Produktbild: Das Geheimnis des weißen Bandes
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Das Geheimnis des weißen Bandes Der neue Sherlock Holmes-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

129550

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Insel

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/3,5 cm

Gewicht

540 g

Auflage

2. Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The House of Silk

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

2710003788802

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

129550

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.12.2011

Verlag

Insel

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/3,5 cm

Gewicht

540 g

Auflage

2. Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

The House of Silk

Übersetzt von

Lutz-W. Wolff

Sprache

Deutsch

EAN

2710003788802

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    22.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Weiter so

    Wie immer hat es bestens geklappt so wie wir es gewohnt sind.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    14.03.2021

    Hörbuch (CD)

    Ein kniffliger Fall

    „Das Geheimnis des weißen Bandes” vom Bestsellerautor Antony Horowitz, der u.a. die Drehbücher für „Inspector Barnaby“ geschrieben hat und von der Sir Arthur Conan Doyle Literary Estate zum offiziellen Nachfolger des legendären Sherlock Holmes-Erfinders gekürt wurde, ist ein kniffliger Fall, der uns einmal quer durch alle gesellschaftlichen Schichten des viktorianischen Londons im ausgehenden 19. Jahrhundert führt. Mit viel trockenem Humor und auf angenehm altmodische Art entführt uns Horowitz in die Fälle des Sherlock Holmes, dessen messerscharfe Analysen den guten Dr. Watson immer wieder aus Neue verblüffen. Dabei spielt Holmes gewichtiger Gegenspieler Dr. Moriatti ebenso eine Rolle, wie die „Irregulären”, eine Gang von Straßen- und Waisenjungs, die Holmes manchmal für ein paar Pence für sich arbeiten lässt. Horowitz' Detektivroman hält sich eng an die Vorlagen seines literarischen Vaters Sir Arthur Conan Doyle, den Erfinder der Holmes-Abenteuer, und ist dennoch ein gut konstruierter, schlau-verschlungener Fall. Der Schauspieler Johannes Steck gibt Dr. Watson, aus dessen Sicht die Story in bewährter Manier erzählt wird, eine wunderbar charismatische Stimme und macht so „Das Geheimnis des weißen Bandes” zu einem exzellenten Hörvergnügen, das dem Original in nichts nachsteht.

  • Bewertung

    aus Buxtehude

    5/5

    14.03.2021

    Hörbuch (CD)

    Der neue Sherlock Holmes

    Bestsellerautor Horowitz erweist sich als würdiger Nachfolger Arthur Canon Doyles. In seinem Roman wird der Meisterdetektiv selbst zum Mordverdächtigen. Ein echter Sherlock: spannend und nostalgisch ! Johannes Steck liest wie immer toll.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2021

    Hörbuch (CD)

    Würdiger Nachfolger

    Anthony Horowitz gelingt ein sehr guter Nachfolger der Kriminalgeschichten um Sherlock Holmes und Dr. Watson. Er schafft es zwar zu Anfang nicht ganz so schnell, den Leser bzw. Hörer in seinen Bann zu schlagen, dabei entfacht der herrlich altmodisch erzählte Krimi dann doch bald eine echte Sogwirkung, so dass man gespannt der Auflösung entgegenfiebert. Sprecher Johannes Steck nimmt den Hörer auf die spannende Reise mit und unterhält souverän mit wechselnden Stimmlagen. Besonders schafft er es, den leicht hochnäsigen Tonfall von Holmes zu imitieren!

  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    27.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlock Holmes´ prekärster Fall

    Wenn ich bei etwas kritisch bin, dann bei Ablegern von Sherlock Holmes-Romanen, welche nicht Sir Arthur Conan Doyle schrieb. Warum ich mich trotzdem an diesen Roman wagte, war ganz klar die Kurzbeschreibung. Schon die Aufmachung, dass es sich um einen Fall handelte, welcher zu prekär gewesen wäre, als das man ihn einfach veröffentlichte, machte mich sehr neugierig. Trotzdem ging ich etwas verhalten an die Sache heran, da ja schließlich auch der Schreibstil und besonders die Persönlichkeiten der Charaktere erst beweisen mussten, das sie für Sherlock Holmes ausreichen. Diese Sorgen waren allerdings unnötig. Schon nach ein paar Seiten war ich von der Geschichte gefesselt und erfreute mich an dem geheimnisvollen Abenteuer, welches mir noch bevorstehen sollte. Was mir als Erstes auffiel, war das man fast schon wie gewohnt das Abenteuer aus der Sicht von Dr. Watson erlebte. Dabei schätzte ich es sehr, dass das erzählte höflich und wohlformuliert klang und mir damit noch mehr den Eindruck erweckte, hier wirklich etwas über Sherlock Holmes zu lesen. Somit las ich mich immer mehr in die Handlung, welche vor Geheimnissen und Mysterien förmlich platzte. Ein großer Hinweis darauf, das hier etwas wirklich Großes ablief, war die Verzweiflung von Mycroft Holmes, welcher trotz seiner Macht keine Hinweise auf die Geschehnisse finden konnte. Somit war für reichlich Spannung gesorgt, welche sich bis zur Auflösung am Ende hielt. Wenn der Autor eines schaffte, dann seine Andeutungen wahrzumachen. Die anfangs beschriebenen prekären Geschehnisse waren tatsächlich so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer. Sie zeigten nicht nur an wie unwichtig wir Menschen sehen, die unter der Armutsgrenze leben, sondern auch wie egal es einigen ist, was mit ihnen passiert. Dass aber genau diese Dinge, die höher gestellten Persönlichkeiten gefährlich werden könnten, hatten sie allerdings nicht bedacht. Somit schaffte es Horowitz mir nicht nur die Tränen in die Augen zu treiben, sondern auch meinen Mund sperrangelweit aufstehen zu lassen. Ich war geschockt, tief traurig, beschämt und unglaublich wütend, wobei sich alles immer wieder abwechselte. Wer sich an diesen Roman wagt, der sollte bedenken, dass in ihm schlimme Dinge mit Straßenkindern geschehen. Es ist, aus meiner Sicht, der wohl emotionalste Fall Sherlock Holmes, aber eindeutig auch einer der viel Spannung bietet. „Das Geheimnis des weissen Bandes“ entpuppte sich als spannender Krimi, welcher an die Original-Sherlock-Holmes-Romane sehr gut herankam. Zusammen mit den interessanten und vielschichtigen Charakteren, wurde mir ein tolles Abenteuer geboten, das mich am Ende, dann doch sehr schockierte und traurig machte. Hier versprach die Kurzbeschreibung, wirklich nicht zu wenig.

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