden Fall mehr mit und von ihr lesen. Also, Isabella Archan: Ran an die Tasten! Mich hat die Autorin wieder einmal begeistert, fasziniert und komplett überzeugt und ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall weiter!

  • Martina/Martl66

    5/5

    07.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich spannend und voller Überraschungen

    Die Wiener Chefinspektorin Edwina Teufel ist sehr temperamentvoll. Der Spitzname Zornnatter kommt nicht von ungefähr. Nach einem erneuten heftigen Wutausbruch wird ihr eine Auszeit nahegelegt. Sie nimmt sich ein Jahr Auszeit und begleitet ihren Lebensgefährten an den Gardasee. Im wunderschönen Sirmione hilft Edwina im Fundbüro aus, denn so ganz stillsitzen ist garnicht ihr Ding. Als eines Tages ein seltsamer Mann mit einer Schlange im Fundbüro auftaucht, der kurz darauf tot aufgefunden wird, ist es mit der Ruhe vorbei. Edwina wäre nicht Edwina, wenn sie nicht überall ihre Nase reinstecken würde. Sehr zum Missfallen des Commissario und auch ihr Toni ist nicht begeistert. Ein unglaublich spannender und auch stellenweise gruseliger Krimi, der voller überraschender Wendungen steckt. Die traumhafte Landschaft und die malerischen Orte am Gardasee machen das Buch zusätzlich zu einem sommerlichen Lesevergnügen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und vergebe deshalb 5 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    04.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Lokalkolorit

    Meine Meinung Der Autorin ist mit „Die Schlange von Sirmione“ ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit in und rund um Sirmione bestens gelungen. Die Chefinspektorin Edwina Teufel hat sich mit ihrem Mann Toni für eine Auszeit aus Wien nach Sirmione an den Gardasee begeben. Doch mit dem Ausspannen und Abstand zum Job gewinnen ist es nicht weit her. Edwina Teufel steckt alsbald mitten in der Verbrechensaufklärung, nachdem sie eine skurrile Begegnung mit dem bald darauf tot aufgefundenen Eistüten-König bei ihrem Aushilfsjob in einem Fundbüro hatte. Der flotte und spannende Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen und ich überzog mehrmals die von mir eingeplante Lesezeit, denn ich wollte unbedingt den Fortgang der Geschichte verfolgen. Durch einige unerwartete Wendungen kamen immer neue Verdachtsmomente auf und ich war bis zuletzt am Raten, wer denn nun der oder die Täter*in sein könnte. Was mir an diesem Krimi besonders gut gefiel, war das Lokalkolorit des Gardasees, der Stadt Sirmione und der Sehenswürdigkeiten der Umgebung. Auch historische Informationen fanden in die Geschichte Eingang und ich hatte damit das Gefühl, neben spannender Unterhaltung auch etwas Neues dazu zu lernen. Was vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, war die eher forsche und fordernde Art der Winnie Teufel. Wer auf eine allzeit sympathische, sanfte und ausgeglichene Ermittlerin hofft, wird von Edwina enttäuscht sein. Nicht umsonst ist ihr Spitzname „Zornnatter“. Wer aber eine Ermittlerin mit Ecken und Kanten und unter Umständen auch charakterlichen Schwächen akzeptieren kann, der wird Edwina mögen. Mein Fazit Ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit rund um den Gardasee, der mir einige kurzweilige Lesestunden beschert hat.

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