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Miss Bensons Reise Roman - SPIEGEL-Bestseller

44

6,96 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

86337

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.12.2020

Abbildungen

4 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/4,8 cm

Gewicht

570 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Miss Benson's Beetle

Übersetzt von

Maria Andreas + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710003601330

Beschreibung

Rezension

Eine liebenswerte und skurrile Geschichte über Freundschaft, Mut und Hoffnung und darüber, dass es für Überraschungen im Leben niemals zu spät ist. ("Land & Forst")
Lustig und berührend ("Büchermagazin")
Eine großartige Geschichte über Freundschaft und Freiheit. Das ist manchmal zum Schreien komisch und manchmal zutiefst traurig. Lesen! ("Der Bielefelder")
eine tief berührende, groteske Geschichte von Mut, Charakterstärke und Verlässlichkeit ("WAZ")
Der trockene englische Humor und kuriose Wendungen machen dieses Werk zu einem Lese-Muss. ("Ratgeber. Frau und Familie")
Dass es nie zu spät ist [...] über sich hinauszuwachsen, daran wird man selten mit so viel Wärme und Witz erinnert wie in diesem Buch. ("Freundin")
Eine ziemlich exotische Mutmachgeschichte, die vielleicht in schwierigen Zeiten wie diesen genau richtig kommt. ("Die Presse am Sonntag")
Der neue Roman von Rachel Joyce [...] ist eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft und Freiheit mit einer eindringlichen Botschaft. ("Westfalen-Blatt")
So wie unter den harten Käferflügeln die zarten stecken, die das Fliegen ermöglichen, erlebt man beim Lesen, wie die beiden sich erheben. Tough - und schön. ("Psychologie bringt dich weiter")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

86337

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.12.2020

Abbildungen

4 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/4,8 cm

Gewicht

570 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Miss Benson's Beetle

Übersetzt von

  • Maria Andreas
  • Maria Andreas-Hoole

Sprache

Deutsch

EAN

2710003601330

Herstelleradresse

FISCHER Krüger
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: [email protected]
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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Der Käfer

Bewertung aus Leiben am 30.07.2025

Bewertungsnummer: 2553936

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hauswirtschaftslehrerin Margery Benson erlebte in ihrer Kindheit, wie ihr Vater sich das Leben nahm. In Erinnerung blieb ihr immer ein Buch über mysteriöse Lebewesen und im Besonderen ein goldener Käfer, der angeblich im fernen Neukaledonien beheimatet sein soll, den es aber offiziell eben gar nicht gibt. Nach einem Vorfall in der Schule tickt sie aus und stiehlt die Stiefel einer Kollegin. Als sie 1950 gekündigt wird, will sie diesen Käfer finden und sucht einen Assistenten. Doch die Bewerber sind allesamt nicht sehr vertrauenswürdig. Schließlich bricht sie doch auf, zusammen mit der jungen Enid Pretty, die nicht nur eine Rechtschreibschwäche hat und eher in ein Modejournal passen würde, sondern auch allerhand Geheimnisse mit sich trägt, die sie auch nur langsam preisgibt, obwohl sie sehr gerne und viel redet. Das Cover des Buches ist vor allem aufgrund seiner Farbgebung sehr auffällig und passt hervorragend zum Buch. Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich. Charaktere, aber vor allem Orte, werden bildlich anschaulich und detailliert beschrieben, wobei auch Farben in verschiedensten Nuancen sehr oft vorkommen. Die Story an sich klingt jetzt von sich aus nicht überaus spannend, allerdings interessieren mich Bücher über Abenteuer und verbrogene Tierarten, v.a. wenn dann auch noch ein wahrer Kern an der Geschichte ist und man daraus auch Wissen erwerben kann. Ja und damit ist das Buch genau das richtige für mich gewesen. Aber es ist noch viel mehr, denn es bietet neben Spannung und Wissensvermittlung auch hervorragende Unterhaltung. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind hervorragend gewählt und müssen einem trotz ihrer Fehler einfach ans Herz wachsen. Auch Humor hat das Buch ausreichend zu bieten; aber eben gerade durch die Ernsthaftigkeit wachsen einem die beiden Hauptcharaktere langsam aber stetig ans Herz. Dass die Expedition in dieser Form gelingt, kann man sich eigentlich als Leser zu Beginn kaum vorstellen und doch wächst hier mehr als eine Freundschaft heran. Das Ende ist etwas traurig, aber gibt auf Hoffnung und kam - wie einiges in dem Roman - doch unerwartet. Einziger Wehrmutstropfen: Mich als Leser hätte interessiert, warum sich Margerys Vater das Leben nahm und was seine Worte zu bedeuten hatten. Fazit: Unterhaltsam, spannend, berührend und wendungsreich. 5 von 5 Sternen

Der Käfer

Bewertung aus Leiben am 30.07.2025
Bewertungsnummer: 2553936
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hauswirtschaftslehrerin Margery Benson erlebte in ihrer Kindheit, wie ihr Vater sich das Leben nahm. In Erinnerung blieb ihr immer ein Buch über mysteriöse Lebewesen und im Besonderen ein goldener Käfer, der angeblich im fernen Neukaledonien beheimatet sein soll, den es aber offiziell eben gar nicht gibt. Nach einem Vorfall in der Schule tickt sie aus und stiehlt die Stiefel einer Kollegin. Als sie 1950 gekündigt wird, will sie diesen Käfer finden und sucht einen Assistenten. Doch die Bewerber sind allesamt nicht sehr vertrauenswürdig. Schließlich bricht sie doch auf, zusammen mit der jungen Enid Pretty, die nicht nur eine Rechtschreibschwäche hat und eher in ein Modejournal passen würde, sondern auch allerhand Geheimnisse mit sich trägt, die sie auch nur langsam preisgibt, obwohl sie sehr gerne und viel redet. Das Cover des Buches ist vor allem aufgrund seiner Farbgebung sehr auffällig und passt hervorragend zum Buch. Der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich. Charaktere, aber vor allem Orte, werden bildlich anschaulich und detailliert beschrieben, wobei auch Farben in verschiedensten Nuancen sehr oft vorkommen. Die Story an sich klingt jetzt von sich aus nicht überaus spannend, allerdings interessieren mich Bücher über Abenteuer und verbrogene Tierarten, v.a. wenn dann auch noch ein wahrer Kern an der Geschichte ist und man daraus auch Wissen erwerben kann. Ja und damit ist das Buch genau das richtige für mich gewesen. Aber es ist noch viel mehr, denn es bietet neben Spannung und Wissensvermittlung auch hervorragende Unterhaltung. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind hervorragend gewählt und müssen einem trotz ihrer Fehler einfach ans Herz wachsen. Auch Humor hat das Buch ausreichend zu bieten; aber eben gerade durch die Ernsthaftigkeit wachsen einem die beiden Hauptcharaktere langsam aber stetig ans Herz. Dass die Expedition in dieser Form gelingt, kann man sich eigentlich als Leser zu Beginn kaum vorstellen und doch wächst hier mehr als eine Freundschaft heran. Das Ende ist etwas traurig, aber gibt auf Hoffnung und kam - wie einiges in dem Roman - doch unerwartet. Einziger Wehrmutstropfen: Mich als Leser hätte interessiert, warum sich Margerys Vater das Leben nahm und was seine Worte zu bedeuten hatten. Fazit: Unterhaltsam, spannend, berührend und wendungsreich. 5 von 5 Sternen

Eine Reise der besonderen Art

Tauriel aus Wuppertal am 30.03.2024

Bewertungsnummer: 2166670

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin bin ich gut in diese Geschichte hinein gekommen. Der Roman spielt zu der Zeit, als England noch mit den Nachwehen des zweiten Weltkrieges zu kämpfen hat. Auch Margery Benson leidet unter dieser Situation. Da sie von Kindesbeinen an von dem Gedanken beseelt ist, den bislang unentdeckten goldenen Käfer zu finden, nutzt sie die Gelegenheit und bricht mit ihrem jetzigen Leben. Sie bereitet alles für die Reise nach Neu-Kaledonien vor. Händeringend sucht sie per Inserat noch eine passende Begleitung und bleibt an Enid Pretty hängen. Enid Pretty, der Name ist hier Programm, hängt sich an Margery, die sich eine andere Reisebegleiterin gewünscht hätte. Durch absurde und skurrile Situationen kämpfen sich diese beiden so gegensätzlichen Personen nach Neu-Kaledonien. Nach und nach kommt die Wahrheit über Enid ans Licht. Mir gefällt ihre Art, Leute zu bezirzen um die Ziele von Margery und ihr zu erreichen. Die Autorin lässt die 50er Jahre in England aufleben und mit einem Augenzwinkern entstehen unter ihrer Feder skurrile sowie auch brenzlige Situationen. Sie stellt Margery mit Enid Pretty eine Figur zur Seite, die zu Margery gegensätzlicher nicht sein kann. Sie bilden hier ungewollt eine Zweckgemeinschaft, die sich gegenseitig dulden. Doch im Verlauf der Geschichte lernen sie sich wert zu schätzen und werden Freundinnen. Das macht diesen Roman so besonders. Ob der goldene Käfer gefunden wird, oder ob es nur eine Reiseerzählung ist, lest selbst. Ein Abenteuerroman der ruhigeren Art und am Ende bin ich doch traurig, das die Reise zu Ende ist. Fazit: Der Roman lebt von seinen interessanten Protagonisten

Eine Reise der besonderen Art

Tauriel aus Wuppertal am 30.03.2024
Bewertungsnummer: 2166670
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin bin ich gut in diese Geschichte hinein gekommen. Der Roman spielt zu der Zeit, als England noch mit den Nachwehen des zweiten Weltkrieges zu kämpfen hat. Auch Margery Benson leidet unter dieser Situation. Da sie von Kindesbeinen an von dem Gedanken beseelt ist, den bislang unentdeckten goldenen Käfer zu finden, nutzt sie die Gelegenheit und bricht mit ihrem jetzigen Leben. Sie bereitet alles für die Reise nach Neu-Kaledonien vor. Händeringend sucht sie per Inserat noch eine passende Begleitung und bleibt an Enid Pretty hängen. Enid Pretty, der Name ist hier Programm, hängt sich an Margery, die sich eine andere Reisebegleiterin gewünscht hätte. Durch absurde und skurrile Situationen kämpfen sich diese beiden so gegensätzlichen Personen nach Neu-Kaledonien. Nach und nach kommt die Wahrheit über Enid ans Licht. Mir gefällt ihre Art, Leute zu bezirzen um die Ziele von Margery und ihr zu erreichen. Die Autorin lässt die 50er Jahre in England aufleben und mit einem Augenzwinkern entstehen unter ihrer Feder skurrile sowie auch brenzlige Situationen. Sie stellt Margery mit Enid Pretty eine Figur zur Seite, die zu Margery gegensätzlicher nicht sein kann. Sie bilden hier ungewollt eine Zweckgemeinschaft, die sich gegenseitig dulden. Doch im Verlauf der Geschichte lernen sie sich wert zu schätzen und werden Freundinnen. Das macht diesen Roman so besonders. Ob der goldene Käfer gefunden wird, oder ob es nur eine Reiseerzählung ist, lest selbst. Ein Abenteuerroman der ruhigeren Art und am Ende bin ich doch traurig, das die Reise zu Ende ist. Fazit: Der Roman lebt von seinen interessanten Protagonisten

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