Produktbild: Weitlings Sommerfrische
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Weitlings Sommerfrische

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

Piper

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21/13,6/2,9 cm

Gewicht

378 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003724961

Beschreibung

Rezension

"Ein Buch über die verlorene Identität und eine poetische Zeitreise durch das Leben des Autors als multiple Persönlichkeit.", Radio Bremen, Literaturzeit, 08.10.2012

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

Piper

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21/13,6/2,9 cm

Gewicht

378 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003724961

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Was wäre, wenn Sie in diese "Sommerfrische" reisen könnten?

    Nadolny schreibt einen leichten, frischen Roman, der so beschwingt daher kommt, wie eine Sommerbrise! Der pensionierte Richter Wilhelm Weitling wird am Chiemsee beim Segeln von einem Gewitter überrascht und erlebt einen Bootsunfall, der ihn genau 50 Jahre früher bei einem ähnlichen Gewitter in seiner Kindheit landen läßt! Als körperloser Geist kann er sein 16jähriges Ich in seiner Familie, mit Freunden, in der Schule und bei der ersten Liebe beobachten. Er kann nirgendwo eingreifen, allerdings kann er sich durchaus über Situationen wundern, die er anders in Erinnerung hatte! Wie charmant und erzählsicher Nadolny diese Geschichte im Griff behält und zu einem Ende bringt, das mich klüger und frohgestimmt entläßt, beeindruckt mich sehr. Für Alle, die gerne nochmal einen Blick auf ihre ferne Vergangenheit werfen würden, kann dieser Roman ein eleganter Denkanstoß sein!!

  • Dorothea Rose

    aus Frankfurt

    5/5

    14.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Sommerfrische als Korrektur in Gottes Plan?

    In Timbre und Tempo sehr stimmig liest Gert Heidenreich den Roman. Weitling (der Held des Romans) gesteht altersweise dem "Schöpfer" Irrtum und Korrektur zu. Rätseln und Philosophieren, Glaube und Wissen stehen versöhnlich Seite an Seite wenn Weitling der Richter sein jetziges Leben als Weitling der Schriftsteller mit dem früheren Lebensweg vergleicht. Eine Verwandlung die schmerzt und versöhnt, ein neuer "Plan" in den sich der Mensch Weitling fügt. Ein leises Buch, nehmen Sie sich die Zeit dafür, es lohnt!

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Was wäre wenn...

    Mit erfrischender Leichtigkeit erzählt uns Nadolny die Geschichte des Wilhelm Weitling, der nach einem Segelunfall zum Zeitreisenden wird und sich selbst ein Stück durch seine Jugend begleiten darf. Mit den Fragen: "Was wäre, wenn damals.....?", "Wär ich heute auch da, wo ich jetzt bin, wenn....?", ein Gedankenspiel, das wohl jeder schon mal gespielt hat, spielt Nadolny virtuos, ohne jede philosophische Schwere. Es ist ist eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen!

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    15.05.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Was wäre, wenn Sie in diese "Sommerfrische" reisen könnten?

    Nadolny schreibt einen leichten, frischen Roman, der so beschwingt daher kommt, wie eine Sommerbrise! Der pensionierte Richter Wilhelm Weitling wird am Chiemsee beim Segeln von einem Gewitter überrascht und erlebt einen Bootsunfall, der ihn genau 50 Jahre früher bei einem ähnlichen Gewitter in seiner Kindheit landen läßt! Als "körperloser Geist" kann er sein 16jähriges Ich in seiner Familie, mit Freunden in der Schule und bei der ersten Liebe beobachten. Er kann nirgendwo eingreifen, allerdings kann er sich durchaus über Situationen wundern, die er anders in Erinnerung hatte! Wie charmant und erzählsicher Nadolny diese Geschichte im Griff behält und zu einem Ende bringt, das mich klüger und frohgestimmt entlässt, beeindruckt mich sehr. Für Alle, die gerne nochmal einen Blick auf ihre ferne Vergangenheit werfen würden, kann dieser Roman ein eleganter Denkanstoß sein!!

  • H. Widmer

    aus Thalwil

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Tiefsinnig und dabei sehr unterhaltsam!

    In einem sehr unterhaltenden Stil beschreibt Nadolny das Leben des Richters a.D. Weitling. Richter a.D.? In der Sommerfrische blickt Weitling auf seine Jugendzeit zurück. Von 2012 auf die 50er Jahre zurückgeworfen wird sich Weitling seiner eigenen Identität immer unsicherer. In diesem Buch wird sozusagen ein Leben im Konjunktiv geschildert. Ganz interessant ist der Vergleich mit Jenny Erpenbeck "Aller Tage Abend": auch dort ein Leben in der Möglichkeitsform mit einem ebenfalls sehr spannenden Ansatz.

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