Produktbild: Uns gehört die Nacht
Gebraucht Band 24538

Uns gehört die Nacht Roman

7

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

141722

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,5/12,3/3 cm

Gewicht

406 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

White Fur

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710003782503

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Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

141722

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2018

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,5/12,3/3 cm

Gewicht

406 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

White Fur

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

2710003782503

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  • Melissa

    Book Circle Community

    5/5

    14.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise durch Herz und Seele

    „Uns gehört die Nacht“ von Jardine Libaire ist eine fesselnde Liebesgeschichte über Elise und Jamey, die trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe zueinander finden. Die leidenschaftliche Affäre entwickelt sich zu einer alles verändernden Liebe. Libaire thematisiert eindrucksvoll emotionale und gesellschaftliche Herausforderungen. Ein tiefgründiges Buch, das lange im Gedächtnis bleibt!

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    "Uns gehört die Nacht" von Jardine...

    "Uns gehört die Nacht" von Jardine Libaire ist eine Liebesgeschichte. Man könnte denken das es die übliche Geschichte reicher Junge und armes Mädchen verlieben sich ist. Doch durch den guten Schreibstil kommt besonders dieser krasse Gegensatz gut zum Ausdruck! Keine leichte Kost.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist für alle die etwas...

    Dieses Buch ist für alle die etwas suchen, dass besonders und einzigartig ist, einen fasziniert und gleichzeitig abstößt, aber man nicht aufhören kann weiter zu lesen. Fantastisch!

  • yellowdog

    5/5

    11.08.2018

    eBook (ePUB 3)

    Anspruchsvoller Beziehungsroman

    Ein Roman, der das Leben und die Beziehung eines jungen, ungleichen Paares in den USA der späten Achtziger Jahre zeigt. Jamey ist Student in Yale und Sohn reicher Eltern. Elise stammt aus dem Ghetto, hat nicht einmal einen High School-Abschluß, doch sie ist selbstbewusst und mutig. Das die beiden ein Paar werden, ergibt sich mehr aus Zufall, aber es ist keine einfache Beziehung, denn die sozialen Unterschiede müssen überwunden werden. Als Leser ist man weniger dicht an den Figuren dran als erwartet. Zwar werden mal die Perspektive von  Elise, mal von Jamey gezeigt, aber eine Distanz bleibt.  Mir persönlich waren es auf den ersten Hundert Seiten zu viele und zu explizit beschriebene Liebesszenen. Andererseits liest man selten eine so ausdauernde und intensive Beschreibung einer Beziehung, die mit der Zeit mehr und mehr an Tiefe gewinnt. Und das obwohl sie gegen erhebliche Widerstände aus Jameys Familie und der gesellschaftlichen Umgebung kämpfen müssen. Das Ende ist etwas konstruiert und vielelicht nicht ganz glaubwürdig, aber in seinem Einfallsreichtum und in der Unangepasstheit hebt es sich wohltuend vom Mainstream ab. Der Roman wurde aus dem Amerikanischen von Sophie Zeitz übersetzt und auf mich macht die Sprache durchgängig einen eleganten und guten Eindruck, mit Dichte und Genauigkeit. Sophie Zeits ist bekannt als die Übersetzerin von Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Jardine Libaire ist für mich eine der interessantesten Neuentdeckungen der zeitgenössischen Literatur dieses Jahr!

  • Bewertung

    3/5

    15.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    keine typische Cinderella Story!

    Libaire schreibt über zwei junge Erwachsene, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Elise Perez, halb Puerto-Ricanerin die in ihrem Leben schon viel Leid und Enttäuschung erfahren hat. Und Jamey Balthazar Hyde, vom Glück verwöhnt und Erbe einer reichen Familie. Und dennoch finden sie zueinander oder gerade deshalb? Wer hier jedoch eine typische Cinderella Story erwartet, ist auf der falschen Fährte. "Manchmal muss es uns das Leben so richtig zeigen, manchmal musst du es am eigenen Leib spüren, damit es echt ist." (S. 204) Zu Beginn des Romans war mir Elise ziemlich unsympathisch. Ich fand es komisch, wie besessen sie um Jameys Aufmerksamkeit gebuhlt hat. Je mehr ich sie im Verlauf der Geschichte kennengelernt habe, desto mehr konnte sie an Sympathie gewinnen. Richtig gemocht habe ich sie aber am Ende trotzdem nicht. Auch an Jamey konnte ich nicht wirklich was finden. Was mir allerdings gut gefallen hat ist die authentische Beschreibung der Charaktere. Das lässt die Geschichte ehrlich und realistisch erscheinen. Die Handlung wurde jedoch zur Mitte des Buches hin für meinen Geschmack ein bisschen zu langatmig. Auch das Ende hat mich eher ratlos zurückgelassen. Alles in allem eine etwas andere, sehr intensive Liebesgeschichte mit wenig Schmalz. Die Autorin hat es geschafft eine abgedroschene Plotidee auf außergewöhnliche Art darzustellen und mich trotz einiger Kritikpunkte hin und wieder zu fesseln. Für mich kein Lese-Highlight aber auch kein Lese-Flop.

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