Als Elise Perez an einem trostlosen Winternachmittag in New Haven den Yale-Studenten Jamey Hyde kennenlernt, ahnt keiner, dass hier und jetzt ihrer beider Schicksal besiegelt wird. Was als obsessive Affäre beginnt, wird zu einer alles verändernden Liebe. Doch Elise ist halb Puerto-Ricanerin, ohne Vater und Schulabschluss aufgewachsen, und Jamey der Erbe einer reichen Familie. Wie weit sind sie bereit zu gehen?
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Melissa
Book Circle Community
5/5
14.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Eine Reise durch Herz und Seele
„Uns gehört die Nacht“ von Jardine Libaire ist eine fesselnde Liebesgeschichte über Elise und Jamey, die trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe zueinander finden. Die leidenschaftliche Affäre entwickelt sich zu einer alles verändernden Liebe. Libaire thematisiert eindrucksvoll emotionale und gesellschaftliche Herausforderungen. Ein tiefgründiges Buch, das lange im Gedächtnis bleibt!
Bewertung
5/5
16.04.2020
Buch (Taschenbuch)
"Uns gehört die Nacht" von Jardine...
"Uns gehört die Nacht" von Jardine Libaire ist eine Liebesgeschichte. Man könnte denken das es die übliche Geschichte reicher Junge und armes Mädchen verlieben sich ist.
Doch durch den guten Schreibstil kommt besonders dieser krasse Gegensatz gut zum Ausdruck!
Keine leichte Kost.
Bewertung
5/5
16.07.2019
Buch (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für alle die etwas...
Dieses Buch ist für alle die etwas suchen, dass besonders und einzigartig ist, einen fasziniert und gleichzeitig abstößt, aber man nicht aufhören kann weiter zu lesen. Fantastisch!
Bewertung
3/5
15.06.2022
Buch (Taschenbuch)
keine typische Cinderella Story!
Libaire schreibt über zwei junge Erwachsene, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Elise Perez, halb Puerto-Ricanerin die in ihrem Leben schon viel Leid und Enttäuschung erfahren hat. Und Jamey Balthazar Hyde, vom Glück verwöhnt und Erbe einer reichen Familie. Und dennoch finden sie zueinander oder gerade deshalb? Wer hier jedoch eine typische Cinderella Story erwartet, ist auf der falschen Fährte.
"Manchmal muss es uns das Leben so richtig zeigen, manchmal musst du es am eigenen Leib spüren, damit es echt ist." (S. 204)
Zu Beginn des Romans war mir Elise ziemlich unsympathisch. Ich fand es komisch, wie besessen sie um Jameys Aufmerksamkeit gebuhlt hat. Je mehr ich sie im Verlauf der Geschichte kennengelernt habe, desto mehr konnte sie an Sympathie gewinnen. Richtig gemocht habe ich sie aber am Ende trotzdem nicht. Auch an Jamey konnte ich nicht wirklich was finden.
Was mir allerdings gut gefallen hat ist die authentische Beschreibung der Charaktere. Das lässt die Geschichte ehrlich und realistisch erscheinen. Die Handlung wurde jedoch zur Mitte des Buches hin für meinen Geschmack ein bisschen zu langatmig. Auch das Ende hat mich eher ratlos zurückgelassen.
Alles in allem eine etwas andere, sehr intensive Liebesgeschichte mit wenig Schmalz. Die Autorin hat es geschafft eine abgedroschene Plotidee auf außergewöhnliche Art darzustellen und mich trotz einiger Kritikpunkte hin und wieder zu fesseln. Für mich kein Lese-Highlight aber auch kein Lese-Flop.
Dark Rose
aus NRW
2/5
17.04.2020
Buch (Taschenbuch)
Leider habe ich das Buch…
Leider habe ich das Buch nicht verstanden Elise und Jamey könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie ist nicht hübsch, lebt von der Hand im Mund, pflegt Freundschaften mit Homosexuellen und Obdachlosen und hat eine bunte Vergangenheit. Jamey sieht sehr gut aus, stammt aus einer sehr berühmten und extrem reichen Familie, studiert in Yale und lebt mit einem Homophobiker zusammen, den er seinen Bruder nennt. Eigentlich benutzt Jamey Elise nur für Sex. Sie widert ihn an, aber gleichzeitig schafft er es nicht, ihr fern zu bleiben. Und irgendwann widert sie ihn auch nicht mehr an. Doch Jameys Familie und Freunde setzen alles daran Elise aus seinem Leben zu entfernen. Sie gehört zur Unterschicht und mit der gibt man sich einfach nicht ab! Ich muss ehrlich sagen, dass ich dieses Buch und seine Protagonisten nicht verstanden habe. Es fängt super an, aber dann dauert es nicht lange und es hat mich verloren. Ich finde weder Elise noch Jamey sympathisch. Anfangs finde ich Elise noch interessant, aber ich verstehe sie einfach nicht. Jamey ist am zu Beginn ein A... ein unglaubliches riesen A...! Er benutzt Elise für Sex, will keinerlei Nähe und schon gar nicht darf jemand davon erfahren! Doch so oft er auch versucht ihr fern zu bleiben, er schafft es einfach nicht. Elise dagegen ist schon sehr früh in ihn verliebt – keine Ahnung warum, er benimmt sich schrecklich – und wartet darauf, dass er ihre Gefühle irgendwann erwidert. Ich hatte meine Probleme mit dem Schreibstil. Ich fand die Gleichnisse oft seltsam und konnte sie nicht nachvollziehen, sie wirken auf mich gewollt kunstvoll und abstrakt, dadurch aber auch sperrig. Die Sprache ist oft abgehakt und die Abschnitte immer wieder sehr sprunghaft. Ich empfand die Erzählweise als oberflächlich. Ich hatte nie das Gefühl wirklich an die Protagonisten heranzukommen. Es gibt sehr viele Sex-Szenen, aber ich fand sie ehrlich gesagt nicht besonders. Weder waren sie gefühlvoll noch irgendwie aufregend. Es war einfach Sex. Die beiden stammen aus verschiedenen Welten. Weder seine noch ihre Welt akzeptiert die Beziehung, zumindest wenn es um die Familie geht. Wobei Elises Familie noch eher damit klar kommt. Aber Jameys Familie zieht absolut alle Register, um Elise fertig zu machen und Jamey zu zeigen, dass sie es nicht „wert“ ist, seine Freundin zu sein. Es ist echt heftig, was die sich alles einfallen lassen. Kurz vor Schluss gibt es eine Wendung, die ich absolut überhaupt nicht nachvollziehen kann. Ich versteh sie einfach nicht. Ich merke, wozu sie dienen soll, um die Hilflosigkeit von Elise zu unterstreichen und den beiden als Paar eine andere Seite zu geben, aber ich dachte die ganze Zeit nur „hä?“. Die Geschichte hat definitiv ihre Längen. Leider wiederholt sich auch vieles, wodurch ich aufpassen musste, nicht komplett wegzudriften. Mich hat das Buch leider weder packen noch begeistern können. Ich habe es einfach nicht verstanden. Ich bin weder aus den Protagonisten noch aus der Handlung selbst schlau geworden. Fazit: Leider habe ich das Buch nicht verstanden. Ich saß sehr oft beim Lesen da und dachte mir einfach nur „hä?“. Ich konnte zu den Protagonisten keine Beziehung aufbauen und fand beide auch nicht sympathisch. Ich empfand den Schreibstil als anstrengend. Es fiel mir schwer bei den sperrigen Sätzen zu folgen und die Gleichnisse waren mir zu abstrakt und seltsam. Mich hat das Buch leider nicht packen können. Ich habe weder mitgefiebert noch die Seiten verschlungen. Ich musste mich immer wieder zwingen weiterzulesen. Ich habe das Buch einfach nicht verstanden, es hat mich verwirrt und war leider einfach nicht meins. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergeben soll und habe mich letztlich für ganz knappe 2 Sterne entschieden.
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