Produktbild: Jackie hat Hirn erbrochen - Bleibt die jetzt doof?
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Jörg Niessen

1. Jackie hat Hirn erbrochen - Bleibt die jetzt doof?

Jackie hat Hirn erbrochen - Bleibt die jetzt doof? Einsätze, die jeden Retter verzweifeln lassen

Gesprochen von
11

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jörg Niessen

Spieldauer

5 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

84

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Sprache

Deutsch

EAN

4056813343007

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Jörg Niessen

Spieldauer

5 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

84

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Sprache

Deutsch

EAN

4056813343007

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  • Bewertung

    5/5

    26.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wird die Gesellschaft immer verrückter?

    Auszug aus dem Inhalt: Feuerwehrmann, Notfallsanitäter und Bestsellerautor Jörg Nießen ist seit vielen Jahren im Geschäft – und erlebt im Dienst immer wieder, dass die Notrufnummer 112 mit beachtlicher Gedankenlosigkeit gewählt wird. Das blockiert nicht nur Ressourcen, sondern frustriert auf Dauer auch die Retter*innen. Fazit: Der Sinn der Notrufnummern sollte der Gesellschaft eigentlich recht geläufig sein. Doch leider wird vor dem Wählen oft nicht mehr nachgedacht. Dieses Dilemma wird immer wieder in meinem Bekanntenkreis diskutiert. Der Autor ist Rettungssanitäter und erlebt die Notrufe am eigenen Leib und erzählt in diesem vorliegenden Buch von vielen sinnlosen Notrufen. Bei mir löste dies ungläubiges Kopfschütteln aus. Gerne hätte ich so manchen Anrufer geschüttelt und sein Gehirn angeschaltet. Wird noch darüber nachgedacht, welch schweren Job die Einsatzkräfte haben und unter welchem Druck sie stehen? Mit locker leichter Feder schreibt der Autor über viele sinnlose Einsätze und dem Dilemma als Helfer nicht immer willkommen zu sein und von Neugierigen behindert zu werden. Teilweise habe ich geschluckt und dann wieder geschmunzelt. Doch im Vordergrund stand für mich, dass die Gesellschaft scheinbar immer mehr verblödet und den Notruf blockiert, da die Feuerwehr ja dein Freund und Helfer ist. Eingebettet sind die verschiedenen Episoden in die Rahmenhandlung um den fiktiven Hein. Hein ist schon seit vielen Jahren dabei und kann nachvollziehen, wie die Einsätze immer häufiger sinnlos werden. Dies führt bei ihm zu einer Depression und am Ende kann er nur noch seinen Beruf aufgeben, da er keinen Sinn mehr darin sieht. Schade, dass so wichtige Menschen auf diese Weise ausgenutzt und ausgehöhlt werden, auch wenn Hein fiktiv ist. Ich kann mir vorstellen, dass dies in Wirklichkeit oft passiert. Der Autor stellt immer wieder klar, das der Notruf lieber einmal zu viel als zu wenig getätigt werden sollte, allerdings mit Bedacht. Brennt es wirklich? Kann ich den Notfall alleine beherrschen, oder hilft nur die professionelle Rettung? Hirn einschalten ist gefragt. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und sehr nachdenklich zurückgelassen. Wieder einmal zweifele ich an der Gesellschaft, die ihr Hirn scheinbar an der Pforte abgibt. Ich habe das Buch gerne gelesen und ich hoffe auf eine breite Leserschaft, die sich das Anliegen des Buches zu Herzen nimmt. Von mir eine absolut überzeugte Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Friesenheim

    5/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Lachen und/ oder bittere Realität

    Aufgrund meiner mittlerweile über 30jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit musste ich das Buch einfach lesen. Der Autor berichtet mit einer Leichtigkeit von einzelnen Erlebnissen. Diese schildert er teilweise sehr bildhaft und nachvollziehbar. Meistens bewirkt es auch ein Lachen beim Leser. Doch leider ist das auch tagtägliche Realität. Was den Leser hier erheitert, findet ständig bei solchen Einsätzen statt. Leider! Der Leser sollte wohl so etwas sensibilisiert werden, für das wann und warum man einen Notruf wählen sollte. Jedoch werden vermutlich genau diese eh schon auch nur im Notfall den Anruf tätigen. Es ist total nachvollziehbar, dass man sich in diesen Hilfsberufen auch immer wieder frägt, warum man sich das antut. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Es wird tatsächlich immer schwieriger…. Auch, weil man als Helfender schon länger nicht mehr ohne Über-/ und Angriffen arbeiten kann. So schafft man sich auch keinen Platz mehr, wenn man mit Signal anfährt. Im Gegenteil, die Schaulustigen versperren extra den Weg…. Das Buch ist sehr gut gelungen. Erlebtes in eine Geschichte verpackt. Ich kann das Buch sehr empfehlen. In der Hoffnung, dass es von vielen gelesen wird und man dadurch auch für das Verständnis dieser Berufsgruppe sensibilisieren kann.

  • agatheH.

    5/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Lachen und/ oder bittere…

    Zum Lachen und/ oder bittere Realität Aufgrund meiner mittlerweile über 30jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit musste ich das Buch einfach lesen. Der Autor berichtet mit einer Leichtigkeit von einzelnen Erlebnissen. Diese schildert er teilweise sehr bildhaft und nachvollziehbar. Meistens bewirkt es auch ein Lachen beim Leser. Doch leider ist das auch tagtägliche Realität. Was den Leser hier erheitert, findet ständig bei solchen Einsätzen statt. Leider! Der Leser sollte wohl so etwas sensibilisiert werden, für das wann und warum man einen Notruf wählen sollte. Jedoch werden vermutlich genau diese eh schon auch nur im Notfall den Anruf tätigen. Es ist total nachvollziehbar, dass man sich in diesen Hilfsberufen auch immer wieder frägt, warum man sich das antut. Da spreche ich aus eigener Erfahrung. Es wird tatsächlich immer schwieriger…. Auch, weil man als Helfender schon länger nicht mehr ohne Über-/ und Angriffen arbeiten kann. So schafft man sich auch keinen Platz mehr, wenn man mit Signal anfährt. Im Gegenteil, die Schaulustigen versperren extra den Weg…. Das Buch ist sehr gut gelungen. Erlebtes in eine Geschichte verpackt. Ich kann das Buch sehr empfehlen. In der Hoffnung, dass es von vielen gelesen wird und man dadurch auch für das Verständnis dieser Berufsgruppe sensibilisieren kann.

  • ninjafan

    5/5

    28.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Jörg Nießen erzählt in seinem…

    Jörg Nießen erzählt in seinem neuesten Roman seine eigene Geschichte als Rettungskraft und die seines Kollegen Hein, der sich im Laufe des Buches immer schwerer mit manchen Noteinsätzen tut. Völlig verständlich - handelt es sich doch dabei immer häufiger um Lappalien. Wenn Senioren mal den Drogentrip ausprobieren wollen oder sich ein Parkbesucher als Schaf ausgibt, sind Jörg und Hein zur Stelle, egal wie absurd die Situation vorher im Notruf geschildert wurde. Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch aufgrund des ungewöhnlichen Titels. Dieser verspricht nicht zu viel: Die beschriebenen Einsätze sind außerordentlich abstrus, laden zum Lachen ein, aber auch zum Nachdenken, wie leichtfertig manche Menschen mit dem Notruf umgehen. Sehr schön finde ich auch, dass die Einsätze nicht einfach nur episodisch hintereinander stehen, sondern durch den großen Handlungsbogen rund um den Kollegen Hein gebündelt werden. Das war erst einmal unerwartet, gefiel mir schlussendlich aber doch sehr. Ebenfalls sehr sympathisch ist, dass Hein als erdachter Charakter mit so einigen Schwächen ausgestattet ist. So einige Male war ich mit seiner Wortwahl oder Handlungsweise nicht einverstanden, aber das macht auch einen realistischen, dreidimensionalen Charakter aus. Von mir gibt es für "Jackie hat Hirn erbrochen - bleibt die jetzt doof?" eine absolute Leseempfehlung!

  • black_snapper

    aus Heidelberg

    5/5

    22.08.2021

    eBook (ePUB)

    Was soll's, wir hätten beruflich auch Influenzer werden können

    Jörg Nießen schreibt sich seine skurrilsten Einsätze als erfahrener Rettungsdienstler und Feuerwehrmann in Form dieses Buches von der Seele. Es ist unglaublich, weswegen unsere Mitbürger den Notruf absetzen. Diese Einsätze beschreibt der Autor sehr genau, inklusive seiner begleitenden Gefühlswelt. Manches Mal möchte man schreien, fluchen, beschimpfen oder zumindest einfach nur den Kopf schütteln. Aber es hilft ja alles nichts. Die Einsätze scheinen sich immer mehr in diese Richtung zu entwickeln. Anhand seines fiktiven Kollegen Hein skizziert der Autor, was der Beruf mit dem Individuum macht und zeigt deutlich, warum es kaum jemand in dem Beruf ins Rentenalter schafft. Bleibt zu hoffen, daß möglichst viele Menschen dieses Buch lesen und daraus lernen.

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