Produktbild: Jackie hat Hirn erbrochen – bleibt die jetzt doof?
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Jackie hat Hirn erbrochen – bleibt die jetzt doof? Einsätze, die jeden Retter verzweifeln lassen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

133374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,2 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003725395

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»In den letzten Jahren haben verbale und physische Angriffe auf den Rettungsdienst zugenommen, das erlebt auch Jörg [Nießen].« ("Deutschlandfunk")
»Die zwei Seiten des Rettungsdiensts. [Jörg Nießen] erlebt gruselige und lustige Dinge.« ("SWR1 Leute (BW)")
»Der Alltag von Rettungskräften ist anstrengend und kräftezehrend – oft aber auch von verrückten Geschichten geprägt.« ("t-online.de")
»Den Alltag von Rettungskräften stellt man sich oft traurig vor. Immer dramatisch, nahegehend, nur schwer ist damit klarzukommen. Das ist auch sicher so, aber einiges ist auch einfach nur zum Schlapplachen.« ("Sonntag Express")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

133374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,2 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003725395

Herstelleradresse

Eden Books
Rosa-Luxemburg-Straße 14
10178 Berlin
DE

Email: buchhandel@edel.com

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Wird die Gesellschaft immer verrückter?

Bewertung am 26.09.2021

Bewertungsnummer: 1574222

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auszug aus dem Inhalt: Feuerwehrmann, Notfallsanitäter und Bestsellerautor Jörg Nießen ist seit vielen Jahren im Geschäft – und erlebt im Dienst immer wieder, dass die Notrufnummer 112 mit beachtlicher Gedankenlosigkeit gewählt wird. Das blockiert nicht nur Ressourcen, sondern frustriert auf Dauer auch die Retter*innen. Fazit: Der Sinn der Notrufnummern sollte der Gesellschaft eigentlich recht geläufig sein. Doch leider wird vor dem Wählen oft nicht mehr nachgedacht. Dieses Dilemma wird immer wieder in meinem Bekanntenkreis diskutiert. Der Autor ist Rettungssanitäter und erlebt die Notrufe am eigenen Leib und erzählt in diesem vorliegenden Buch von vielen sinnlosen Notrufen. Bei mir löste dies ungläubiges Kopfschütteln aus. Gerne hätte ich so manchen Anrufer geschüttelt und sein Gehirn angeschaltet. Wird noch darüber nachgedacht, welch schweren Job die Einsatzkräfte haben und unter welchem Druck sie stehen? Mit locker leichter Feder schreibt der Autor über viele sinnlose Einsätze und dem Dilemma als Helfer nicht immer willkommen zu sein und von Neugierigen behindert zu werden. Teilweise habe ich geschluckt und dann wieder geschmunzelt. Doch im Vordergrund stand für mich, dass die Gesellschaft scheinbar immer mehr verblödet und den Notruf blockiert, da die Feuerwehr ja dein Freund und Helfer ist. Eingebettet sind die verschiedenen Episoden in die Rahmenhandlung um den fiktiven Hein. Hein ist schon seit vielen Jahren dabei und kann nachvollziehen, wie die Einsätze immer häufiger sinnlos werden. Dies führt bei ihm zu einer Depression und am Ende kann er nur noch seinen Beruf aufgeben, da er keinen Sinn mehr darin sieht. Schade, dass so wichtige Menschen auf diese Weise ausgenutzt und ausgehöhlt werden, auch wenn Hein fiktiv ist. Ich kann mir vorstellen, dass dies in Wirklichkeit oft passiert. Der Autor stellt immer wieder klar, das der Notruf lieber einmal zu viel als zu wenig getätigt werden sollte, allerdings mit Bedacht. Brennt es wirklich? Kann ich den Notfall alleine beherrschen, oder hilft nur die professionelle Rettung? Hirn einschalten ist gefragt. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und sehr nachdenklich zurückgelassen. Wieder einmal zweifele ich an der Gesellschaft, die ihr Hirn scheinbar an der Pforte abgibt. Ich habe das Buch gerne gelesen und ich hoffe auf eine breite Leserschaft, die sich das Anliegen des Buches zu Herzen nimmt. Von mir eine absolut überzeugte Leseempfehlung.

Wird die Gesellschaft immer verrückter?

Bewertung am 26.09.2021
Bewertungsnummer: 1574222
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auszug aus dem Inhalt: Feuerwehrmann, Notfallsanitäter und Bestsellerautor Jörg Nießen ist seit vielen Jahren im Geschäft – und erlebt im Dienst immer wieder, dass die Notrufnummer 112 mit beachtlicher Gedankenlosigkeit gewählt wird. Das blockiert nicht nur Ressourcen, sondern frustriert auf Dauer auch die Retter*innen. Fazit: Der Sinn der Notrufnummern sollte der Gesellschaft eigentlich recht geläufig sein. Doch leider wird vor dem Wählen oft nicht mehr nachgedacht. Dieses Dilemma wird immer wieder in meinem Bekanntenkreis diskutiert. Der Autor ist Rettungssanitäter und erlebt die Notrufe am eigenen Leib und erzählt in diesem vorliegenden Buch von vielen sinnlosen Notrufen. Bei mir löste dies ungläubiges Kopfschütteln aus. Gerne hätte ich so manchen Anrufer geschüttelt und sein Gehirn angeschaltet. Wird noch darüber nachgedacht, welch schweren Job die Einsatzkräfte haben und unter welchem Druck sie stehen? Mit locker leichter Feder schreibt der Autor über viele sinnlose Einsätze und dem Dilemma als Helfer nicht immer willkommen zu sein und von Neugierigen behindert zu werden. Teilweise habe ich geschluckt und dann wieder geschmunzelt. Doch im Vordergrund stand für mich, dass die Gesellschaft scheinbar immer mehr verblödet und den Notruf blockiert, da die Feuerwehr ja dein Freund und Helfer ist. Eingebettet sind die verschiedenen Episoden in die Rahmenhandlung um den fiktiven Hein. Hein ist schon seit vielen Jahren dabei und kann nachvollziehen, wie die Einsätze immer häufiger sinnlos werden. Dies führt bei ihm zu einer Depression und am Ende kann er nur noch seinen Beruf aufgeben, da er keinen Sinn mehr darin sieht. Schade, dass so wichtige Menschen auf diese Weise ausgenutzt und ausgehöhlt werden, auch wenn Hein fiktiv ist. Ich kann mir vorstellen, dass dies in Wirklichkeit oft passiert. Der Autor stellt immer wieder klar, das der Notruf lieber einmal zu viel als zu wenig getätigt werden sollte, allerdings mit Bedacht. Brennt es wirklich? Kann ich den Notfall alleine beherrschen, oder hilft nur die professionelle Rettung? Hirn einschalten ist gefragt. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und sehr nachdenklich zurückgelassen. Wieder einmal zweifele ich an der Gesellschaft, die ihr Hirn scheinbar an der Pforte abgibt. Ich habe das Buch gerne gelesen und ich hoffe auf eine breite Leserschaft, die sich das Anliegen des Buches zu Herzen nimmt. Von mir eine absolut überzeugte Leseempfehlung.

Zum Lachen und/ oder bittere Realität

Bewertung aus Friesenheim am 31.08.2021

Bewertungsnummer: 1559020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufgrund meiner mittlerweile über 30jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit musste ich das Buch einfach lesen. Der Autor berichtet mit einer Leichtigkeit von einzelnen Erlebnissen. Diese schildert er teilweise sehr bildhaft und nachvollziehbar. Meistens bewirkt es auch ein Lachen beim Leser. Doch leider ist das auch tagtägliche Realität. Was den Leser hier erheitert, findet ständig bei solchen Einsätzen statt. Leider! Der Leser sollte wohl so etwas sensibilisiert werden, für das wann und warum man einen Notruf wählen sollte. Jedoch werden vermutlich genau diese eh schon auch nur im Notfall den Anruf tätigen. Es ist total nachvollziehbar, dass man sich in diesen Hilfsberufen auch immer wieder frägt, warum man sich das antut. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Es wird tatsächlich immer schwieriger…. Auch, weil man als Helfender schon länger nicht mehr ohne Über-/ und Angriffen arbeiten kann. So schafft man sich auch keinen Platz mehr, wenn man mit Signal anfährt. Im Gegenteil, die Schaulustigen versperren extra den Weg…. Das Buch ist sehr gut gelungen. Erlebtes in eine Geschichte verpackt. Ich kann das Buch sehr empfehlen. In der Hoffnung, dass es von vielen gelesen wird und man dadurch auch für das Verständnis dieser Berufsgruppe sensibilisieren kann.

Zum Lachen und/ oder bittere Realität

Bewertung aus Friesenheim am 31.08.2021
Bewertungsnummer: 1559020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufgrund meiner mittlerweile über 30jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit musste ich das Buch einfach lesen. Der Autor berichtet mit einer Leichtigkeit von einzelnen Erlebnissen. Diese schildert er teilweise sehr bildhaft und nachvollziehbar. Meistens bewirkt es auch ein Lachen beim Leser. Doch leider ist das auch tagtägliche Realität. Was den Leser hier erheitert, findet ständig bei solchen Einsätzen statt. Leider! Der Leser sollte wohl so etwas sensibilisiert werden, für das wann und warum man einen Notruf wählen sollte. Jedoch werden vermutlich genau diese eh schon auch nur im Notfall den Anruf tätigen. Es ist total nachvollziehbar, dass man sich in diesen Hilfsberufen auch immer wieder frägt, warum man sich das antut. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Es wird tatsächlich immer schwieriger…. Auch, weil man als Helfender schon länger nicht mehr ohne Über-/ und Angriffen arbeiten kann. So schafft man sich auch keinen Platz mehr, wenn man mit Signal anfährt. Im Gegenteil, die Schaulustigen versperren extra den Weg…. Das Buch ist sehr gut gelungen. Erlebtes in eine Geschichte verpackt. Ich kann das Buch sehr empfehlen. In der Hoffnung, dass es von vielen gelesen wird und man dadurch auch für das Verständnis dieser Berufsgruppe sensibilisieren kann.

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Jackie hat Hirn erbrochen – bleibt die jetzt doof?

von Jörg Niessen

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