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Sorry, ich hab heut Angst Wie wir unsere Ängste zur Superkraft machen

3

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47096

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/2,5 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Lachs / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01952-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47096

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,6/12,7/2,5 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Lachs / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01952-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Christopher Bahn

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Angst und der Weg heraus

    Bücher über Angst bzw. Angststörungen gibt es viele. Was dieses Buch auszeichnet ist einerseits der Erfahrungsbericht der Autorin, andererseits die Verknüpfung mit dem Weltgeschehen und die Forderung nach einer Gesellschaft, die ein angstfreies Leben ermöglicht. Eine spannende Idee und deshalb als Lektüre zu empfehlen.

  • Nur Bunte Wolle im Kopf

    aus München

    3/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schweres Thema

    Schweres Thema Zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben fällt mir sehr schwer. Ich bin leider gar nicht warm geworden mit dem Buch. Nach den ersten Minuten im Hörbuch wollte ich es eigentlich am liebsten abbrechen. Dieses Buch soll bzw. Will aufzeigen, warum gerade bei der Generation Z die Angststörungen ein häufiges Phänomen sind. Ein nüchterner Blick auf die aktuelle Situation der Welt und auf die letzten Jahre beantwortet diese Frage eigentlich schon. Eine Generation, die sich in jungen Jahren schon verantwortlich gefühlt hat, um die Welt zu ändern. Warum das so ist, da können wir lange diskutieren. Auch über die Mittel und Wege. Aber hier möchte ich keine Diskussion dazu führen. Die zunehmende Digitalisierung stellt unkontrolliert Information zur Verfügung, ohne zu fragen, bist du dafür alt genug. Ein Stück weit kann ich die Ängste, die beschrieben werden, verstehen, wir alle waren mal jung und wussten, wie es besser geht. Hatten Angst vor dem Weg, den die Generationen davor geebnet haben. Meine persönliche Erwartung an das Buch war, dass es sich um die Angststörung handelt und um den Weg dadurch und auch, wie man damit umgehen kann. Theoretisch wurde diese erfüllt, aber praktisch konnte ich keine emotionale Verbindung aufbauen. Zu viele Statistiken, von Anfang an. Der Weg in die Angststörung war so offensichtlich, dass ich meinte, die brauchen sich nicht wundern, wenn die kollektiv Angst haben. Wahrscheinlich war genau auch das der Punkt, wo ich raus war. Ich beschäftige mich schon länger mit dem Thema Angst und oft ist es eher ein Prozess, der schleichend kommt oder von einem traumatischen Ereignis. Aber wenn man sich im Gruppenchat regelmäßig Angst macht, hat das für mich etwas Negatives. Ich denke, für Betroffene gerade aus dieser Generation kann es ein hilfreiches Buch sein. Wer etwas Fachliches sucht, um die Ängste und Beweggründe der Generation Z zu verstehen - hier habt ihr das richtige Buch. Wer aber eine autobiografische Geschichte zum Thema Angststörung sucht, wird hier, wie ich auch, nicht fündig.

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    5/5

    27.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Einblick in Sorgen und Ängste der Gen Z

    Das Hörbuch "Sorry, ich hab heute Angst", verfasst von der jungen Klimaaktivistin Hannah Lübbert und sehr einfühlsam eingesprochen von Susanna Cuda gibt einen authentischen und berührenden Einblick in die Perspektiven und Ängste, aber auch in die Hoffnungen und Sehnsüchte, die viele junge Menschen aus der Generation Z teilen. Ausgehend von ihrer eigenen Erfahrung mit einer Angsterkrankung, die insbesondere durch die gefühlte Hilflosigkeit angesichts der Klimakrise, aber auch durch weitere Faktoren wie das exzessive Hören von True Crime Podcasts ausgelöst und aufrechterhalten wurde, hat sich die 2001 geborene Autorin intensiv damit auseinandergesetzt, was Ängste und Angsterkrankungen auslöst, warum diese gerade in ihrer Generation so omnipräsent sind, wie wir sie besser verstehen können, wer davon profitiert, aber auch wie wir sie überwinden oder sogar als Antrieb für positive gesellschaftliche Veränderung nutzen können. Mir als eineinhalb Jahrzehnte früher geborener Angehöriger der Generation Millenials hat dieses Buch noch einmal ganz anders die Augen geöffnet in Bezug auf das Erleben der nächstjüngeren Generation, das auch schon in früher Kindheit und Jugend von viel mehr Krisen und Unsicherheiten geprägt war als mein eigenes, sowie von dem Gefühl, gegen eine Übermacht, die die Welt unterdrückt und zerstört, kämpfen zu müssen: Generation Katniss, wie es im Hörbuch so treffend heißt, nach der fiktiven Heldin der später verfilmten, enorm erfolgreichen und offenbar stark das Lebensgefühl dieser Jugendlichen spiegelnden Romantrilogie von Suzanne Collins. Ganz viel Gesellschaftskritik findet sich in dem Buch: gegenüber einer Gesellschaft, die selbst angesichts des sich immer mehr verschärfenden Klimawandels nicht vom Fortschritts- und Wachstumsparadigma ablassen will und gegenüber einem unbarmherzigen Kapitalismus, der das Geld-Verdienen über alles andere stellen will, während Familien, Freundschaften, politisches Engagement, aber auch die eigene psychische und körperliche Gesundheit zu kurz kommen. Am Ende finden sich hoffnungsvolle Ausblicke und Hannah Lübbert zeigt uns eine engagierte junge Generation, der nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern das anderer Lebewesen und des Planeten am Herzen liegt und die bereit ist, entschlossen dafür zu kämpfen. Eine Generation, die nicht mehr alles opfern und dabei die Welt weiter zerstören will. Ich kann das Hörbuch allen, die sich für das Lebensgefühl und die Perspektiven speziell der in den letzten Jahren erwachsen gewordenen jungen Menschen interessieren, sehr empfehlen: es ist äußerst erhellend, sympathisch und gleichzeitig nachdenklich machend, denn es zeigt auf, was wir dazu beitragen können, gemeinsam mit dieser jungen Generation zu einem langfristig nachhaltigen Leben für alle auf dieser Erde beizutragen.

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